Wilder Urlaub in Südfrankreich XXIII - Lulu

Wilder Urlaub in Südfrankreich XXIII - Lulu

Wilder Urlaub in Südfrankreich XXIII – Lulu

© Luftikus, Mai 2016


Angies Wunsch nach ausgiebiger Siesta kam meinem Ruhebedürfnis entgegen, beziehungsweise dem von meinem Schwanz. Die heftigen Ficks mit Marina nach der Familienorgie und der ganz lange als Abschluss hatten schon Substanz gekostet. Aber zuerst hatte ich noch zwei Sachen zu erledigen. Erstens die Neugier befriedigen, denn Astrids Geschichte hatte sicher noch eine unerzählte Pointe. Außerdem wollte ich noch Genaueres über den Sohn ihrer Zufallsbekanntschaft erfahren.

Und dann wollte ich ja auch noch Michelle und ihre Clique zum Grillen einladen. Dazu wollte ich Lindi als Übersetzerin mitnehmen, damit es ja keine Missverständnisse gab. Ich schlenderte zu Astrid, die dabei war, Lollo mit Sonnenöl einzureiben, besser gesagt, die beiden Schwestern waren dabei, sich gegenseitig einzuölen, was recht erotische Dimensionen angenommen hatte. Angie folgte mir und stellte sich neben ihre Mutter.„Eigentlich braucht ihr das ja nicht mehr, so braun, wie ihr schon seid“, mischte ich mich ein. Wir schmierten uns eigentlich nur noch Sonnenöl auf die Genitalien, denn dort wäre ein Sonnenbrand wirklich fatal gewesen. Eine Fickbremse sozusagen. „Ebenso wenig wie ich oder Angie.“

„Es ist einfach geil, verstehst du das?“, antwortete Lollo und fuhr mit ihrer öligen Hand zärtlich über meine Brust bis hinunter zu meinem Bauchnabel. „Du darfst meinen Rücken einschmieren, auch den Po!“ Dem Angebot zu widerstehen war schwer. Ich versuchte es erst gar nicht. Astrid widmete sich den noch kleinen Tittchen ihrer jüngeren Tochter, was diese durchaus zu genießen schien.

Die traute Viersamkeit konnte ich nutzen. „Astrid, wie war das dann weiter mit deiner Waschsalonbekanntschaft? Wie heißt sie überhaupt?“

„Lou. Wahrscheinlich Louisa. Oder sagte sie Lulu?“

„Na gut, und warum hat diese Lou oder Lulu ausgerechnet ihren Sohn als Referenz angegeben? Hat sie sonst niemand?“

„Das habe ich sie auch gefragt, aber sie ist da nur rot geworden und hat nicht geantwortet. Entweder ihr Sohn ist gar nicht ihr Sohn, sondern ihr jugendlicher Lover. Oder sie fickt auch mit ihrem Sohn und wollte das natürlich nicht zugeben. Sie wusste ja nichts von mir. Ich denke, es ist ihr nur so rausgerutscht.“

„Das klingt plausibel. Wenn du sie noch einmal triffst, dann lade sie doch abends zum Grillen ein. Nackt zu sein, traut sie sich ja offensichtlich und dann können wir ihr die Würmer aus der Nase ziehen. Und was war dann noch? Ich sehe es dir an der Nasenspitze an, dass da noch was war!“

Astrid lachte fröhlich. „Ja, du Schlaumeier, da war tatsächlich noch was! Also, wir sitzen da auf einem Bänkchen, beide nackt und erzählten uns was, aber eben nur harmloses Zeug. Ich habe natürlich nicht erwähnt, dass ich nicht nur mit meinem Mann, sondern auch mit meinem Sohn, meinen Neffe, meinem Bruder und Schwager bumse und sie hat kein Wort mehr über ihren Sohn verloren. Nicht einmal seinen Namen hat sie erwähnt. Dann ist auf einmal ein Mann rein gekommen, der war natürlich ganz von den Socken. Die Lou wollte sich schnell was anziehen, aber da war ja nichts. Dann hat sie panisch die Hände vor ihre Brüste gelegt und die Beine überkreuzt. ‚Willkommen im nackten Waschsalon!’, habe ich gesagt und nichts verdeckt. Da hat die Lou sich auch wieder freigemacht. Der Mann war verunsichert, aber nach und nach hat er auch alles ausgezogen und samt seiner mitgebrachten Wäsche in die Maschine gestopft. Dann ist er sogar so mutig geworden, dass er sich zu uns gesetzt hat. Zu seinem Pech waren dann unsere zwei Maschinen gleich abgelaufen. Wir haben also unsere Wäsche auseinander geklaubt und sind gegangen. Er blieb allein und nackt zurück. Wir gingen fort, ich mit dem Handtuch um die Hüften, sie mit einem feuchten Bikiniunterteil. Und wir sahen gerade noch, wie zwei ältere Frauen in voller Montur zu ihm rein gegangen sind. Ich musste mich zusammenreißen, dass ich nicht hinterher bin, um zu sehen, was sie mit dem amen Mann gemacht haben.“ Jetzt lachten wir alle und ölten weiter kräftig unsere Leiber gegenseitig ein. Lollo widmete sich sehr meinem nun wieder recht erstarkten Schwanz.

Ich war hin- und hergerissen. Sollte ich versuchen, Lollo zu ficken und dafür eventuell Angie vernachlässigen? Oder war es ehrenhafter, Lollo nur zu streicheln und dafür mein Versprechen an Angie erfüllen, besser gesagt, beide Versprechen, nämlich zuerst erzählen und sie dann ins Arschficken einzuführen? Ich überlegte lange genug oder, je nachdem, zu lange, denn da kam Lukas daher, fing sofort an, seine Freundin zu küssen und zu befummeln und schon ließ sie meinen Schwanz aus der Hand und griff sich den seinen. Lukas schob sie gleich ins Wohnmobil und da wusste ich, dass es jetzt nicht der richtige Zeitpunkt war. Lukas war einer, der genau trennte, ob er seine Freundin exklusiv haben wollte oder mit ihr an Gruppenveranstaltungen teilnahm. Er war nicht wirklich eifersüchtig, aber eben manchmal recht besitzergreifend. Na gut, es war noch nicht aller Tage Abend. Ich wollte ja sowieso erst Lindi suchen, dann mit ihr zu Michelle. Da hätte Lollo eigentlich nur irritiert.

Angie ließ ich in der Obhut ihrer Mutter. Dem Stöhnen der beiden nach zu schließen ging es ihnen gut. Lindi fand ich allein in der Hängematte, wo sie ein Buch las. Es fiel mir leicht, sie zu überreden, mit mir zur Strandbar zu gehen. Vielleicht war das Buch doch nicht so interessant. Für ‚Bibi & Tina‘ war sie sicher schon etwas zu gereift. Also nutzte sie die Gelegenheit, mit mir Michelle zu besuchen. Sie wusste ja, dass sie dort zumindest ein Getränk oder ein Eis bekommen würde. Meist zog das kleine Luder ein Eis vor, denn das konnte sie sich auf verschiedene Körperregionen schmieren und von mir ablecken lassen. Wie üblich nahm sie sich kein Blatt vor den Mund: „Ich möchte auch einmal so ausgiebig von dir gefickt werden wie heute Marina!“

„Was genau meinst du da?“

„Zuerst wild in den Arsch und dann noch so lange und heiß ganz ruhig. Wie Marina eben!“

„Da habe ich nichts dagegen. Solange er mir steht, stehe ich zur Verfügung, aber heute ist zuerst Angie dran. Ich habe es ihr versprochen.“

„Ich weiß. Ihr erster Arschfick! Darf ich dabei sein? Ich könnte helfen!“

„Das entscheidet ganz allein Angie. Sie kann sich Beistand suchen oder eben nicht. Ganz wie sie will.“

Die Strandbar war mal wieder von ‚Bermuda-Boys’ belagert. Bedient wurden sie aber nicht von Michelle, sondern von Jeanette. Mit Lindis Hilfe bekam ich heraus, dass Michelle wegen eines Arzttermins verhindert war – „Nein, nein, nichts Schlimmes, nur reine Routine, damit sie die Pille weiter verschrieben kriegen kann.“ – und erst in etwa einer Stunde käme. Das mit dem Grillen würde sie der Clique ausrichten, ob alle kämen, konnte sie nicht sagen, sie selber aber sei mit Freuden dabei. Die ganze Zeit hatte Lindi heimlich meinen Schwanz gerieben, sodass er jetzt ganz unanständig von mir abstand.

