Fantasie 8 – Auf gute Nachbarschaft 1

Fantasie 8 – Auf gute Nachbarschaft 1

Vorwort:

Weiter geht es mit einer Geschichte aus meiner Fantasie-Reihe, die Welt meiner sexuellen Gedankenspiele.


Fantasie 8 – Auf gute Nachbarschaft 1

Sigrid schaute durch das Küchenfenster. Sie drehte sich zu ihrem Mann um: „Der Möbelwagen fährt jetzt fort!“ Horst trat hinter seine Frau und legte seine Hände auf ihre runden Hüften. „Du bist ja ganz verrückt darauf, die neue Nachbarin kennenzulernen. Gefällt sie Dir so gut?“ – „Ich habe heute Vormittag kurz mit ihr gesprochen, ihr Parfüm war betäubend. Ich hätte sie am Liebsten von oben bis unten abgeleckt.“ – Wir können sie ja heute Abend zu uns zum Essen einladen“, meinte Horst. Sigrid stimmte ihm sofort zu: „Ich gehe sofort zu ihr und frage sie!“

Sigrid ging ins Bad, um sich frisch zu machen. Für ihre 45 Jahre sah sie noch ganz knusprig aus. Sie war 1,75 m groß und etwas füllig. Ihre großen Brüste waren noch schön fest und die ganze Lust ihres Mannes Horst. Sie achtete darauf, immer gut rasiert zu sein, an den Beinen und an ihrer Muschi. Sie ging mit der Bürste noch einmal durch ihre blonden, lockigen Haare und betrachtete sich im Spiegel. Sie fand sich sehr sexy. Sie drückte ihren Mann noch einen Kuss auf die Wange und ging zur neuen Nachbarin.

Die Haustür in der Bachgasse 6 lehnte nur an und sie hörte ihre Nachbarin fröhlich singen. Ihr Klopfen wurde nicht gehört, so trat sie langsam ein. Sofort erblickte sie die junge Frau, die sich gerade über einen Karton beugte und ihren süßen Apfelhintern heraussteckte. „Hallo Frau Nachbarin, darf ich eintreten?“ – Die Angesprochene erschrak und drehte sich um. Ach, Sie sind es, kommen sie doch näher.“ – Sigrid ging auf sie zu und stellte sich vor: „Hallo, ich bin Sigrid und wohne mit meinem Mann Horst gegenüber, in der Bachgasse 5. Herzlich willkommen!“ – „Danke schön, ich heiße Clara. Mein Mann Oskar ist von Montag bis Freitag unterwegs und kommt nur am Wochenende nach Hause. Deshalb muss ich auch den Umzug mehr oder weniger allein schaffen.“

„Möchten Sie heute Abend zu uns zum Essen kommen? Dann können sie in Ruhe auspacken und müssen nicht ans Kochen denken. Und dazu gibt es einen leckeren Rotwein zur Entspannung.“ Clara schaute Sie überrascht an. „Oh, das ist nett, das Angebot nehme ich gerne an. Ich weiß ja auch noch gar nicht, wo ich zum Einkaufen hingehen kann.“ – „Passt Ihnen 19 Uhr?“ – „Ja, perfekt, ich freue mich schon.“

Gegen 18 Uhr klingelte Claras Handy und ihr Ehemann Oskar rief wie jeden Tag an. Clara erzählte ihm von dem Umzug und von den netten Nachbarn. Obwohl sie sich das ganze Wochenende geliebt hatten, war sie nach dem Telefonat schon wieder geil. Sie ging in ihr nagelneues Schlafzimmer und zog sich vor dem großen Spiegel aus. Eingehend betrachtete sie sich und musste ihrem Mann Recht geben. Sie war wirklich eine attraktive Frau.

Clara war 30 Jahre jung, 1,74 m groß und schlank, Stolz war sie auf ihre langen, glänzenden, schwarzen Haare. Ihre B-Cup-Titten waren fest und passten gut zu ihrer Figur mit dem schönen Po. Ihre Möse war schwarz behaart, aber kurz getrimmt. Sie stellte sich unter die Dusche und streichelte dabei ihre schönen Brüste und ihre Pussi. Als es ihr kam, kniete sie sich nieder und lehnte den Kopf an die Wand. Dann abtrocknen, Haare föhnen, anziehen, Clara musste sich beeilen, um nicht zu spät zu kommen.

Punkt 19 Uhr ging sie zu den Nachbarn und noch bevor sie klingeln konnte, wurde die Tür schon geöffnet. Sigrid begrüßte sie mit einem umwerfenden Lächeln und nahm sie kurz in ihre Arme. „Schön, dass Sie da sind! Kommen sie herein und fühlen sie sich wie zuhause. Sigrid führte ihren Besuch auf die Terrasse, auf der Horst ein bisschen Fleisch, Fisch und Gemüse grillte. Horst ging auf Clara zu und drückte sie kurz an sich. Dabei nahm er auch ihr betörendes Parfüm wahr. „Herzlich willkommen in unserer bescheidenen Hütte, ich bin Horst.“ – Ich heiße Clara, danke für die Einladung!“ Horst war etwas älter als seine Frau und wog bei einer Größe von 1,82 m um die 80 Kilo. Er hatte ganz kurze, blonde Haare und eine normale Figur, nicht zu dick und nicht zu dünn.

