Lisa die Schlampe Teil 3

Der nächste Morgen. Es ist 9 Uhr. In den letzten Wochen hätte ich es mir besorgt, hätte mich wieder umgedreht und nochmal ne Runde geschlafen. Schließlich hatte ich seit meiner Arbeitslosigkeit keinen Anreiz früh aufzustehen.
Doch jetzt, da ich Stefan zu jeder Zeit zur Verfügung zu stehen hatte, war es anders.
Aufgeregt stand ich auf und eilte zu meinem Laptop.
Die Xhamster-Seite war natürlich, wie er es von mir verlangt hatte geöffnet.
Es gab einige Kommentare zu dem Bild, welches ich gestern Abend noch hochgeladen hatte. Es zeigte meine mit Sperma zugesaute Fotze.
Es waren langweilige Kommentare, wie geiles Fötzchen, oder, da würd ich auch gern mal reinspritzen. Aber leider nichts was mich interessierte, da es hauptsächlich irgendwelche jungen, Halbstarken waren, die dieses schrieben.
Einer von denen hatte mir auch eine Nachricht geschrieben, welche quasi den selben Inhalt hatte.
Leider gab es keine Neuigkeiten von Stefan.
Die kurze Zeit am PC machte mich aber schon wieder heftigst geil.
Ich wollte meine Erregung aber für Stefan aufsparen.
Etwas enttäuscht ging ich dann erstmal Duschen.
Ich war total verwundert, als ich merkte, dass immer noch Reste seines Saftes aus mir rausquollen.
Ich musste mich beherrschen, mich nicht anzufassen.
Hektisch beendete ich meinen Duschgang, ich wollte schließlich nicht, dass ich eine seine Nachrichten verpasste.
Unterbewusst kam ich mir ein bisschen kindisch dabei vor. Ich benahm mich wie ein Teenie der auf eine Antwort von seinem Schwarm wartete.
Schnell verdrängte ich diese albernen Gedanken. Wusste ich doch, dass kein Teenie solch perverse Spielereien schon kannte.
Schnell ein Brot geschmiert und wieder ab vor den Laptop.
Und da war sie. Die ersehnte Nachricht.
-Komm umgehend vorbei! Ich brauche deinen Körper!-
Sofort stieg wieder ein kribbelndes Gefühl in mir auf.
Ich schlang mein Essen herunter, zog mir schnell eine Jogginghose an, putzte mir die Zähne und ging los.

Der kurze Weg schien mir endlos lang so aufgeregt war ich.
- Ich brauche deinen Körper!-
Seine Nachricht schoss mir unentwegt durch den Kopf. Es war nicht das langersehnte Brauchen eines Liebhabers der seine Partnerin endlich wieder sah. Es war genau so gemeint wie er es schrieb. Er brauchte meinen Körper um seinen Druck loszuwerden.
Als ich sein Grundstück betrat waren meine Knie wie Gummi vor Nervosität.
An der Haustür angekommen sah ich, dass er sie für mich angelehnt hatte.
Ich öffnete sie.
"Komm hierhin!", schallte es aus dem Wohnzimmer. Es klang nicht böse, sondern einfach nur bestimmend.
Zeitgleich durchzuckte mein Körper ein Gefühl der Lust.
Ich ging ins Wohnzimmer. Er saß dort auf dem Sofa. Diesmal normal angezogen und gemütlich zurückgelehnt.
Auf dem Wohnzimmer Tisch hatte er eine Bettdecke ausgebreitet. Darauf lag ein Seil.
Meine Lust stieg direkt und ich merkte wie ich nass wurde.
"Gut das du da bist", begann er in neutralem Ton. "Heute habe ich wieder was mit deinem Körper vor!"
Wieder ein Schub der Lust der durch meinen Körper jagte.
"Zieh dich aus!" Diesmal war ein gieriger Unterton in seiner Stimme.
Ich kam dem natürlich sofort nach.
Während ich mich auszog befumnelte er wieder seinen Schritt. Dieser alte geile Bock.
Als ich fertig war stand er auf und kam zu mir.
Er fasste mich am Handgelenk, zog mich hinter sich her und postierte mich mit dem Rücken zum Tisch.
"Jetzt leg dich mit dem Rücken auf den Tisch. Mit deinem Arsch ganz an den Rand."
Mir wurde ein wenig mulmig, doch ich tat es um seinen Wünschen nachzukommen. Meine Beine baumelten herab und meine Füße standen auf dem Boden.
Er nahm das Seil in die Hand und spannte es zwischen seinen Fäusten.
"Jetzt wird es interessant!" grinste er.
"Beine hoch!" sagte er. Ich streckte sie soweit es ging nach oben aus. Er hält etwas nach und drückte sie noch weiter, so dass meine Knie meine kleinen Titten berührten. Dann spreizte er sie. Meine Muschi gab ein Schmatzen von sich, als sie dadurch leicht geöffnet wurde.