„Was hältst du von einem Quickie im Wald? Das täte mir jetzt gut und dir schadet es ja nicht, wenn du nicht abspritzt!“, schlug Lindi dann auf einmal vor. Da hatte sie ja klug vorgebaut! Aber warum sollten wir auf den Wald warten? Ich schaute mich schnell um. Jetzt in der Mittagszeit war weit und breit niemand zu sehen. Daher bog ich schnell ihre langen Beine auseinander und griff ins volle Leben. Nass! Nass und glitschig! Lindi war wirklich geil bis zum Abwinken, da brauchte es kein sogenanntes Vorspiel. Ich bog sie ein wenig nach vorne, packte ihre prallen Backen und ließ meinen Schwanz nach dem Eingang forschen. Er war des Weges kundig und flutschte gleich ein gutes Stück hinein. „Oh, Gott! Ist das geil, so ganz offen am Strand! Können sie uns von der Bar aus sehen?“

„Ist mir egal! Stört es dich?“

„Nein, im Gegenteil, das macht mich nur noch mehr an! Fick mich!“

Das tat ich auch! Ich vögelte sie mit solcher Inbrunst, dass sie bald schreiend kam. Ihre Knie knickten ein und sie sank auf alle Viere. Das war sogar praktischer, weil sie so mehr Widerstand leisten konnte. Und Lindi war ja ein großes Mädchen, Sportlerin und daher trotz aller Anmut stark und zäh. Die vertrug einen ordentlichen Bums, ja sie liebte es, wenn ich ihr meinen Schwanz mit aller Wucht in die Muschi rammte. Sie war nicht nur über eins siebzig groß, sondern hatte auch eine Vagina, die lang genug war, meine gesamte Schwanzlänge aufzunehmen. Nur selten spürte ich eine ganz leichte Berührung an der Spitze, doch das schien sie zusätzlich anzufeuern. Man liest ja manchmal, dass jemand behauptet, sein Schwanz wäre bis in die Gebärmutter eingedrungen, aber das ist anscheinend anatomischer Blödsinn, denn so etwas wäre für die Frau nicht erträglich. Meike zum Beispiel war kürzer gebaut. Bei ihr stieß ich manchmal am Ende an und das war schmerzhaft für sie, weshalb sie vorsichtshalber oft ihre Faust um meinen Schwanz schloss, sozusagen als Eindringbremse. Im Laufe eines Ficks dehnte sich aber ihre Vagina aus und nach einer Weile, spätestens in der zweiten Runde, konnte sie meine ganze Länge unterbringen.

Als Lindi das zweite Mal kam, ließ sie sich auf den Bauch fallen. Das brachte aber die Gefahr mit sich, dass Sand ins Getriebe kam, weshalb ich einen Gang zurückschaltete. Überdies schien mir, dass es auch so nun genug wäre. Ich wartete nur, bis sie wieder normal atmete. „Schauen wir mal, dass wir zurück kommen. Die ärgste Not dürfte ja nun gelindert sein.“

„Ach, Andy, ich könnte ewig und noch weiter mit dir bumsen, aber es stimmt, es geht mir wieder gut. Gehen wir zurück!“

„Wir können ja ewig und noch weiter bumsen, wenn wir verheiratet sind!“, spottete ich.

„Was soll das werden? Etwa ein Heiratsantrag?“

„Nicht wirklich, aber Marina hat prophezeit, dass wir mal heiraten würden. Sie meint, wir wären das ideale Paar!“ Lindi lachte nur und rappelte sich auf. Gemeinsam liefen wir ins Wasser, wuschen und kühlten uns, danach wanderten wir in aller Seelenruhe in die Dünen, durch den Pinienwald zu unserem Lager. Dabei bemerkten wir doch ein paar Leute, die uns so nah gekommen waren, dass sie unseren Strandfick wahrscheinlich beobachtet hatten, zumindest jene zwei älteren Herren, die sich als Ornithologen getarnt mit Ferngläsern in den Dünen verschanzt hatten. Angie hatte inzwischen die große Decke ausgebreitet und die interessierten Zuhörer versammelt. Diesmal waren auch wieder Sandra und Matthias dabei. Alle warteten ungeduldig.

Zuerst aber wurden wir von einem überraschenden Besuch abgelenkt. Eine Frau kam zielstrebig auf uns zu, zögerte dann aber, als sie nur eine Gruppe nackter Teenager sah. Sie war sicher schon über dreißig, sah aber echt sexy aus mit ihrer nahtlos braunen Haut und den langen dunklen Haaren, die sie zu einem lockeren Pferdeschwanz gebunden hatte. In der Hand schwenkte sie ein gelbes T-Shirt, das mir bekannt vorkam. Ganz offensichtlich hatte sie es nicht gerade eben ausgezogen, denn es war ordentlich zusammengelegt. Als einziges Kleidungsstückt trug sie ein sehr knapp geschnittenes Bikinihöschen, war also fast unserer Kleiderordnung ‚angepasst‘. Auch sonst schien sie nicht schlecht zu uns zu passen. Ihre schönen Brüste hingen kaum, obwohl sie ziemlich üppig waren und ihr Körper wies keinerlei überflüssige Rundungen auf. „Hallo!“, grüßte sie freundlich. „Ich suche Astrid. Dieses T-Shirt hat sich in meine Wäsche verirrt, aber es dürfte ihr gehören, denn uns gehört es nicht. Wir haben uns aber eine Waschmaschine geteilt. So muss es passiert sein.“

„Ach ja!“, sagte ich. „Lulu aus dem nackten Waschsalon! Astrid hat nicht übertrieben, du siehst wirklich toll aus! Du hast doch nichts dagegen, wenn ich dich duze?“

„Ja, woher denn! Unter Campern ist das doch üblich. Bist du Astrids Sohn? Ich hätte nicht gedacht, dass sie schon einen so großen Sohn hat.“

„Nein, ich bin ihr Neffe Andy. Manu hier ist ihre Tochter. Nicht so groß, aber fast gleich alt wie ich. Ihr Sohn ist Tobias“, ich deutete auf ihn, „er ist etwas jünger als dein Sohn. Du hast doch einen Sohn, oder?“

„Ja, was denn sonst? Ich habe sogar drei. Fabian, Adrian und Sebastian.“

„Er könnte ja auch dein Lover sein, den du für deinen Sohn ausgibst.“

Sie wurde puterrot. Irgendwas war da im Busch. „Wie kommst du denn darauf!“, stammelte sie.