Die Damen setzten sich an den großen Terrassentisch und Horst bediente sie mit Wein und Wasser. Salate standen schon bereit und die Grillsachen waren auch fertig. Horst nahm sein Glas und prostete den beiden Frauen zu. „Ich bin der Älteste von uns und schlage vor, dass wir uns, wie hier in der Nachbarschaft üblich, Duzen, einverstanden?“ – „Gerne“, sagte Clara und prostete zurück. Die Drei verbrachten einen schönen Abend zusammen und gegen 22 Uhr fielen Clara langsam die Augen zu. Sie verabschiedete sich von Sigrid und Horst mit einem Küsschen. Das mit Sigrid dauerte etwas länger.

„Wenn Du möchtest, kommen wir morgen und helfen Dir. Mein Horst kann Dir die ganzen Karton da hintragen, wo Du sie brauchst.“ Clara überlegte kurz. „Ja warum nicht. Damit wäre mir schon sehr geholfen.“ – Also abgemacht, wir kommen morgen gegen 9 Uhr.“ Als Clara gegangen war fragte Sigrid ihrem Mann: „Wie gefällt Dir die Kleine?“ – „Rattenscharf ist die, einfach nur rattenscharf!“

Clara stand um 6.30 Uhr auf, duschte und ging zum Supermarkt, der ihr von Sigrid empfohlen worden war. Sie hatte gerade alles in ihrer Küche verstaut und sich umgezogen als die beiden Nachbarn bei ihr klingelten. Clara trug eine kurze, abgeschnittene Jeans, die ihren runden Hintern schön betonte. Darüber hatte sie ein weißes T-Shirt gewählt, das ihren weißen BH durchschimmern ließ.

Sigrid hatte sich für eine Dreiviertel-Hose und eine weite Bluse entschieden. Horst war ganz der Handwerker. In seiner Latzhose steckte das wichtigste Werkzeug. Er wurde gut ausgelastet. Zuerst verteilte er alle Kartons auf die richtigen Zimmer, dann baute er noch im Keller die neuen Regale auf. Sigrid half Clara beim Auspacken der Kartons. Im Schlafzimmer bewunderte sie die Reizwäsche von Clara, die BHs, Slips, Negligees.

Beim letzten Karton rief Clara: „Nein, den bitte nicht!“, aber da war der Deckel schon offen. Direkt oben drauf lag ein schöner, großer, fleischfarbener Dildo. Clara bekam einen hochroten Kopf und nahm das Teil an sich. „Du brauchst Dich doch deswegen nicht zu schämen“, sagte Sigrid zu ihr. „Ich habe fünf Stück von diesen kleinen Freunden und es macht mir großen Spaß, sie zu benutzen, auch mit meinem Mann zusammen.“

„Oskar ist die ganze Woche unterwegs, aber ich habe da doch auch Lust!“ Sigrid ging auf Clara zu und nahm sie in den Arm. Ihre Lippen wühlten sich durch die schwarzen Haare und begannen dann, am Ohrläppchen zu knabbern. Sigrid genoss den Geruch der Haare und des Parfüms. Sie tastete sich vor bis zum Hals und setzte dann ihre Zunge ein. Der Geschmack brachte ihre Säfte zum Fließen. Sie merkte, wie ihre rasierte Möse immer mehr juckte. Ihre Lippen suchten die von Clara und sie wurden schon sehnsüchtig erwartet. Ihr Zungenkuss wurde sofort erwidert.

Clara legte Sigrid ihre Arme um den Hals, während Sigrid die Pobacken von Clara streichelte. Ihre Zungen spielten immer noch miteinander und Claras Hände suchten die großen Möpse von Sigrid. Mit beiden Händen griff sie zu und knetete die Brüste. Eine Hand von Sigrid legte sich auf den Schritt von Clara, während die andere noch den Po streichelte. Die Hitze von Claras Pussi war deutlich durch die Hose zu spüren. „Ich will Dich,“ flüsterte Sigrid. „Dann nimm mich doch endlich!“, flüsterte Clara zurück.

Die Beiden begannen sich hastig auszuziehen und konnten es gar nicht erwarten, den anderen nackt zu sehen. „Wie bist Du schön“, rief Sigrid und küsste die geilen Brüste von Clara. Die Nippel standen sofort kerzengerade ab. Sigrid biss, saugte und leckte an Ihnen und genoss den herrlichen Geschmack. Sie leckte sich langsam Richtung Pussi durch und kniete sich vor Clara hin. Sigrid vergrub ihr Gesicht in die Scham von Clara und leckte an ihrem Kitzler. Sie züngelte sich die ganze Spalte herunter und wieder hinauf.