"Und nun die Arme zwischen deine Beine und dann nach außen"
Ich tat es. Meine Arme hielten meine Beine nun in dieser Position. Meine Löcher zeigten so bereitwillig und zugänglich nach vorne.
Geil dachte ich.
Dann band er das eine Ende des Seins um mein rechtes Handgelenk. Nicht zu locker, dass es rutschen könnte und auch nicht zu fest, dass es schmerzhaft war. Sondern genau richtig. Das Seil Schnitt leicht in meine Haut. Es war ein geiles Gefühl. Das andere Ende des Seils warf er nun unter dem Tisch auf die andere Seite.
Er ging dorthin und nahm es auf.
Dann zog er es stramm, so dass mein rechter Arm noch weiter nach außen gezogen wurde und mein Bein noch stärker an mich ran gedrückt wurde.
Dann verband er das Ende an meinem linken Handgelenk.
"So!", sagte er, stand auf und begutachte sein Werk. Er musste dies wohl schon vorher gemacht haben. Ich konnte so nicht weg. Meine Arme fixierten meine Beine nach oben und die Seine hinderten meine Arme daran ihre Position zu verändern.
"Fehlt nur noch eins!" sagte er und verließ das Zimmer. Ich versuchte ihm hinterher zu schauen konnte meinen Kopf jedoch nicht weit genug heben.
Mach kurzer Zeit kam er wieder. Er war nackt. Er umrundete den Tisch, so das er an meinem Kopfende stand. Sein geiler Schwanz stand aufrecht über meinem Gesicht. Mir lief schon das Wasser im Mund zusammen aufgrund seines bevorstehenden Treibens.
Er hielt ein schwarzes Stück Stoff in der Hand.
Wortlos beugte er sich herab undlegte mir den Stoff über die Augen.
Er verband mir die Augen.
Bewegungslos und meiner Sicht beraubt hatte er nun die volle Kontrolle über mich. Ein Anflug von Panik machte sich in mir breit. Meine Geilheit überwog jedoch und so wartete ich angespannt was passieren würde.
Stille.
Es war wie die Ruhe vor dem Sturm. Dann eine Berührung. Ich zuckte zusammen. Etwas stieß gegen meine Nase. Ich wusste sofort was es war. Es roch nach altem Sperma und meiner Muschi.
Instinktiv schnappte mein Mund nach ihm. Wie ein Fisch, der mach Futter schnappte.
Beim zweiten Mal hatte ich ihn. Er war wieder knüppelhart und schmeckte derbe salzig.
Sofort begann ich an ihm zu saugen und meine Zunge massierte sich einen Weg unter seine Vorhaut.
Es schmeckte noch derber als letzte Nacht. Wahrscheinlich hatte er seitdem noch nicht geduscht. Es war echt ekelig. Es schmeckte schon derbe fischig, aber ich wollte ihm gefallen, also nahm ich es hin.
"Gut machst du das, meine kleine Schlampe!" lobte er mich.
Nebenbei begann er meine kleinen Titten zu kneten und an meinen Nippeln zu ziehen. Er zwirbelte sie zwischen seinen Fingern. Mit genug Druck, dass es schmerzhaft war, aber die Geilheit noch immer überwog.
Ich wurde immer nasser. Mein Saft begann schon aus mir rauszulaufen. Ich merkte wie er sich einen Weg nach unten zwischen meinen Backen zu meinen Arschloch bahnte.
Herrlich wie seine perverse Art mich jedes mal geiler machte wenn er mich benutzte.
Nimm mich bitte endlich, dachte ich die ganze Zeit. Mir wurd schon ganz anders so geil war ich. Mein Unterleib brannte vor Verlangen.
Und wie als wenn er meine Gedanken lesen könnte fasste er mich an den Knöcheln, setzte seinen Schwanz zwischen meinen nassen Schamlippen an und stieß ihn bis zum Anschlag in mich hinein. Meine Beine zitterten so sehr war ich in Rage. Ich biss ihm fast auf den Schwanz so sehr genoss ich den Stoß.
Und erst da wurde es mir klar...wessen Schwanz wurde da grade in mir versengt. Doch bevor ich mir darüber Gedanken machen konnte hämmerte jemand immer wieder in mich hinein.
"Das ist Klaus!", hörte ich Stefans Stimme direkt über mir, "Ich schulde ihm noch einen Gefallen und da kommst du ins Spiel!".
"Die Fotze der kleinen ist echt mal gierig!", hörte ich die angestrengte Stimme eines alten Mannes.
Zwischen diesen beiden alten Schwänzen aufgespießt konnte ich mir gar keine Gedanken darüber machen, dass ein weitere sich nun an meinem Körper vergnügte, denn es war einfach der Wahnsinn!
'Ja! Benutz mich, wie du es für richtig hälst!' hätte ich ihm am liebsten zugerufen.
Ich war so dankbar, das Stefan meinen Körper benutzte, wie er es wollte.
Meine angestaute Geilheit konnte ich nun nicht mehr zurückhalten und meine Muschi explodierte in einem Schwall meiner geilen Säfte.