„Na, Astrid hat es uns halt erzählt. Wenn er darüber befinden soll, ob du dir die Muschi blank rasieren sollst oder nicht, dann deutet das eher auf einen jugendlichen Liebhaber hin, weniger auf einen gewöhnlichen Sohn.“ Sie wurde aus Verlegenheit schon wieder rot. Da riskierte ich es. „Oder ist er etwa beides?“

„Das – das – das“, stotterte sie herum, „das darfst du nicht sagen!“

„Warum denn nicht? Wir sind da ja auch nicht so streng. Ich zum Beispiel schlafe oft mit meiner Cousine Manu. Und auch mit meiner anderen Cousine Angie!“ Die winkte fröhlich. Alle warteten gespannt darauf, ob Lulu sich outen würde, denn es war offensichtlich, dass sie etwas zu verbergen suchte.

„Ja – ja - ja! Aber mit der Cousine ist es ja nicht verboten. Das ist eigentlich kein Inzest.“

„Wo genau fängt denn Inzest an?“, stellte ich mich dumm und ich sah, wie die ganze Bande nur mit Mühe das Lachen verbiss.

„Äh –also – hm, wenn du zum Beispiel mit deiner Schwester schlafen würdest, das wäre schon Inzest. Du hast doch eine Schwester, oder?“

„Oh, ja! Marina hier ist meine Schwester.“ Ich bemerkte, wie Manu demonstrativ ihrem Bruder Toby an den Schwanz griff und fing an, Marina die Titten zu streicheln.

„Schläfst du womöglich auch mit deiner Schwester?“ Es klang sehr neugierig aber eigentlich nicht entrüstet, auch wenn sie das wohl so gesehen haben wollte.

„Würde dich denn das stören, Lulu? Oder Lou?“

„Ähm, du kannst beides sagen. Es würde mich persönlich nicht wirklich stören, da soll doch jeder nach seiner Façon glücklich werden. Darauf allein kommt es an!“

„Das ist ganz meine Meinung!“ Marina streichelte inzwischen ungeniert meinen Schwanz und wir starrten Lulu direkt in die Augen. Es war klar zu erkennen, dass sie alles bemerkt hatte und gedanklich auswertete. „Also, wie ist es jetzt? Fickst du mit deinem Sohn? Oder fickst du mit allen Söhnen?“ Eine dritte Möglichkeit zog ich gar nicht mehr in Betracht. Zu verräterisch war ihr Minenspiel.

„Ihr würdet mich doch verachten, wenn es so wäre“, versuchte sie noch, sich aus der Affäre zu ziehen.

„Ach wo! Wir ganz sicher nicht. Im Gegenteil! Mich würde nur interessieren, ob du nur mit einem, mit zweien oder mit allen drei Söhnen vögelst. Und abwechselnd oder gleichzeitig? Und ja, wir ficken auch mit unseren Schwestern. Das finden wir geil und überhaupt nicht schlimm.“

Lulu seufzte und rang mit sich. Sollte sie es zugeben? „Was mich darüber hinaus noch interessiert ist, ob du es nur mit deinen Söhnen treibst, oder ob du sonst auch aufgeschlossen bist. Jedenfalls könntest du jetzt endlich das dumme Höschen da ausziehen, dann geben wir dir auch einen Rat, ob du dir die Muschi kahl rasieren sollst oder nicht. Dein Sohn ist da vielleicht befangen. Lecken sie dich auch gut? Dabei sind Haare oft störend.“

„Also, ich weiß nicht … Wie kommt ihr dazu? Wie komm‘ ich dazu, …?“

Lulu wusste nicht recht, wie ihr geschah . Ihre Ausweichmanöver wurden von uns einfach ignoriert. Es wurde Zeit, dass sie es zugab. „Also Lulu. Oder ist dir Lou lieber? Wir haben da Astrid nicht ganz verstanden. Seit wann fickst du eigentlich mit deinen Söhnen? Was ist eigentlich mit dem Vater deiner Söhne? Oder haben sie verschiedene Väter?“

„Also, es reicht, ja?“ Sie schnaubte. „Es gibt nur einen Vater und den gibt es nicht mehr. Der ist vor fast zwei Jahren auf der Autobahn umgekommen.“ Sie stockte kurz. „Seither bin ich allein mit meinen Söhnen.“

„Oh, das tut mir wirklich leid. So gesehen ist es doch ein wahrer Trost, dass du deine Söhne hast.“

„Was? Wieso? Natürlich liebe ich meine Kinder, das ist doch ganz normal!“

„Schon, aber mit ihnen zu ficken ist nicht ganz so üblich, oder? Dabei ist das doch die optimale Lösung, wenn man immer drei Schwänze im Haus hat, bei denen man sicher sein kann, dass sie einen lieben.“

Nun mischte sich auch noch Marina ein. „Ich will auch einmal ein paar Söhne haben, mit denen ich dann ficken kann, wenn mein Mann grad nicht da ist oder mit unserer Tochter poppt. Töchter will ich nämlich auch! Zwei von jeder Sorte, mindestens, so ungefähr.“

Lulu blieb noch einige Antworten schuldig, darum hakte ich nach: „Ich will damit nicht sagen, das du sonst keinen Mann abkriegen würdest. Ganz im Gegenteil finde ich dich unheimlich sexy. Wenn ich dein Sohn wäre, würde ich unbedingt mit dir ficken wollen!“

„Heißt das jetzt, dass du nicht nur mit deiner Schwester fickst, sondern auch mit deiner Mutter?“

„Lenk nicht ab, Lulu! Ich habe dich zuerst gefragt. Aber gehen wir es noch einmal der Reihe nach durch. Erstens: Willst du nicht dein Höschen ausziehen?“

„Äh – ja – warum nicht?“ Sie streifte es ab und hielt es in der Hand, zusammen mit dem gelben T-Shirt.

„Zweitens: Das gelbe T-Shirt gehört wahrscheinlich meiner Tante Lollo. Leg es doch einfach zusammen mit deinem Höschen auf den Tisch da!“ Das tat sie. Langsam schien sie sich zu beruhigen. „Drittens: Wie magst du lieber genannt werden? Lou oder Lulu?“

„Lulu war mein Spitzname in der Schule. Seither hat den niemand mehr verwendet. In der Uni haben sie mich manchmal ‚Luma‘ gerufen, das kommt von Luisa-Maria. Aber jetzt mag ich Lou am liebsten.“

„Gut, dann bleiben wir dabei, obwohl ich Lulu auch sehr sexy finde. Und es passt irgendwie dazu, dass du jetzt nackt bist.“ Ihre Schamhaare waren für knappe Bikinihöschen zu einem ziemlich spitzen Dreieck rasiert, oben etwa sieben Zentimeter breit und unten auf Daumenbreite zusammenlaufend. Die Schamlippen selber waren glatt rasiert. Ich wusste nicht, ob sie mir völlig kahl noch besser gefallen würde. Sie war nämlich wirklich eine Augenweide und mein Schwanz bestätigte das durch aufrechte Haltung. Marinas permanente Bearbeitung mit der Hand tat natürlich auch ihren Teil dazu. „Du hast also studiert?“

„Ja, Medizin. Ich bin Zahnärztin in Nürnberg.“

„Puuuh! Zahnärztin! Wenn Nürnberg nicht solo weit wäre, käme ich für die nächste Kontrolle zu dir, Lul… – äh – Lou!“

„Sag ruhig Lulu! Dann fühle ich mich wieder wie ein Teenager!“

„Du siehst auch fast wie einer aus, Lulu!“

„Schmeichler!“

„Setz dich doch einmal zu uns da auf die Decke, das ist viel angenehmer, wenn man sich ein Weilchen unterhalten will. Astrid ist wahrscheinlich mit den anderen am Strand unten oder in einem Cafe mit ihren Schwestern. Bis drei Uhr ist sie aber wieder da, denn da gibt es immer Kaffee bei uns. Das ist ein Fixpunkt.“

„Das wäre dann ja noch mindestens eine Stunde?“

„Kann man so sagen. Jetzt setz dich schon wir beißen nicht!“ Ich rückte und schob so, dass sie genau in der Mitte einen Platz bekam, zwischen Maggo und Toby, die beide lüstern grinsten. Ganz ungeniert setzte sie sich im Schneidersitz hin. Ich konnte es zwar nicht sehen, war aber sicher, dass ihre Schamlippen sich dadurch etwas geöffnet hatten. Hinter ihr saß ich, spreizte die Beine, sodass sie ihren Po direkt zwischen meine Oberschenkel platzieren musste. Ihre Knie lagen auf meinen Schienbeinen. Wenn sie sich nicht sträubte, konnte ich sie später an meine Brust lehnen und meine Hände auf ihre schönen Titten legen. Es war an der Zeit, die Fragestunde wieder aufzunehmen.

