Pornokino (Teil2)

Pornokino (Teil2)

Marcus und ich wagten einen erneuten Blick in den großen Saal. Der Creep war weg... also gingen wir hinein und setzten uns wieder in die erste Reihe. Auch dieser Film, oder wenigstens die neue Szene, war simpel. Zwei echt süße Mädchen waren dabei sich geil zu lecken und zu fingern. „Die kleine Rothaarige dürfe meine Spalte auch lecken“, flüsterte ich zu Marcus und er grinste nur während er über seine Schulter hinweg ins Dunkel nickte. „Und was ist mit ihr?“ frug er und grinste noch mehr. Ich drehte mich um und sah im Halbdunkel ein älteres Pärchen. Sie waren um die Anfang 40 und schauten beide den Film. Er saß weiter im Dunkeln als sie und so konnte ich nur die Frau näher betrachten. Sie hatte Lange schwarze Haare und ein weichgezeichnetes Gesicht. Ihre großen Brüste spannten die weiße Bluse enorm und ich frug mich, ob sie sie extra für das Kino eine Nummer zu klein gekauft hatte. Was sie untenherum an hatte konnte ich nicht sehen, da die Sitzreihen im Weg waren. Ich zuckte nur grinsend mit den Schultern als ich Marcus antwortete: „Das würde dir gefallen, woll?“ und meine Hand legte sich wieder in seinen Schritt und streichelte ihn.

Die zwei Mädchen im Film waren gut dabei, sie hatten einen großen Doppeldildo hervorgezaubert und ihn eingeführt. Nun saßen sie mit verscherten Beinen nahe beieinander während sie beide ihre Becken bewegten. Die Rothaarige sah so süß aus wie sie wimmernd stöhnte. „Ich will das du mich leckst!“, befahl ich fast schon Marcus und er rutschte sogleich auf die Knie und legte meine Beine über die Armlehnen. Ich stöhnte laut auf als ich seine Zunge an meiner noch so sensiblen Spalte spürte und binnen Sekunden war ich wieder klatschnass. Mein Stöhnen mischte sich in das der Zwei auf der Leinwand und machte ihnen Konkurrenz. Als ich eine Bewegung neben mir bemerkte blickte ich etwas erschrocken zur Seite, halb fürchtend der Typ von zuvor wäre wieder da. Doch es war ein kleiner, etwas dicklicher Mann, vielleicht Mitte oder Ende 50. Er saß zwei Plätze weiter und schaute immer wieder verstohlen zu uns herüber während er seinen Schritt streichelte. Ich entspannte mich wieder und blickte zurück zur Leinwand, dort schrie die süße Rothaarige gerade ihren Orgasmus heraus und spritzte über ihre Freundin. Ich schob mein Oberteil hoch und knetete meine Brüste, was ein längeres Starren des dicklichen Mannes provozierte. Ich lächelte ihn stöhnend an und er blickte schnell etwas verschüchtert weg.

Marcus fingerte mich geil und leiste schmatzende Geräusche stiegen zwischen meinen Beinen auf. Die Zwei auf der Leinwand hatten nun Gesellschaft von zwei gut bestückten Kerlen bekommen und waren dabei ihnen nach allen Regeln der Kunst die Latten zu lutschen. Ich blickte zu dem Mann neben uns und sah, dass er seine Hand in der Hose hatte und sich offensichtlich wichste. Ich lehnte mich hinüber und flüsterte: „Ist geil, woll?“ Er hielt erschrocken inne und nickte dann ohne den Blick von der Leinwand zu wenden. „Aber live ist doch sicher geiler...“, sagte ich und er sah mich fragend an. Ich zog Marcus hoch und bugsierte ihn in den Sitz zwischen mir und dem Mann, rutschte dann auf meine Knie und zog mein Top aus. Mit einer Hand wichste ich Marcus' Harten und knetete mit der Anderen meine Brust. Der anderen Mann starrte mich an und bewegte seine Hand heftiger in seiner Hose als ich mich vorbeugte und den harten Schwanz in meinen Mund gleiten ließ. Marcus stöhnte auf und lehnte sich zurück während ich von meiner Brust abließ und nun auch noch seine Bällchen massierte. Er schmeckte so geil, immer noch nach Sperma und meinem Saft. Ich stöhnte leise murmelnd und bewegte meinen Kopf auf und ab, meine Zunge rieb an Marcus' Harten und sah aus den Augenwinkeln wie die Hand des Alten immer wieder in meine Richtung zuckte um dann wieder nur starr auf seinem Bein liegen zu bleiben.

