Wie der Vater so der Sohn

Wie der Vater so der Sohn

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„Hast du Lust dich an mir zu onanieren?“ frage ich ihn.

„Hm, Lust schon, aber darf ich?“ kommt die Frage zurück.

„Wenn du Lust hast, dann mach es. Ich mag es, wenn man sich an meinem nackten Körper befriedigt. Dein Dad tut dies immer sehr ausführlich und auf jedem Quadratzentimeter meiner Haut – und ich genieße es. – Also los meine Junge, mach deinem alten Herrn alle Ehre – und denk dran: alles ist erlaubt, es sei denn ich sage was dagegen.“

Achim legt nun los. Erst reibt er sich nur von vorne an mir, dann aber fast er Mut und bald drauf ist hinter mir, dann seitwärts und als ich mich bücke, nutzt er die Gelegenheit, seinen tropfenden Schwanz auch auf meinem Kopf und dem gesamten Oberkörper zu reiben. Schließlich lässt er alle Ressentiments fahren, drückt mich auf die Knie und reibt seinen Schwanz, seine Eier und auch seine Arschfotze in meinem Gesicht und ich unterstütze das ganze, indem ich alles ausführlich und mit Genuss noch lecke.

Er streckt mir immer wieder sein Arschloch hin und – so herrlich blank wie es ist – lecke ich ausführlich und tief drin, bis er plötzlich abbricht.

„Du Hardi, das geht nicht. Du kannst mir nicht in meinem Arschloch drin lecken. Ich bin nicht sauber dahinten.“

„Und was sollen wir dagegen machen?“ frage ich keck zurück.

Achim zieht bloß die Schultern hoch.

„Also los, du wirst ausgespült, dann kannst du auch das Arschlecken unbeschwert genießen.“

„Willst du mir jetzt meinen Darm spülen“ kommt fassungslos die Frage.

„Ja sicher, warum nicht, komm ab unter die Dusche. Das ist keine Affäre. Im Gegenteil: es kann ganz schön geil sein“ und ich ziehe ihn hinter mir her in die Dusche.

Schnell ist der Schlauch mit der Handbrause gegen den mit dem aufgeschraubten Analspüler ausgetauscht. Achim weis nicht wie ihm geschieht, dann habe ich ihm auch schon in gebückter Haltung, das Arschloch mit Vaseline eingeschmiert und führe ihm vorsichtig die Düse ein.

Wie üblich geht erst nicht sehr viel rein und dann muss er mit Hochdruck aufs Klo, wo er stöhnend alles rausschießen lässt. Da er gleichdrauf wieder bei mir in der Dusche steht und mir seinen Arsch hinhält, nehme ich an, dass es für ihn doch nicht so schlimm ist.

Beim zweiten Mal geht schon mehr Wasser rein und er kann länger halten. Wieder die wohltuende Entleerung auf dem Klo. Und wieder kommt er postwendend zurück: „noch mal“ ist nur seine Aussage und er zieht seine Arschbacken auseinander und präsentiert mir seine Arschfotze.

„Rein damit, Tut gut. Macht unglaublich geil. Los, pump es rein“ kommandiert er.

Nicht lieber als das. Diesmal spritzt er das Wasser in der Dusche ab und es ist nur noch minimal was drin.

„Nochmal?“ frage ich und – mit einem geilen Blick und einem Kopfnicken signalisiert er ein „Nochmal“.

Dann ist das Wasser klar und ich wasche ihm die Arschfotze mit Seife aus, damit der Rest der Vaseline weg ist.

„Man war das geil!“ kommt am Schluss die Ansage. „Hätte ich nicht gedacht. Das machen wir noch öfters. – Hat mir Spaß gemacht, dir meinen Arsch zu präsentieren. – Schlimm?“

„Nicht im mindesten. Wenn es dir Spaß macht mir deine Nacktheit und deine Geilheit zu zeigen, dann tu das. Ich mag es, wenn mein Sexpartner so frei ist und alles zur Ansicht anbietet. – Du siehst doch auch gerne nackte Körper. Das ist das gleiche.“

„Herrlich unkompliziert mit dir. – Darf ich weiter ein bisschen auf dir onanieren?“

„Nur ein bisschen. Bitte, jetzt verstärkt. Frisch rasiert, ausgespült – was steht einer Orgie im Weg?“

„Na, dann komm. Leck mir noch mal die Arschfotze – diesmal tief drin. Ich will wissen wie das ist, wenn was da reingesteckt wird.“

Und dann legt er los. Jetzt zeigen sich erst recht seine Gene. Ich werde von allen Seiten bedient. Mal liege ich, während er auf mir rumrutscht, mal knie ich, wenn er meinen Kopf sich zwischen die Beine presst. Mal habe ich den Schwanz, dann die Eier, dann die Arschfotze und immer wieder auch die herrlich großen, steifen Nippel im Mund.

Als er mir gerade wieder in 69ziger Stellung seinen Schwanz in den Mund steckt, fasst er sich ein Herz und er nimmt auch meinen Schwanz in den Mund. Erst sehr zaghaft – es ist ja das erste mal – und dann hat er Geschmack daran gefunden. So liegen wir bald drauf nebeneinander und verpassen uns gegenseitig einen Maulfick. Wohliges Stöhnen und schmatzen von beiden Seiten.