„Viertens: Du bist also Witwe. Hast du einen Lover oder gar mehrere? Oder begnügst du dich mit One-Night-Stands und deinen Söhnen?“

Sie errötete wieder. „Du bist einfach unmöglich, frecher Bengel!“ Das klang gut! Wollte sie mit mir flirten? „Aber sei’s drum. Ich habe keinen fixen Freund und keinen sexuellen Notstand. Da findet sich doch immer ein Mann, mit dem es Spaß macht. Ich bin da ziemlich aufgeschlossen. Binden will ich mich nicht, zumindest jetzt noch nicht.“ Maggo hatte schon einen Hand auf ihrem Oberschenkel und Toby einen Finger an ihrem Hüftknochen. Es schien sie nicht zu stören.

„Richtig! Es findet sich immer ein Mann. Und sei es im eigenen Haus, oder?“ Sie guckte nur schuldbewusst.

„Fünftens: Vögelst du mit allen drei Söhnen, mit zweien oder nur mit einem?“

Sie seufzte. „Du gibst nicht auf, was? Ich gehe einmal davon aus, dass ihr Jungs alle mit euren Schwestern und Müttern fickt und die Mädchen mit ihren Vätern, richtig?“

„Nicht ganz. Angie fickt zum Beispiel nicht mit ihrem Vater und von Sandra und Matthias weiß ich es auch nicht.“

„Ich ficke sicher nicht mit meinem Vater. Der ist mir erstens zu alt und zweitens schafft er es ja kaum, seine Frau mehr als einmal im Monat zu beglücken. Da bin ich doch mit Matthias besser dran!“

„Und ich ficke auch nicht mit meiner Mutter. Ich glaube nicht, dass sie daran Interesse hätte. Ich persönlich hätte nichts dagegen, denn sie schaut mit ihren knapp vierzig doch noch herrlich aus. Aber sie hat ja Paps und zwei Liebhaber. Ich denke, das genügt. Wenn wir heim kommen, werde ich mal mein Glück versuchen. Ich weiß nur nicht, wie ich es anfangen soll. Etwa damit, dass meine Freundin mit ihrem Bruder gefickt hat?“ Er warf Sandra einen schelmischen Blick zu. Es war kein Vorwurf. „Damit könnte ich vielleicht meine Schwestern überzeugen, was auch keine schlechte Idee wäre.

„Dir wird schon was einfallen, Matti“, meinte Sandra. „Aber dann ficke ich mit deinem Paps. Der ist ja noch ganz gut in Schuss, oder?“

„Das kannst du glauben. Ich weiß nicht, wie viele Geliebte er aktuell hat, aber eine ganz sicher.“ Währenddessen konnte ich Maggos Hand nicht mehr sehen, sie schien bereits an Lulus Muschi angekommen zu sein. Toby hingegen spielte an einer von ihren Brustwarzen. Sie stöhnte verhalten.

Plötzlich begann sie zögernd zu sprechen. „Es war eigentlich ein Zufall, eine Art Versehen. Es war drei Tage nach dem schrecklichen Unfall und ich weinte im Schlafzimmer, als Fabian zu mir kam, um mich zu trösten. Es war einer jener heißen Maitage, die ganz plötzlich mit hochsommerlichen Temperaturen überraschen. Wir waren den ganzen Tag über außer Haus gewesen, ich, weil ich das Begräbnis organisieren musste, Fabian, weil er wichtigen Vorbereitungsunterricht für eine entscheidende Prüfung hatte. Die anderen Jungs waren bei meinen Eltern und blieben dort auch bis zum Begräbnis. Unsere Tochter war zwar auch zu Hause, hatte sich aber in ihrem Dachzimmerchen eingeschlossen …“

„Was, eine Tochter hast du auch noch?“

„Ja, Charlie ist unsere Älteste, die Jungs folgten dann im Abstand von jeweils gut einem Jahr. Sie ist aber nicht mitgekommen und macht lieber Ferien mit ihrem Freund. Sie sind zwar auch in Frankreich, aber nicht an einem Platz wie wir, sondern ständig unterwegs mit dem Auto von Mike, das ist ihr Freund. Vielleicht kommen sie uns mal besuchen, vielleicht aber auch nicht.“

„Ich würde sie gern kennen lernen“, murmelte ich.

„Du meinst wohl, du möchtest sie flach legen, was?“ Dabei kicherte aber Lulu, was ich so interpretierte, dass sie nichts dagegen hätte und ihre Tochter wohl nicht abgeneigt wäre. Eine lockere Familie. Ganz nach meinem Geschmack!

„Das kann ich doch jetzt noch nicht sagen! Ich weiß ja nicht einmal, wie sie aussieht.“

„So wie ich. Nur zwanzig Jahre jünger. Fast.“

„Das klingt ja lecker. Aber wir haben dich unterbrochen. Deine Tochter Charlie war also in ihren Dachzimmer, und was weiter?“

„Tja, wie gesagt, es war ein heißer Tag gewesen, obwohl wir gar nicht damit gerechnet hatten. Wisst ihr, wir laufen im Haus gerne nackt herum, das sind wir so gewöhnt. Darum haben wir immer fein warm eingeheizt. Auch an dem Tag lief die Heizung. Und dann brannte den ganzen Tag über die Sonne herein. Es war richtig heiß im Haus. Da war es gut, dass wir nichts anhaben mussten. Charlie ließ gleich bei der Eingangstüre alle Kleider auf den Boden fallen und stürmte ganz nackt hinauf in ihr Reich. Da kam ich übrigens drauf, dass sie den ganzen Tag ohne Slip unterwegs gewesen war. BH trägt sie sowieso nie einen. Auch jetzt noch nicht, obwohl ihre Brüste in den zwei Jahren um zwei Körbchengrößen gewachsen sind.

Zum Abendbrot kam sie aber noch einmal kurz runter. Es ist so: Wir haben im Esszimmer einen großen Tisch, an dem bis zu zehn Leute sitzen können, aber in der Küche ist noch ein kleiner Tisch an der Wand mit drei Stühlen. Dort saß ich also mit Fabian, er mir gegenüber und wir aßen aufgewärmte Spaghetti vom Vortag. Als Charlie kam, lag meine Handtasche auf dem dritten Stuhl. Anstatt die einfach über die Lehne zu hängen, ließ sie sie liegen und setzte sich Fabian auf den Schoß. Wohlgemerkt nackt. Wir alle drei. Um die Nudeln aufzuwickeln, musste er um sie herum greifen. Beide aßen aus demselben Teller, den ich dreimal nachfüllen müsste. Das ging schon mal nicht so unfallfrei über die Bühne. Charlie hatte Nudelstücke und Bolognese-Soße auf den Schultern, auf dem Busen und am Bauch. Sie besah sich das Malheur, stand auf und setzte sich verkehrt herum wieder auf seinen Schoß. ‚Du hast mich völlig eingesaut, du Ferkel!‘, schimpfte sie. ‚Mach das mal weg!‘ Und was tat er? Nahm er etwa eine Serviette? Nein! Er leckte seine große Schwester genüsslich von oben bis unten ab. Dazu lehnte sie sich so weit zurück, dass er seine Zunge sogar in ihren …“ Wir hielten alle den Atem an.