„Willst Du mich anfassen?“, frug ich den dicklichen Mann grinsend und schaute ihn direkt an während ich Marcus' Schwanz in meinen Mund gleiten ließ. Er nickte schüchtern und hob seine Hand, aber noch nicht fähig mich zu berühren. Ich rutschte also näher und nahm seine Hand um sie auf meine Brust zu legen, die er auch gleich zu massieren begann. Marcus saß daneben und wichste seinen Harten und ich fasste mit meiner Rechten zu um ihn die Eier zu kraulen. Der andere Mann rollte leicht meine Nippel zwischen seinen Fingern und ließ mich so laut aufstöhnen. „Ohh fuck.. ja bitte“, keuchte ich und er kniff sie stärker, ließ mich laut stöhnend wimmern. Der Lustschmerz zog sich tief in meine Muschi und ließ sie zucken während meine andere Hand bereits die Beule in der Hose des Anderen rieb. „Hol ihn raus und sie zeigt dir wie gerne sie bläst“, lachte Marcus und ich nickte grinsend. „Sie sieht meiner Tochter so ähnlich...“, murmelte der Mann und ich rutschte noch näher, beide Hände an seiner Beule reibend und meine Brüste vorstreckend. „Bitte Daddy“, flötete ich. „Ich möchte deinen Schwanz lutschen... möchtest du nicht von Töchterchen einen geblasen bekommen?“ Ich spürte seinen Harten unter meinen Händen zucken und wusste die Antwort auch ohne das er etwas sagte. Ich zog seine geöffnete Hose samt Unterhose weiter herunter und legte seinen Schwanz frei. Er war recht kurz aber dafür echt dick. Ich fasste ihn und begann zu wichsen bevor ich mich wieder herunter beugte und über die Spitze leckte. Sofort schmeckte ich seinen Vorsamen und öffnete meinen Mund weiter um ihn aufzunehmen. Er war so dick, dass ich nur seine Eichel hineinbekam und so leckte und lutschte ich daran. Ich bewegte meinen Kopf auf und ab und knetete seine Eier. Er hatte dabei seine Hände an meinen Brüsten und kniff wieder meine empfindlichen Nippel und ich wimmerte keuchend, was er nutzte um seinen Schwanz tiefer in meinen Mund zu schieben.

Marcus beugte sich zu mir und flüsterte in mein Ohr: „Ich komme gleich wieder.. nur Gummis holen.“ und schon war er weg. So langsam wurde es unbequem, der Mann war weniger schüchtern geworden doch wenn er sich über mich beugte während ich meinen Kopf in seinem Schritt hatte...
Ich wand mich davon und sprang grinsend auf während er mir etwas enttäuscht und fragend nachsah. Ich stand vor der kleinen Bühne direkt unter der Leinwand, auf der die Vier gerade in wildem Durcheinander hart fickten. Ich schob meinen Rock herunter und stand nun nur noch mit Chuck's bekleidet da, wiegte meine Hüften, drehte mich herum um meinen wackelnden Po zu präsentieren und drehte mich dann wieder um, um mich mit einem kleinen Satz auf die Bühne zu setzten und die Beine zu spreizen. Ich konnte sehen, dass das Pärchen in die zweite Reihe vorgerückt war und nun zusah wie der dickliche Mann zu mir kam und mit einer Hand meine Spalte streichelte. Er strich gefühlvoll über meine nassen Schamlippen und rieb meinen Kitzler mit genau der richtigen Kraft. „Oh ja meine Süße... mein Liebstes... magst Du wenn Papa das macht?“, flüsterte er während er mit der anderen Hand seinen Schwanz rieb. Ich nickte stöhnend: „Ja Daddy... ich bin so geil... fühl nur wie nass ich bin“ und er schob zwei Finger in meine zuckende Spalte. Ich stöhnte auf und fasste nach seinem Harten um ihn wieder zu wichsen. Der Mann trat näher und rieb seine Eichel an meiner nassen Spalte. „Nicht.. ohne...“, keuchte ich und er nickte, rieb aber weiter. Seine pralle Spitze an meiner Perle und Lippen machten mich so an. Ich stöhnte immer mehr und mein Becken zuckte immer wieder kurz, so dass seine Spitze kurz zwischen meine Lippen tauchte. Er lehnte sich vor und nuckelte an meinen Brüsten, ließ seine Zunge um meine harten Nippel tanzen und bewegte sein Becken immer wieder vor und zurück. Sein Schwanz rieb so geil an meiner Spalte und Perle, dass mein Becken immer wieder zuckte und ich irgendwann ohne viel zu überlegen meine Beine um ihn legte.