Die beiden Alten fickten einfach fröhlich weiter in meinem Körper herum, während ich zwischen ihnen gefangen war.
Stefan steigerte meinen Orgasmus noch dadurch, dass er nun härter an meinen Nippeln zwirbelte. Die Schmerzen jedoch verloren sich unter den Wogen meines Höhepunktes. Es war einfach nur berauschend!
Mein Höhepunkt brachte die beiden nun ebenfalls zu so einem.
Stefan war der erste der kam. Mein gieriger Mund füllte sich mit seinem Sperma, als sein Lustbolzen mir seine heiße Ladung in den Mund schoss.
Kurz darauf kamen Klaus Stoße ebenfalls heftiger und schneller und mit einem Grunzen entlud auch er seine geile Ladung in meiner immer noch zuckenden Fotze.
"Aahhh!", hörte ich die beiden einstimmig.
Sie zogen sich beide zurück. Klaus Säfte begannen sofort aus mir herauszulaufen, während ich mit meiner Zunge noch gierig Stefans Samen kostete.
Dieser war dünner als die letzten Male. So oft hatte er wohl schon lange nicht mehr in so kurzer Zeit abgespritzt.

Während ich immer noch leicht zitternd da lag, hörte ich die beiden Männer reden.
"Boah Stefan, da hast du aber eine gierige Fotze gefunden!"
"Das stimmt!" gab dieser von sich.
"Geb mir noch ein bisschen Zeit und sie wird noch besser!"
Vorfreude kam in mir auf! Könnte es denn noch geiler werden?!
Ich würde auf jedenfall alles machen, was er von mir verlangen würde.
Was wohl noch so alles in zukunft passieren wird.
Geil wie er mich einfach so an andere weitergibt. Ich war nun offiziell so etwas wie seine Hure.
Kurz darauf verabschiedete sich Klaus von ihm. Zu mir sagte er kein Wort. Ich wurde wie ein Gegenstand behandelt, der einmal benutzt wurde und danach keine Beachtung mehr fand. Als hätte man sich eine Bohrmaschine von einem Bekannten geliehen.
Als die Tür sich hinter Klaus schloss kehrte Stille ein. Meine übrigen Sinne suchten nach einem Anzeichen von Stefan. Nichts.
War er ebenfalls gegangen?
Ich zerrte ein wenig an meinen Fesseln.
Direkt bemerkte ich, dass die Seile wohl
ordentlich in meine Handgelenke geschnitten haben mussten. Es brannte nämlich.
"Was ist los?" erklang Stefans Stimme direkt neben meinem Kopf.
Er nahm mir die Augenbinde ab. Ich blinzelte erstmal leicht geblendet.
Als ich wieder klar sehen konnte, erblickte ich ihn vor dem Tisch stehend zwischen meinen Beinen hindurch.
Er stand dort, hatte sein Handy auf mich gerichtet und schoss einige Fotos von mir.
Einige aus der Entfernung, um das gesamte Bild aufzunehmen. Andere schoss er aus nächster Nähe, die meine auslaufende Fotze zeigten.
Ich ließ es über mich ergehen, dass er mich in dieser gedemütigten Position fotografierte.
Als er fertig war legte er das Handy zur Seite und schlendert grinsend auf mich zu.
"Ich sagte doch", begann er, "dir muss man nur zeigen, was dir gefällt." Dann schob er mir ohne Vorwahnung seine halbe Hand mit einem Ruck in meine nasse Spalte. Alle 4 Finger glitten mühelos in mich hinein, während er seinen Daumen auf meinen Kitzler drückte.
"Und dir gefällt es, dass ich mit deinem Körper mache, was mir gefällt!"
Meine Beine zitterten erneut und Wellen der Lust schossen mir von meiner Muschi aus durch den Körper.
Er zog seine Hand zurück. Sie war überzogen vom zähen Saft seines Kumpels.
Er ging um mich herum und kam neben meinem Kopf zum stehen.
Er hielt mir die Hand an meinen Mund, so dass ich diesen öffnete und seine Finger ablutschte.
Der Saft des anderen Mannes war zäh und schmeckte derbe salzig. Ich könnte nichts von meinen sonst so pissigen Säften schmecken so derbe schmeckte es.
Als ich fertig war band er mich los.
Ich streckte mich erstmal und rieb mir die rot geriebenen Handgelenke. Die Seile hatten ordentliche Abdrücke hinterlassen.
Ich lag noch einen Moment dort in dem ich die Reste mit meinen Fingern aus meiner Spalte löffelte und ableckte.
Währenddessen hatte Stefan sich an seinen Laptop gesetzt und begann die Fotos, die er gemacht hatte darauf zu speichern.
"Du kannst jetzt gehen!" sagte er beiläufig in meine Richtung.
Wortlos zog ich mich an und kam seiner Aufforderung nach. Für heute hatte er wiedermal bekommen was er brauchte.
Auf dem Nachhauseweg überlegte ich die ganze Zeit, was für geile Sachen er wohl sonst noch mit mir vorhatte.