Mach sie gefügig, 5

Mach sie gefügig, 5

Jens und Martin legten sich schlafen, Ali bekamen sie nicht mehr zu Gesicht. Als Martin aufwachte war es schon hell und schlaftrunken machte er sich auf den Weg zur Toilette. Im Wohnzimmer lag Ali auf dem Sofa und schlief tief und fest. Martin bemerkte, dass Tina nicht mehr an ihrem Platz lag. Bevor er sich weiter Gedanken dazu machen konnte kam ihm Jens entgegen. „Das musst du sehen, Martin“ sagte er aufgeregt. „Gib dir das mal, das ist so krass“ er lief ins Bad und Martin folgte ihm. Er zog den Vorhang an der Badewanne zurück und Martin sah Tina. Sie lag Bäuchlings in der Wanne. Ihre Hände und Füße waren mit Klebeband zusammengeschnürt. Ihr Kopf steckte in einem Kissenbezug und sie atmete schwer. Als Martins Müdigkeit verschwand entdeckte er immer mehr Details. In Tinas Möse steckte ein brummender Vibrator. Aus ihrem Arsch ragte ein Ring und Martin erkannte, dass dies das Ende der Analkette sein musste die er gekauft hatte. Tinas Körper war zerschunden. Sie war mit blauen Flecken, Kratzern und Striemen übersäht. Sie zitterte vor Kälte. „Willst du das Beste sehen“ fragte ihn Jens. Er zeigte auf den Rücken und Martin sah was er meinte. Waren sie gestern noch einigermaßen gleichauf gewesen waren jetzt in Alis Reihe unzählige Striche hinzugekommen. Martin sah genauer hin und erkannte, dass Ali diese in die Haut geritzt hatte. „Was hat der bloß gemacht“ stellte Jens schockiert fest „der muss die die ganze Nacht über beackert haben“. Martin half Tina auf und zog ihr den Kissenbezug vom Kopf. Sie atmete tief durch. „Alles klar“ fragte Martin besorgt. Sie musste sich kurz sammeln. „Geht schon“ sagte sie „bin ja hart im Nehmen, aber der Kleine hat sich wirklich ausgetobt“. „Sollen wir aufhören“ fragte Jens besorgt. Tina lächelte matt. „ich halt das schon aus, war auch geil irgendwie“. Sie versuchte sich zu strecke. „Aber bitte zieht mir mal die Dinger raus, meine Löcher brauchen ein paar Minuten Ruhe“. Martin zog zunächst den Vibrator aus Tina. Dann nahm er das Ende der Analkette und fing langsam an zu ziehen. Tina stöhnte gequält auf. Martin genoss den Anblick als sich bei jeder Kugel der Schließmuskel öffnete und mit einem „Plop“ eine Kugel aus Tina glitt und sich der Muskel wieder verschloss. Sie banden sie los und sie ging ohne weitere Worte in ihr Zimmer, lies sich aufs Bett fallen und schlief sofort ein. „Würde sagen wir gönnen ihr ein bisschen Ruhe“ stellte Jens fest und Martin war einverstanden. Sie gingen in die Küche und Frühstückten in Ruhe. Irgendwann tauchte Ali auf. „Habt ihr die Schlampe losgemacht?“ fragte er wütende. „Hör mal Ali“ sagte Jens mit ruhiger Stimme. „Beruhig dich mal, wir wollen alle hier nur Spaß haben. Setz dich, Frühstücke und gönn ihr ne Minute Pause.“ Ali überlegte. „Ok“ sagte er. „Aber heute gebe ich das Kommando an, bin noch sauer auf das Miststück“ er setzte sich „und wir müssen die waschen, die stinkt nach eurem ekligen Sperma“. Sie ließen sich Zeit und Ali eröffnete ihnen was er für ihre kleine Sklavin so geplant hatte. Jens lies Badewasser ein. Dann zogen sie sich aus und schlichen in das Schlafzimmer in dem Tina tief und fest schlief. Ali gab leise ein Kommando und die Jungs griffen sich das Mädchen. Ali packte den linken Arm und griff fest in die Haare. Martin packte den anderen Arm, Jens die Füße und unter johlen schliffen sie die überraschte Tina schnell hinter sich her ins Bad. Bevor sie verstand was gerade passierte hatten die Männer sie schon in das Badewasser geworfen. Ali hatte Hals und Haare gepackt und drückte sie immer wieder mit dem Kopf unter Wasser. Martin fing grob an Arsch