Ich hatte es so eigentlich nicht geplant, doch in dieser Position war es unvermeidlich... sein dicker Schwanz schob sich in mich und ich fühlte wie er mich dehnte. „Hmmm Daddy...“, keuchte ich und blickte in seine Augen in denen pure Lust zu sehen war. Langsam schob er sein Becken vor und drang tiefer in mich ein. Sein Schwanz war dicker als alles Andere was ich je in mir hatte, von Katis Hand abgesehen. Er schob diesen fetten, harten Lustspender in mich und mein Verstand schien herausgeschoben. Ich schlang meine Beine mehr um seinen Körper und presste ihn an mich. Er stand halb über mich gebeugt vor der Bühne und bewegte sich in mir vor und zurück, meine Pussy immer wieder dehnend und sich zusammenziehen lassend. Ich spürte schon den ersten Orgasmus anrollend als Marcus plötzlich wieder neben uns stand und uns zusah. „Sorry... ah.. aber... es ist so geil... er ist so geil dick und...“, murmelte ich stöhnend und keuchend vor Lust. Marcus strich mir über den Kopf und lächelte nur während er seine Hose öffnete und seinen Harten hervorholte. Ich reckte augenblicklich meinen Kopf danach und begann gierig an seiner Spitze zu lutschen. Der dickliche Mann keuchte grunzend über mir und fickte mich immer härter und schneller, sein fetter Schwanz pochte so geil in mir und meine Spalte zog sich pulsierend um ihn zusammen. Ich grunzte mit Marcus' Harten in meinen Mund und tastete nach seinen Eiern als eine Frauenstimme sagte: „Lass mich mal helfen!“.

Es war die Frau des anderen Paares. Sie hatte ihre Bluse geöffnet und den BH heruntergezogen um ihre großen Brüste zu zeigen. Augenblicklich hatte sie Marcus' Schwanz aus meinen Mund gezogen und wichste ihn. Er knetete ihre Brüste und schaute mir und dem anderen Mann weiter zu. Ich stöhnte nun wieder laut und feuerte den anderen Mann an: „Ja Daddy.. fick deine Süße... fick mich schön tief! AHH JAA!“ Er hämmerte härter in meine klitschnasse Spalte und sog sich an meiner rechten Brust förmlich fest. Neben uns war die Frau vor Marcus auf die Knie gegangen und lutschte an seiner Spitze, rieb seinen Schaft immer wieder zwischen ihren prallen Titten. „Oh ja.. meine Süße.. ich komme, Papa kommt in dir..“, grunzte der Mann und schob sich ein letztes Mal tief in mich. Ich keuchte laut stöhnend als ich sein Sperma in mir spürte, mein Tunnel zuckte wie verrückt und molk ihn regelrecht. Neben uns war die Frau weiter dabei Marcus nach allen Regeln der Kunst den Schwanz zu lutschen. Der dickliche Mann zog seinen Schwanz aus mir und ich spüre die Ladung aus mir laufen und meinem Po herunter, er rieb den erschlaffenden Penis noch ein paar mal an meiner Spalte und trat dann zurück in den Schatten des Kinos.