„... Bauchnabel stecken konnte.“ Auch nicht schlecht! „Da fiel mir ein, dass ich vorhin, als sie sich umdrehte, geglaubt hatte, bei Fabian einen ziemlich großen steifen Penis auszumachen. Aber es ging zu schnell, um es genau zu sehen. Doch eigentlich wäre das doch normal, oder? Aber wo war sein Penis jetzt? Die würden doch wohl nicht hier in meiner Anwesenheit …? Andererseits war ihr Verhalten schon bisher sehr – hrm – eigenartig gewesen. Allein, dass sie sich nackt auf ihren nackten Bruder setzte und der das ganz normal zu finden schien! Und dann setzt sie sich auch noch verkehrt herum auf ihn, direkt mit ihrer Muschi auf seinem Schwanz! Und dann das Ablecken. Mir schien sie inzwischen reichlich sauber, aber Fabian zuzelte immer noch an ihren Brustwarzen herum. Ich musste da Klarheit haben und trug die leeren Teller zur Spüle. Am Rückweg blieb ich neben den beiden stehen und guckte. Ich fragte, ob sie noch Nachspeise haben wollten, aber Charlie beantwortete eine ganz andere Frage, eine die ich mit Worten nicht gestellt hatte. ‚Nein, Mama, wir vögeln nicht bei dir in der Küche!‘ Nicht bei mir in der Küche! Und sonst? Ich war so verblüfft, dass ich gar nichts weiter sagen konnte. Da stand Charlie auf und Fabians Schwanz wippte nach oben. Sie war nur drauf gesessen, hatte ihn aber sich nicht hineingesteckt gehabt. Sie ging in ihr Zimmer hinauf und Fabian folgte ihr. Ich war verzweifelt. Mein Mann war tot und meine Tochter fickte mit meinem Sohn, ihrem Bruder. Zwar nicht bei mir in der Küche, aber wohl sonst überall. Da hatte ich nach dem Vorgefallenen keinerlei Zweifel. Ich fragte mich, seit wann das wohl so ging. Immerhin waren sie ja noch recht jung.“ Plötzlich schaute Lulu in die Runde. „Seit wann fickt ihr schon miteinander?“

„Das ist unterschiedlich“, erklärte ich ihr. „Ich persönlich habe seit rund dreieinhalb Jahren regelmäßig Sex, Manu noch etwas länger, obwohl sie jünger ist. Miteinander tun wir es seit fast drei Jahren. Und unsere anderen Geschwister, also meine zwei und ihre zwei sind auch schon länger aktiv. Aber nur untereinander und eventuell mit fremden Teens. Das hat sich erst in diesem Urlaub herausgestellt und seither machen wir es alle miteinander.“

„Du meine Güte! Und ich dachte, meine Kinder wären früh dran!“

„Es hat uns allen aber nicht geschadet, oder?“, fragte ich in die Runde und ein vielstimmiges „Nööö!“ war die Antwort. Und wie kam es jetzt zu der Sache mit deinem Sohn oder deinen Söhnen?“, ließ ich nicht locker.

„Wie gesagt, ich war verzweifelt, alles wuchs mir über den Kopf. Einerseits glaubte ich, etwas gegen das Treiben meiner Kinder unternehmen zu müssen, andererseits musste ich mir eingestehen, auch nicht gerade eine Mustertochter gewesen zu sein. Ich fühlte mich einsam, verlassen und unsicher. Ich brach in Tränen aus und stieg laut schluchzend in den ersten Stock, wo mein Schlafzimmer liegt. Unser Schlafzimmer, in dem ich jetzt allein schlief. Der Gedanke setzte mir noch mehr zu. Ich warf mich heulend auf die Matratze, lag da nackt und nicht zugedeckt, denn es war sehr heiß im Zimmer. Wegen der Mücken konnte ich nur ein kleines Fenster öffnen, denn davor haben wir ein Netz befestigt.

Auf einmal kam Fabian ins Zimmer und fragte, was denn los sei. Ich jammerte vermutlich lauter Unsinn und er nahm mich in den Arm, tröstete mich und schließlich schlief ich in seinen Armen ein. Stellt euch das vor! Ich nackt, er nackt, fest umschlungen! Als ich aufwachte weil draußen die Vögel ein Konzert anstimmten, fühlte ich mich geborgen und wohl. Mein Klaus lag hinter mir und hielt mich fest. Sein Schwanz lag steif und lang in meiner Po-Kerbe. Er atmete gleichmäßig. Ich langte mit einer Hand nach unten, strich zärtlich über den harten Lümmel und drückte gleichzeitig meinen Hintern in eine Position, dass der Schwanz jetzt über meine Muschi rieb. Ich bewegte mich vor und zurück und presste dabei mit der Hand das heiße Stück Fleisch zwischen meine schon heißen und feuchten Schamlippen. Ich stöhnte, wurde irre geil – und merkte nicht einmal, dass das nicht mein Mann Klaus war. Es nicht sein konnte, denn er war ja tot!

Ich rieb mich also geil am Schwanz meines Sohnes, drückte ihn dann in meine Muschi und sagte: ‚Fick mich, Klaus, oh, fick mich hart!‘ Dabei versuchte ich, den Schwanz tiefer in mich zu schieben, aber ‚Klaus‘ leistete Widerstand. ‚Mama, ich bin‘s, Fabi! Papa ist nicht mehr!‘ Ich erstarrte vor Schreck. Was machte denn mein Sohn in meinem Bett? Und wieso war sein Schwanz in mir? Entsetzt drückte ich seinen Penis aus meiner Scheide, aber da kam er schon und ein Schwall Sperma überflutete meine Hand. Ich war total entsetzt und entschuldigte mich panisch bei meinem Sohn. Er aber meinte irgendwie gelassen: ‚Aber, Mama! Es war doch toll! Fast besser als mit Charlie. Ich würde gern noch einmal. Und du magst es doch auch, oder nicht?‘ Ja, das war eine Frage, die mich innehalten ließ. Mochte ich es?“

„Du mochtest es. Und es war eh schon passiert. Also habt ihr weiter gemacht, oder?“

Lulu seufzte tief. „Ja, aber nicht gleich. Am dem Tag war ich zu nichts mehr zu gebrauchen. Ich stürzte ins Bad, wusch meine Hand ab, rannte in die Küche. Dort merkte ich erst, dass meine Muschi auch rundum mit Sperma bekleckert war. Der Junge hatte wirklich eine große Ladung verspritzt. Ich begann damit, Kaffee aufzusetzen, hörte mittendrin auf, raste wieder hinauf ins Bad, um zu duschen. Dort war aber inzwischen Charlie und rasierte sich die Muschi. Ihr Blick ging sofort zwischen meine Beine. Brutal rief sie mir das Geschehene ins Bewusstsein: ‚Oh, du hast also mit Fabi gefickt?‘ Ich flüchtete ins Klo und machte mich mit Papier sauber. Dann wollte ich ins Schlafzimmer. Aber dort lag immer noch Fabian, immer noch mit einem Riesenständer und wichste. Er hat wirklich ein ordentliches Stück zu bieten. Die beiden anderen übrigens auch.“

„So groß wie der vom Andy?“, wollte Angie neugierig wissen?