und Muschi zu waschen indem er seine Finger so tief er konnte in sie steckte und hektischen Bewegungen ausführte. „Waschtag kleine Hure“ sagte Ali triumphierend als er ihren Kopf gerade wieder herausgezogen hatte. Tina wand sich, zappelte und rang nach Luft, konnte aber nichts gegen die Kraft der Männer ausrichten. „Jetzt“ sagte Ali und sie zogen sie aus der Wanne. Genauso schnell wie sie sie in die Wanne befördert hatten zogen sie sie jetzt ins Wohnzimmer. Dort lag Jens auf einem Handtuch und hatte seinen Schwanz schon hart gewichst. Sie zogen sie mit gespreizten, nassen Beinen über ihn und Jens setzte von unten seinen Schwanz an ihre Möse an. Sie drückten sie auf den Schwanz und sie stöhnte auf. Ali packte sie von vorne an den Schultern und drückte fest nach unten. Sie schrie auf als der Schwanz zur Gänze in ihr verschwand. „Jetzt du, schnell“ brüllte Ali und Martin stellte sich hinter sie und drückte seinen Schwanz an ihre Rosette. Er war gerade ein kleines Stück eingedrungen als er Alis Hände an seinen Hüften spürte und dieser ihm einen kräftigen Stoß verpasste. Mit einem Schlag war Martins Schwanz in ihrem Arsch verschwunden. Tina schrie auf vor Schmerz und Überraschung. Noch Minuten vorher hatte sie tief geschlafen. Wie ein Kommandant stand Ali an der Seite und gab Befehle. Sein Gesicht war eine Fratze der Geilheit. „Los…fickt sie…härter“ schrie er. Er trat auf Tina zu und nährte sich ihrem Gesicht während sie eingeklemmt zwischen den harten Schwänzen um Fassung rang. Er packte sich ihre nassen Haare und gab ihr eine Ohrfeige. „Gefällt dir das…hättest besser dein Maul gehalten“. Er richtete sich wieder auf. „Tiefer…härter, los Martin, mach sie fertig“ feuerte er sie an. Die Jungs bemühten sich den Kommandos Folge zu leisten und fickten mit aller Kraft in die beiden Löcher des Mädchens. Martin spürte Jens Schwanz an seinem, nur getrennt von der dünnen Schicht zwischen Arsch und Muschi. Tina stöhnte hemmungslos, völlig überwältigt vom Gefühl mit zwei warmen, harten Schwänzen ausgefüllt zu sein. „Füllt sie ab, los spritzt in sie“ schrie Ali. Seine Stimme überschlug sich und fast gleichzeitig spritzten die Beiden in das zuckende Fleisch zwischen ihnen. Martin zog seinen tropfenden Schwanz aus ihr und Ali gab ihr einen Tritt so dass auch Jens aus ihr glitt und sie auf die Seite fiel. Ein sich vergrößerndes Rinnsal Sperma lief aus Tinas Löchern während sie schwer atmend am Boden lag. „Jungs, macht mal Pause, ich erledige den Rest“ wies Alis seine Freunde an und sie gingen zum Sofa. Er packte sie und drehte sie auf den Bauch. Dann drückte er ihr ein Knie in den Rücken, holte den Stift heraus und malte langsam zwei Striche auf ihren Rücken. „Einen für Martin und einen für den Jens, rühr dich bloß nicht vom Fleck“ flüsterte er ihr ins Ohr und ging lachend zu seinen Freunden. Tina blieb so wie sie war, Nass, zitternd und voller Sperma auf dem kalten Boden liegen. Die Jungs scherzten, unterhielten sich und ignorierten Tina bis schließlich Ali aufstand und auf sie zukam. „So, weiter geht’s“ sagte er mit einem Grinsen. „Los, packt sie“. Die Jungs griffen ihre Arme und drehten sie auf den Rücken. Ali fesselte zunächst ihre Hände und die Füße zusammen. Im Anschluss griff er sich Klebeband und umwickelte ihren Oberkörper und die Oberschenkel, so dass sie sich nicht mehr rühren konnte. Brutal drängte er ihr dann den Gagball in den Mund und verschnürte ihn hinter ihrem Kopf. Dann kam er lächelnd auf sie zu und stülpte ihr den Kissenbezug über den Kopf und umwickelte ihn am Hals mit Klebeband. „Keine Sorge, hab paar Löcher reingemacht“ sagte er und lachte. „Seht her Jungs“ sagte er triumphierend. „Jetzt sind nur noch die Teile frei die bei einer Schlampe von Wert sind, Arsch und Muschi“ er schlug mit der Hand hart auf den Hintern und Tina stöhnte auf. „Und jetzt zeig ich euch ein Ali-Patent, den Schlampenstuhl“. Er griff sich einen einfachen Holzstuhl und legte Tina bäuchlings darüber. Dann nahm er seinen Gürtel und umschlang damit die Unterseite des Stuhls und Tinas Oberkörper und zog ihn fest. Sie war nun auf dem Stuhl festgeschnallt. „Ihr fragt euch sicher was der Schlampenstuhl ist“ fuhr Ali fort. „Also wenn sie so wie jetzt ist kann man hingehen“ er stellte sich hinter sie „und dann in den Arsch reinballern“ Ali nahm Mittel und Ringfinger, befeuchtete sie kurz in seinem Mund und steckte sie brutal in Tinas Arsch. Er machte mit den Fingern Fickbewegungen und Tina stöhnte schmerzerfüllt auf. „Und wenn ihr fertig seid“ er stellte sich neben den Stuhl und gab ihm einen Tritt. Der Stuhl fiel auf die Lehne und blieb mit einer zappelnden Tina darauf liegen. „Ist die Schlampe aufgeräumt“. Die Jungs lachten. „Aber da ihr beiden so dumm seit zeige ich es euch nochmal genau“. Er richtete Tina wieder auf und stellte sich hinter sie. Er griff ihr an die Möse und zog erstaunt seine Finger zurück. „Unglaublich, die Schlampe ist echt schon wieder feucht“ er zeigte seinen Freunden seine Finger, zog sie auseinander und ein dünner Schleimfaden entstand dazwischen. „Der Fickstuhl hat sogar einen Gleitmittelspender“ sagte Martin lachend. Ali hatte inzwischen seinen Schwanz in der Hand und spuckte darauf. „Gleitmittel mach ich selber“ sagte er verächtlich und setzte seinen Schwanz an ihrer Rosette an. Dann rammte er ihn so fest er konnte ihn sie. Tina bäumte sich auf soweit es die Fesselung zuließ, konnte aber nicht ausweichen. Mit einem klatschenden Geräusch schlug Alis Becken immer und immer wieder gegen ihren Hintern als er sie tief in ihren Arsch fickte. „So machen wir das Jungs…rein und raus“ keuchte er. Dann spritzte er sein Sperma tief in sie und richtete sich keuchend auf. „Die wird jetzt nur noch in den Arsch gefickt“ stellte er keuchend fest. Er ging zum Tisch und griff sich einen großen Analplug. Diesen steckte er in Tinas Möse und klebte einen Streifen Klebeband darüber. „Damit ihr Dummficker euch nicht im Loch verirrt“ stellte er mit einem Grinsen fest. Dann machte er einen Strich auf ihrem Rücken und sties den Stuhl um. In den nächsten Stunden wechselten sich die Männer ab. Wenn gerade keiner mehr konnte kümmerte sich Ali um Tina indem er sie beschimpfte und mit seinem Gürtel ihren Rücken peitschte. Er wollte ihr keinen Moment der Ruhe gönnen. Jens und Martin waren erstaunt und auch besorgt über die Veränderung die Ali in den letzten Stunden durchlaufen hatte. Tina war nur noch ein Stück Fleisch, festgeschnallt auf einen Stuhl, dass sie nach belieben bestiegen um sich in ihr zu entleeren. Als der morgen dämmerte banden sie die völlig erschöpfte Tina los. „Abrechnung“ sagte Ali, drehte sie auf den Bauch und sie zählten die Striche. „Gewonnen ihr Penner“ stellte Ali zufrieden fest und sie klatschten ab. Sie Frühstückten gemeinsam mit Tina die sie bedienen musst. „Hör mal Ali“ sagte sie als die Verabschiedung bevorstand. „Nix für ungut wegen dem Spruch, wollte dich nur ein bisschen in Fahrt bringen“. „Passt schon“ stellte er fest „haben dir dafür ja auch gut zugesetzt“. „Werde auf jeden Fall noch eine Weile an euch denken“ sagte sie und griff sich mit einem lächeln zwischen die Beine. Sie verzog ihr Gesicht „scheiße, mein Arsch tut weh“. Sie verabschiedeten sich bis zum nächsten Mal.

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