Eine weitere Hürde ist genommen. Achim hat sich durch die Onanie schon sehr weit nach oben gebracht und der Maulfick tut nun sein Übriges. Bald sehe ich seine Eier pumpen und schon schießt mir seine Ficksahne ins Maul. Ich sammele alles was ich bekomme, presse noch den Schwanz aus und dann liege ich auf dem Rücken und genieße den Geschmack dieses frischen Saftes. Ich bin noch nicht fertig, da kommt Achim zu mir hoch und sieht, dass mein Mund noch voll ist mit seinem Ficksaft.

Langsam kommt sein Gesicht näher und dann bekomme ich einen Kuss auf den Mund. Seine Zunge bahnt sich einen Weg durch meine Lippen und wirbelt in dem Saft herum, bevor sie wieder zurück fährt in seinen Mund. Er schmeckt und gleichdrauf das gleiche Spiel wieder und wieder. Ich lasse ihn gewähren – er hat Geschmack an Sperma bekommen. Gut so. Macht die Sache einfacher.

Da er sich beim runterbeugen zu mir auch auf mich legt, bekommt mein Schwanz, der unter Hochdruck steht, immer wieder ein paar kleine Anstöße von seinem Oberschenkel und dann explodiert er und heraus quillt alles was ich im Laufe des Tages angesammelt habe. Achim sieht mir beim abspritzen zu und massiert meinen Schwanz noch leicht nach.

Wegen des Abspritzens musste ich aber den Rest seine Ficksahne schlucken und Achim lässt von mir ab. Er liegt neben mir.
Dann ganz zaghaft: „Das eben war eigentlich eine Schweinerei, ich weis. Aber es hat gut geschmeckt und gut getan mal so richtig versaute Sachen zu machen. – Ich weiß, für dich ist das nichts neues, aber bei mir….“

„Achim, auch bei mir war das mal was neues und ich kann mich noch gut an das erste mal erinnern. Es war der Saft von deinem Vater, den ich als erstes genossen habe. – Man war das schön versaut. – Ja, wir machen das jetzt fast immer, aber es ist immer noch ein schönes Erlebnis.“

„So unbeschwert wie mit dir hatte ich noch nie Sex – auch mit Irmgard nicht. – Vielleicht ändert das hier dann auch in dieser Beziehung etwas. Ich habe manchmal das Gefühl, dass Irmgard gerne ein bisschen mehr Pfeffer hätte – wenn du verstehst, was ich meine. – Aber ich bin immer etwas gehemmt mit ihr. – Darf ich ihr von unserem Sex erzählen? Wäre das OK für dich?“

„Achim, das machst du wie du denkst das es richtig ist. Deine Entscheidung, was du wem über diese Stunden hier erzählst. Ich geniere mich nicht dafür es getan zu haben. – Eher bin stolz darauf, dass du mir das Vertrauen, das dazu notwendig ist, entgegengebracht hast.“

„Wenn ich es nicht schon vorher gewusst hätte, jetzt wäre es sonnenklar: Du bist ‘ne Marke! – Stellt sich mir zur Verfügung für eine Einweisung in Sachen Männersex. Dient sich mir als Onanie-Objekt an, wird von mir nach Strich und Faden benutzt und bedankt sich dann noch für das Vertrauen. Das muss mir erst mal einer glauben, dass es sowas gibt.“

„Es hat mal einer was Kluges gesagt und das ging so: du wirst niemals mein Versuchsobjekt sein. Das will ich auch von dir nicht mehr hören. Hier ist keiner nur ein Objekt. Klar? – Ist ein wahrer Spruch.“

„Scheiße, jetzt bekomme ich meine eigenen Worte wieder in den Mund zurückgeschoben – aber du hast recht“ lacht Achim laut auf. „Also sagen wir Onanie-Partner – ist es so OK?“

„Kann man so lassen. Trifft die Sache wesentlich besser, denn ich genieße es bei deinem Vater genauso wie bei dir, wenn ihr euch Befriedigung bei mir verschafft. – Lach jetzt nicht: ist für mich sowas wie eine Bestätigung, dass ich doch noch begehrenswert bin. Trotz Alter, hängender Arschbacken und kleiner Nippel“ ergänze ich noch grinsend.

„Du, begehrenswert ist man nicht nur wegen seines Äußeren, sondern auch wegen seiner inneren Werte – merk dir das mal du alter Hirsch“ bekomme ich es mit einem Knuff in die Seite zurück.

Nach einer Weile wird uns beiden kühl, obwohl die Temperatur in der Wohnung bei 27 Grad liegt. Also stehen wir auf, gehen noch einmal unter die Dusche und duschen uns ganz brav gegenseitig ab. Lust auf Lust haben wir beide jetzt nicht mehr. Logisch, nachdem Achim heute schon dreimal einen Orgasmus hatte.

Da es gegen Abend geht, machen wir uns ein Abendbrot und sehen dann gemeinsam dem Sonnenuntergang zu. Um 22 Uhr gehen wir zu Bett und sind gleichdrauf im Reich der Träume.

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