„Das weiß ich nicht, weil ich habe nicht genau hingesehen. Und jetzt sitzt er ja hinter mir. Aber Moment mal!“ Sie griff einfach hinter ihren Rücken und tastete nach meinem Schwanz, fand und packte ihn fest. Sie rieb ein wenig auf und ab. „Hm, der ist wirklich groß! Ich glaube, noch ein Stück größer als der von meinem Fabian. Aber du bist ja wohl auch ein wenig älter, oder?“

„Stimmt. Und wir wachsen noch!“ Das gab Gekicher. Man diskutierte kurz, ob das von Vorteil sei. Alle meinten dann, ein wenig größer ginge wohl noch. Marina aber urteilte, dass mein Schwanz auf jeden Fall ruhig noch dicker werden könnte. Denn auf die Länge käme es bekanntlich nicht so an.

„Da hast du ganz und gar Recht“, sagte Lulu. Mein Klaus hatte auch einen recht dicken Schwanz und das ist es, was ich ein wenig vermisse. Aber da hoffe ich doch, dass sich das bei meinen Jungs noch entwickelt.“

„Womit wir wieder beim Thema wären. Wie kam es nun wirklich zum ersten Fick mit deinem Sohn? Und du kannst meinen Schwanz wieder loslassen. Größer wird er jetzt nicht mehr.“ Tatsächlich ließ sie ihn los, tastete aber gleich zu meinem Cousin Toby und wichste dem nun die Stange. Maggo nahm ihre andere Hand und legte sie auf seinen Ständer. Nun war sie beschäftigt. Aber Frauen sind ja multitaskingfähig, also konnte sie wohl fortfahren, uns zu erzählen, wie das mit ihren Sohn war. Tatsächlich erzählte sie ruhig weiter:

„Irgendwie überstand ich den Tag, unter anderem, weil ich eine große Runde gejoggt bin. Das erste Mal, seit ich Witwe war. Was für ein Wort! Witwe und Mutter von vier Kindern, die für meinen Geschmack schon fast zu erwachsen waren. Aber Mütter sind da ja immer so. Auch wenn die Kinder schon verheiratet sind, bleiben sie immer Mamas Babies. Abends wurde nicht viel geredet. Weil es immer noch sehr warm war, saßen wir alle nackt bei Tisch, diesmal aber schön gesittet, jeder auf seinem Stuhl. Danach schauten wir noch einen Krimi im Fernsehen, aber Charlie und Fabian gingen noch vor dem Ende nach oben. Ich machte mir keine Illusionen, was sie dort machten. Aber ich war froh, nun allein zu sein. Vor dem Schlafen wollte ich noch einmal in die Dusche, aber die war schon wieder besetzt. Sohn und Tochter wuschen sich zusammen und gegenseitig. Charlie widmete sich dem Schwanz von Fabian mit Hingabe. Ich glaube, sie bemerkten mich zuerst gar nicht. Erst als meine Tochter Anstalten machte, meinem Sohn einen zu blasen, stieß ich wie unabsichtlich mit dem Hintern an die Duschwand, während ich mich unter das Waschbecken bückte, um die Seife aufzuheben. Ich tat so, als hätte ich die beiden gar nicht bemerkt und wusch mich mit Seife und Waschlappen am Becken, rubbelte mich trocken und verließ das Bad. Nach einer Minute kam ich zurück und da fickte Fabian seine Schwester bereits unter der Brause. Wieder tat ich, als würde ich sie nicht sehen und hängte mein Handtuch über den Trockner. Dann ging ich zu Bett.

Trotz des Abtrocknens war mein Körper noch etwas feucht, darum blieb ich auf der Bettdecke liegen. Nur wenige Minuten später kam Fabian hereingeschlichen und legte sich neben mich. ‚Du hast uns gesehen, stimmt’s?‘ Das gab ich zu. ‚Und was denkst du darüber?‘

‚Nach eurem Verhalten gestern war das keine große Überraschung mehr. Ich finde es nicht richtig, aber es zu verbieten bringt ja jetzt auch nichts mehr. Und ihr würdet euch auch nicht daran halten. Seit wann treibt ihr es denn miteinander?‘, fragte ich ihn.

Fabian gestand, es wäre vor gut einem Jahr an seinem Geburtstag passiert. Charlie habe ihm das sozusagen zum Geschenk gemacht. Er behauptete dann, sie habe etwas in der Art in einem Buch gelesen und sich gedacht, das sei eine coole Idee. Ich hingegen dachte an etwas ganz anderes. Mein zweiter Sohn Adrian hatte in knapp zwei Monaten auch diesen Geburtstag. Würde Charlie auch ihn als Geburtstagsgeschenk verführen? Oder hatte sie das womöglich bei ihm ein Jahr vorgezogen? Mir fehlten damals die Worte, um das zu erforschen. Später erfuhr ich, dass Charlie das wie eine Familientradition behandelte und dieses Jahr, vor vier Monaten, auch den dritten Bruder zu ihrem Liebhaber gemacht hatte.

Fabian lag also nackt neben mir und redete über derlei Sachen in aller Gemütsruhe, als wäre es das Natürlichste von der Welt, seine Schwester zu ficken und gleich darauf nackt ins Bett seiner Mutter zu kommen, die dort ebenfalls nackt lag. Er kuschelte sich in meinen Arm und streichelte meinen Busen. Ich hätte es ihm verbieten müssen, aber es war einfach schön. Seine Hand wanderte weiter nach unten, kringelte um meinen Bauchnabel und ich hielt die Luft an. Er nahm meine Hand und legte sie auf meinen Schwanz. Dein Bruder da hat vorhin genau das gleiche gemacht. Das hat mich an damals erinnert. Ich wehrte mich nicht, ich war unfähig, mich zu wehren, ich wehrte mich auch nicht, als Fabian zwischen meine Beine kroch und anfing, mir die Muschi zu lecken. Es war sooo geil! Zwischendrin meinte er nur lapidar: ‚Mama, du solltest dich mal wieder rasieren. Ohne Stoppeln ist das feiner.‘ Und ich erwiderte, als sei es selbstverständlich: ‚Ja, Fabi, Liebling, morgen hast du meine Muschi ganz glatt.‘ Es gab kein Wenn mehr und kein Aber, er hatte mich ganz einfach rumgekriegt. Das wurde ihm auch sofort klar und schon kniete er vor meiner feuchten Möse und schob mir seinen großen Schwanz hinein. ‚Du wirst sehen, Mama, das wird ganz toll!‘ Es wurde nicht nur toll, es wurde fantastisch! Von da an kam er jeden Tag. Jedes Mal hatten wir zwei- oder dreimal Sex miteinander. Ich blühte auf! Als aber auch Adrian und Sebastian wieder im Haus waren, mussten wir vorsichtig sein. Wir waren nicht ganz sicher, was die andere zu unserem Verhältnis sagen würden, darum hielten wir es geheim. Auch mit Charlie redeten wir nicht, obwohl die als Bruderverführerin kaum moralische Bedenken gehabt hätte.“

„Eines frage ich mich aber schon“, warf ich ein. „Wenn ihr daheim immer alle nackt rumlauft, warum seid ihr dann hier auf diesem und nicht auf einem FKK-Campingplatz?“