Zu Marcus und der Unbekannten war derweil ihr Mann getreten. Er hatte sich seiner Hose und Unterhose entledigt und während er die Beiden beobachtete wichste er seinen Harten. Ich lag auf der anderen Seite und schaute ihnen zu während ich noch meine Brust streichelte. Der Mann trat näher an Marcus und seine Frau heran und schon griff Marcus nach seinem Schwanz. Ohne auch nur zu zucken trat der Mann noch näher und Marcus lehnte sich zu ihm um den Schwanz in den Mund zu nehmen. Ich wusste, dass Marcus gerne mal Schwänze lutschte und auch mehr, aber gesehen hatte ich das noch nie... es machte mich irgendwie geil.
Wie gebannt schaute ich ihm zu und meine Hand wanderte zu meiner verschmierten Spalte. Doch es war mir nicht genug. Ich drehte mich auf alle Viere und rutschte herüber zu den Dreien. Während Marcus den Schwanz lutschte, rutschte ich über ihn und begann die Eier des anderen Mannes zu lecken. Derweil hatte die Frau ein Kondom über Marcus' pochenden Harten gestreift und war nun dabei, ihm dem Rücken zugewandt, ihn sich einzuführen. Marcus keuchte stöhnend und ich grinste ihn an. Gemeinsam, uns dabei anschauend leckten und lutschten wir den uns dargebotenen harten Schwanz von zwei Seiten. Der Schaft des Mannes pulsierte zuckend und Marcus und ich wechselten uns ab ihn in den Mund zu nehmen. Die Frau hatte sich nun wieder von Marcus' Hartem erhoben und sich zu ins gedreht. „Was für zwei geile kleine Schlampen“, lachte sie und gab mir einen Klaps auf den Hintern. Ich stöhnte auf und sah sie voller Lust an. Sie lachte wieder und gab mir ein paar mehr Schläge mit der flachen Hand auf den Hintern während ich die Eier ihres Mannes knetete und Marcus in geil lutschte. „Sie bracht einen Schwanz“, lachte sie ihren Mann an. „Leg dich zu uns“. Der Mann kletterte auf die kleine Bühne und legte sich neben Marcus, der weiter rutschte und nun etwas bequemer lag. Gleich darauf hatte die Frau sich wieder auf Marcus gesetzt und ritt ihn mit tiefen Bewegungen. Ich kroch derweil über den Mann und lutschte seinen Harten während meine Spalte über seinem Gesicht war. Ich spürte seine Zunge und stöhnte gierig, presste mein Becken nach Unten bevor ich mich erinnerte, dass ich noch nach Sperma des Anderen schmecken musste, doch das schien diesen Kerl nicht im geringsten zu stören. Meine Gedanken wurden von der Frau unterbrochen als sie mich sanft vom Schwanz ihres Mannes wegschob. „Komm schon Kleines.. reite ihn“, grinste sie und presste sich auf Marcus nach Unten und ließ ihr Becken kreisen und Marcus keuchte stöhnend auf und verdrehte glücklich die Augen. Es erregt mich ihn so zu sehen und schnell hatte ich dem Mann das andere Kondom übergezogen und rutschte nach Vorne um mich auf ihn zu setzten. Er fühlte sich so geil an und bewegte mein Becken um ihn lautes Stöhnen zu entlocken.

Im Dunkel des Kinosaals konnte ich einzelne Gestalten sehen und ein junger Mann in der ersten Reihe sah fand an uns mehr Gefallen als an dem Film der immer noch hinter uns auf der Leinwand lief, denn er starrte uns an während er sich wichste. Das machte mich nur noch geiler und ich bewegte meinen Hintern nun wild auf und ab, stöhnte gierig und lehnte mich zu der anderen Frau um ihre Nippel zu lutschen. Marcus keuchte abgehackt, wie immer wenn er kurz vom Abspritzen war und auch der Schwanz in mir pulsierte bereits verräterisch. Ich blickte über meine Schulter zu Marcus und keuchte: „Ja Babe... spritzt in ihr ab! Sau sie voll!“ und blickte wieder zu der Frau die mich sogleich leidenschaftlich küsste. Ihre Zunge war wild und fordernd und noch während ich mich diesem dominanten Kuss hingab, hatte sie meine harten Nippel in ihren Fingern und kniff zu. Ich kreischte vor Lustschmerz und wimmerte. Meine Spalte zog sich eng pulsierend um den Harten in mir und massierte ihn förmlich. Der Mann keuchte und grunzte und seine Frau nahm eine Hand zu meiner Perle und rubbelte sie heftig während sie mit der Anderen weiter meinen Nippel kniff. Ich quiekte stöhnend und spürte wie der Mann unter mich bockte und seine Ladung in den Gummi schoss... das war zu viel für mich... ich kreischte laut und zitterte am ganzen Körper als ich so heftig kam, dass ich über seinen ganzen Unterleib spritzte. Auch Marcus und die Frau stöhnten laut und ich konnte sehen, dass auch sie kamen. Es war so geil zu sehen wie Marcus eine andere Frau zum Orgasmus trieb, wie er selber zum Höhepunkt kam und ich stellte mir vor wie er in sie spritzte, seinen heißen Samen in sie pumpte... ich zitterte bei dem Gedanken nochmals und meine Muschi zog sich abermals zusammen und ließ den Mann unter mir aufstöhnen.

Ich kicherte albern als ich von ihm stieg und Marcus küsste die Frau nochmal leidenschaftlich. „Ihr zwei seid ja echt heiß“, lachte sie und der Mann nickte nur grinsend. „Sagt doch Bescheid, wenn ihr das nächste Mal hier seid...“, meinte sie und richtete ihre Klamotten bevor sie uns eine Visitenkarte zusteckte. Ich nickte nur... müde, aber mehr als befriedigt.

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