„Die Frage habe ich mir bei euch auch schon gestellt. Immerhin läuft ja eure ganze Familie, und das sind ja wohl weit mehr als wir vier, hier dauernd nackt herum.“

„Hm, bei uns war das bei der Abreise noch nicht so klar. Wir hatten zwar allgemein und immer schon einen lockeren Umgang, aber angefangen hat alles eigentlich erst auf der Herreise. Das hat sich dann irgendwie aufgeschaukelt, es ging immer mehr und mehr und so fielen alle Tabus wie Dominosteine.“

„Interessant. Wir hingegen waren zuerst tatsächlich auf einem FKK-Camping, aber leider waren da ziemlich viele Schwule und viele davon waren richtig aggressiv. Die hatten es auf meine Jungs abgesehen, das war richtig unangenehm. Daher sind wir nach drei Tagen nach hier gewechselt. Leider haben wir es verabsäumt, uns auch so einen tollen Platz zu sichern, wie ihr ihn habt. Dort, wo wir mit unserem Wohnmobil stehen, kann ich höchstens oben ohne gehen. Dabei habe ich ja nur einen einzigen Bikini mit und die Jungs auch nur eine einzige Badehose. Also jeder eine natürlich!“

„Ihr könnt euch ja hier wo in die Nähe stellen, genug Platz ist da ja. Nur das Waschhaus da hinten ist eigentlich nicht in Betrieb. Es wird nicht geputzt. Außer von uns selber. Detto die Toiletten. Kein Klopapier, keine Reinigung. Aber es funktioniert. Bei den Duschen gibt es nur einen großen Raum, weil die Trennwände fehlen, aber wen stört das?“

„Mich würde das auch nicht stören und meine Jungs wohl auch nicht. Trotzdem muss ich zuerst mit ihnen reden.“ Währenddessen hatte ich meine Hände an ihre Taille gelegt und zog sie sanft zu mir. Sie wehrte sich nicht und lehnte sich an meine Brust. Mein Schwanz berührte ihr Kreuz. Langsam wanderten meine Finger nach oben, bis ich ihre Brüste voll in meinen Händen hielt.

Weil wir so offen miteinander redeten, blieb ich beim Thema. „Und wie kam es dann zum zweiten Sohn? Mit dem hast du es ja wohl auch schon gemacht, oder?“

„Ja, der Adrian! Der hat uns mal erwischt. Aber vorher hat uns Charlie ertappt!“

„Oh! Das klingt interessant! Erzähl mal!“

„Da ist gar nicht viel zu erzählen. Ein dreiviertel Jahr ging alles gut. Es passierte am Rosenmontag. Fabian hatte mich gerade von hinten gefickt und alles auf mein Kreuz gespritzt und ich war dabei ihm den Schwanz wieder anzublasen, da stürzte Charlie ohne anzuklopfen ins Schlafzimmer und schrie: ‚Mama, kannst du mir …?‘ Ich habe nie erfahren, was ich ihr sollte, denn sie gaffte mit offenem Mund. Ich vermute aber, sie wollte mir meinen kürzesten Minirock abluchsen. Sie ist fast zehn Zentimeter größer. Bei ihr, mit ihren langen Beinen wirkt der noch kürzer. Wahrscheinlich wollte sie damit bei einer Karnevalsfete auftrumpfen. Aber sie vollendete den Satz nicht, sondern gaffte nur, während Fabi seinen schon recht steifen Schwanz in meiner Hand hin und her bewegte. Dann brach es aus ihr heraus: ‚Wusste ich es doch! Kein Wunder, dass du in letzter Zeit so abgeschlafft bist, Fabian!‘ Dann wandte sie sich mir zu: ‚Hoffentlich hast du viel Spaß mit ihm. Schließlich haben wir lange geübt!‘ Sie kicherte. ‚Nur gut, dass ich inzwischen Adrian angelernt habe. Nicht, dass ich sonst keinen abbekommen würde, aber ein Schwanz im Haus ersetzt ein fades Date!‘ Dann verschwand sie wieder. Ich kann mich an jedes Wort erinnern, als wäre es gestern gewesen. Dabei ist das jetzt schon wieder eineinhalb Jahre her.“

„Habt ihr es eigentlich schon mal zu dritt getrieben?“

Jetzt wurde Lulu sogar rot und gestand: „Nicht nur zu dritt, sondern sogar zu viert!“

„Also macht dein Jüngster auch schon mit?“

„Ach, der Bastian hat sich noch nicht getraut, obwohl ich nun eh schon nichts mehr dagegen gehabt hätte. Aber Charlie tauchte ab da immer öfter und dann sogar regelmäßig auf, wenn ich mit Fabi fickte. Das erste Mal, das war etwa eine Woche nach diesem Rosenmontag, kam sie ganz gemütlich zu uns geschlendert und setzte sich nackt neben mich. Fabian beglückte mich gerade von hinten und ich war sooo knapp vor einem Orgasmus! Aber da rückte ich von ihm ab und setzte mich auf die Matratze. Ungerührt fragte Charlie: ‚Willst du nicht mehr? Ich schon!‘ Und sie nahm seinen schleimigen Schwanz in den Mund und lutschte daran, bis er wieder steif war, denn durch die Unterbrechung, war er doch etwas abgeschwollen. Dann fragt mich meine geile Tochter doch tatsächlich: ‚So, Mama, jetzt ist er wieder einsatzbereit. Machst du weiter, oder kann ich ihn haben?‘ Ich habe nur dumm geguckt, da hat sie ihm ihren Hintern hingehalten und er hat ihn ihr reingesteckt. Vor meinen Augen! Das war natürlich ein abgekartetes Spiel, genau wie das, was sie gleich darauf gemacht hat. Sie ist mir nämlich mit dem Kopf zwischen die Schenkel gefahren und hat angefangen, mich zu lecken. Es war göttlich und in kürzester Zeit hatte ich meinen vorhin verhinderten Orgasmus. Damit war der letzte Rest an Hemmungen gefallen und wir haben es zu dritt die ganze Nacht getrieben. Einmal hat Fabian mich gefickt und ich habe meiner Tochter die Muschi ausgeschleckt, dann habe ich ihn geritten und Charlie hat ihr Fötzchen auf seinem Mund gerieben, dann alles andersrum und zwischendrin haben wir uns gegenseitig die Mösen geleckt und Fabian hat zugesehen. Von da an heben wir es jede Nacht zu dritt getrieben. Und Charlie zusätzlich noch allein mit Adrian. Oder ‚Rian‘, wie sie ihn nennt. Sie ist unersättlich. Ich bin nur gespannt, wie das mit ihrem Freund jetzt läuft, wenn sie nur einen Schwanz zur Verfügung hat.“

„Wieso nur einen? Sie wird doch nicht hässlich sein, dass sie keinen Verehrer findet?“

„He! Sicher nicht! Sie ist meine Tochter! Noch dazu nicht einmal halb so alt. Aber wenn sie durch das Land reisen, bieten sich weniger Möglichkeiten, Bekanntschaften zu schließen. Sie wollen ja sogar in der Wildnis campen, zum Beispiel an einsamen Stränden. Und einsam heißt eben, dass da sonst niemand ist.“

„Dann muss ihr Freund eben seine Qualitäten auspacken. Wenn er nicht viel älter ist, müsste er es doch so an die fünfmal schaffen, oder?“

„Fünfmal? Das ist aber ganz schön viel!“

„Na, hör mal! Für einen jungen Schwanz ist das nicht so viel. Ich zum Beispiel habe heute schon mit sechs Frauen gefickt – alle hatten dabei mindestens einen Orgasmus - und dabei dreimal abgespritzt. Bis zum Abend schaffe ich es sicher noch drei- bis fünfmal, da habe ich keine Bedenken.“

„Wow! Beeindruckend! Ich muss zugeben, dass ich nicht so genau weiß, wie oft Fabian und Adrian können, weil sie ja außer mit mir meist noch mit Charlie allein bumsen. Aber das ist eigentlich nicht unser Problem, oder?“ Mittlerweile waren meine Hände von Lulus Brüsten wieder nach unten gewandert und fummelten jetzt abwechselnd an ihrer Lustspalte. Mann, war die nass! Sie stöhnte wollüstig. Damit sie weiterreden konnte, musste ich wohl mein Fingerspiel etwas zurücknehmen.

„Was war nun mit Sohn Nummer zwei, Adrian, oder?“

„Der hat nach seinem Geburtstag regelmäßig mit Charlie gefickt, abwechselnd mit Fabian, wie ich annehme, obwohl der ja auch mit mir ständig das Bett teilte. Oft musste ich wochenlang seine Bettwäsche nicht wechseln, weil er nie in seinem eigenen Bett schlief. Ungefähr ein halbes Jahr später, nachdem Charlie zu uns gestoßen war, kam Adrian. Wir waren gerade in einem heftigen Dreier, da stand er an der Tür. ‚Wow!‘, sagte er, ‚Wow!‘ und dann noch einmal ‚Wow!‘ Charlie, die soeben noch von mir geleckt worden war, während mich Fabian von hinten nahm, setzte sich auf und lockte ihn mit gekrümmtem Finger. ‚Komm, Rian, fick du mich jetzt!‘, forderte sie. Er war sich da nicht sicher. ‚Was? Hier? In Mamas Bett?‘ Aber Charlie ließ den Einwand natürlich nicht gelten. ‚Natürlich!‘, erwiderte sie ihm. ‚Du siehst doch, dass wir alle unseren Spaß in Mamas Bett haben. Da kannst du ruhig auch mitmachen!‘ Tja, und seither sind wir zu viert bei unseren nächtlichen Vergnügungen.“

Ich fand es an der Zeit, nun Nägel mit Köpfen zu machen, fasste Lulu unter die Oberschenkel und hob sie an. Vorsichtig ließ ich sie direkt auf meinen Schwanz hinunter sinken. Sie grunzte vor Vergnügen. „Gut so, oder möchtest du ihn lieber im Arsch?“

„Was? Im Arsch? Das tut man doch nicht!“

„Doch, tut man! Das heißt also, dass du dich noch nie von beiden Söhnen gleichzeitig hast ficken lassen?“

„Nein, nie!“, bekräftigte Lulu. „Obwohl, Charlie hat das schon mal vorgeschlagen, aber das geht nun doch nicht, oder?“

„Oh, doch, das geht! Und es ist ganz toll. Zumindest unsere Mädels und Damen lieben es, stimmt‘s?“ Alle stimmten zu, sogar Angie nickte. Immerhin hatte ich ihr ja versprochen, dass es ihr gefallen würde. Ich stemmte Lulus Hintern ein wenig in die Höhe und ließ sie wieder sinken. Da zog sie ihre Beine unter ihr Becken und fing langsam an, mich zu reiten. ‚Reverse Cowboy‘ nennt sich diese Stellung, wie ich wusste. „Ich wette“, setzte ich noch eins drauf, „deine Tochter Charlie praktiziert das Aschficken auch. Und zwar mit viel Vergnügen.“ Lulu sagte darauf nichts, sondern beschränkte sich auf urige Laute, wie man sie aus dem Internet kennt. Sie war schon wirklich locker drauf! Ließ sich einfach von mir ficken, während rundherum acht nackte junge Leute lagen und zuschauten.

Genau genommen schauten eigentlich nicht so viele zu, denn durch unser Treiben angeregt, hatte Matthias sich auf Sandra gelegt und trieb ihr seinen Schwanz in die Muschel, Angie hatte sich demonstrativ abgewandt und trainierte mit Sandras Gummischwanz das Deepthroaten und Manu leckte ihr dabei den Kitzler in schwesterlicher Nächstenliebe. Denn wer ist einem denn schon näher als der eigene Bruder oder die eigene Schwester? Toby und Maggo widmeten uns allerdings alle Aufmerksamkeit, denn Lulu hatte während der ganzen Aktion die beiden jungen Kolben nicht aus den Händen gelassen.

„An das Arschficken werden wir dich mit der Zeit schon auch noch gewöhnen“, versprach ich ihr, „denn das ist wohl nicht das letzte Mal, dass wir miteinander vögeln. Oder, was meinst du?“

„Ich hoffe, nicht!“, krächzte sie.

„Was nicht?“

„Nicht das letzte Mal! Du fickst sehr gut. Ich liebe große Schwänze!“

„Deine Jungs haben ja auch große, nicht?“

„Aber noch nicht so große!“

„Hm, und was ist mit deinem Jüngsten. Wann kommt der dazu?“

„Wann immer er dazu bereit ist. Ich dränge ihn nicht. Bei Charlie ist er ja in guten Händen und neulich habe ich ihn auch mit einem anderen Mädchen gesehen. Ich weiß natürlich nicht, ob mit der auch was läuft, aber sie war ungefähr in seinem Alter, da kann man es sich schon vorstellen.“

„Früh übt sich …“, orakelte Maggo, der sogar jünger war als der scheue Bastian. Dann stand er auf und hielt Lulu seinen Schwanz hin. Sie nahm ihn ohne zu zögern in den Mund und blies eifrig.

„Der ist ungefähr so groß wie der von Sebastian, der gefällt mir!“

„Kann ich dich später auch mal ficken?“ Mein nimmersatter Bruder!

„Warum auch nicht? Kann ich mir gut vorstellen.“

„Dann bis später!“ Er wandte sich an Marina. „Darf ich dich jetzt mal in den Arsch ficken?“

„Okay!“, sagte die. „Aber schön vorsichtig, ich bin da heute schon ganz schön durchgevögelt worden.

„Er macht das richtig gut. Ich hatte heute schon das Vergnügen und es war wirklich eines!“, meldete sich Manu zu Wort, ehe sie sich wieder der Muschi ihrer kleinen Schwester widmete. Die quiekte in immer kürzeren Intervallen. Den Gummipimmel hatte sie schon lange fallen gelassen. Wie die Luststöhner von Marina zeigten, machte Maggo seine Sache wirklich gut und rammelte seine Schwester zart und doch feste durch. Toby hielt es untätig nun auch nicht mehr aus und schmuste heftig mit Lindi, die seinen Harten recht bald in ihre Muschi dirigierte, denn das Zuschauen hatte sie offenbar tierisch geil gemacht. Bald waren alle im Sex gefangen. Über allen ragte Lulu in die Höhe, denn die anderen bumsten, leckten, fickten in liegenden Stellungen, während Louise-Maria in gereckter Haltung auf meinem Schwanz saß und langsam schneller werdend immer schön auf und ab wippte. Ich brauchte da nichts dazu tun!

„Mama! Was machst du denn da?“ Ein Junge in Bermuda Shorts stand vor uns. Alle erstarrten, nur Lulu nicht.

„Na, Adrian, wonach sieht es aus? Komm her und gib deiner Mama einen Kuss!“ Das tat er, aber vorher stieß er noch einen gellenden Pfiff aus. Dann küsste er seine Mutter, lang und inniglich, nicht jedenfalls wie ein Sohn üblicherweise seine Mutter küsst. Und Lulu zog ihm seine Shorts runter und griff nach seinem Schwanz.

„Oh! Mamaaa!“

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