Clara stand aufrecht im Zimmer und hatte die Augen geschlossen. Den Kopf von Sigrid hielt sie fest. Sie merkte, wie zwei Finger in ihre Vagina eindringen wollten und spreizte ihre Schenkel. „Ja komm, fick mich mit Deinen Fingern. Langsam aber fordernd bohrte Sigrid ihr den Zeige- und den Mittelfinger in ihr Loch. Das Stöhnen von Clara nahm zu. „Mach’s mir, höre nicht auf, tiefer, tiefer!“ Sie hielt sich an Sigrid fest und fieberte ihrem Orgasmus entgegen. Ein langgezogenes „Jaaaah“ drang durch das Haus.

Mit zitternden Knien setzte sie sich auf das Bett und zog Sigrid zu sich. Wild knutschend zerwühlten sie das Bett bis Clara ihre Nachbarin anschaute: „Ich will Dich lecken! Zeige mir Deine schöne Muschi!“ Sigrid legte sich auf den Rücken und spreizte ihre Beine. Ihre Pussi lag nun offen vor Clara, die sich sofort darauf stürzte. Sie kniete sich zwischen Sigrids Schenkel und ihre Zunge drang tief in Sigrids nasses Loch ein. Clara leckte durch den ganzen Schlitz und schlürfte den Fotzenschleim. „Mmh, Du schmeckst so gut. Darf ich Dich auch mit meinen Fingern verwöhnen.“ – „Red‘ nicht, mache einfach mit mir, was Du willst!“, stöhnte Sigrid.

Sie merkten nicht, dass sie seit ein paar Minuten von Horst beobachtet wurden. Der langgezogene Schrei von Clara hatte ihn hergelockt und jetzt stand er nackt in der Tür und rieb seinen dicken, 19 cm Schwanz. Seine Eichel glänzte schon dunkelrot. Er stellte sich hinter Clara und genoss den Anblick ihrer nackten Fotze und ihres festen Apfelarsches. Er wichste sich zärtlich selbst mit dem Kronengriff und passte auf, sich bloß nicht selbst abzuschießen.

Clara merkte nun doch, dass sie beobachtet wurde und drehte ihren Kopf. Als sie den nackten Horst mit seinem dicken Schwanz erblickte, murmelte sie im zu: „Lege Dich doch zu uns, starker Mann!“ Horst beugte sich aber vor und verwöhnte Clara Poloch mit seiner Zungenspitze und streichelte ihre Muschi mit seinen Fingern. „Wenn Dein Mann nicht gleich damit aufhört, komme ich schon wieder“, wisperte sie Sigrid zu. „Wieso mein Mann?“ – „Horst möchte mitspielen!“

Horst ließ von der Nachbarin ab und kletterte auf das Bett zu seiner Frau. „Schaust Du uns schon lange zu?“, fragte sie ihn. „Lang genug und auf Euch beide wahnsinnig scharf zu sein. Leck sie weiter, Clara, meine Frau liebt es, wenn ihre Muschi mit dem Mund verwöhnt wird.“ – „Gib mir Deinen Schwanz, mein Liebster, ich will Dir einen blasen! Aber pass auf, dass Du noch nicht abspritzt,“ wünschte sich Sigrid. Die wurde nun richtig verwöhnt: Clara leckte ihre Fotze und fickte ihr Loch mit zwei Fingern. Sie durfte am Schwanz ihres Mannes lutschen und der streichelte und knetete ihre dicken Titten.

Nach einiger Zeit hauchte Silke den beiden anderen zu: „Fick mich jetzt bitte, Horst, fick mich tief und fest. Und Du, Clara, küss mich bitte, bis ich komme.“ Clara machte den Platz für Horst frei und sie kroch hoch zu Sigrid. Beide fingen sofort an, sich zu küssen. Horst betrachtete die Möse seiner Frau und bevor er seinen Riemen in sie steckte, leckte er die nackte Pflaume seiner geliebten Frau. Die produzierte eine Menge Mösensaft und wartete ungeduldig auf den Schwanz. Endlich hatte Horst genug vom Lecken und bediente ihre Vagina.

Wie gewünscht, tief und fest, nagelte er seine Ehefrau, so wie er es schon seit ihrem ersten Mal vor 25 Jahren gemacht hatte. Die Missionarsstellung erlaubte ihm, an den großen Brüsten seiner Frau zu saugen. Clara hörte auf, mit Sigrid zu knutschen und legte ihren Kopf auf den Hintern von Horst. Ihre Hände streichelten gleichzeitig den Schwanz und die Vagina und beschleunigte so das Erreichen der Höhepunkte. Während ihres gemeinsamen Orgasmus schauten Sigrid und Horst sich ganz fest in die Augen und blieben danach noch Minuten engumschlungen liegen.

Horst schaute auf die nackten Körper der beiden Frauen und bekam schon wieder einen Steifen. Clara schaute Sigrid fragend an: „Ist das bei ihm immer so?“ – „Ja, meistens! Ich werde oft mehrmals hintereinander beglückt. Zwei Mal ist normal, drei Mal ist keine Seltenheit.“ Clara äußerte einen Wunsch: „Schaut ihr mir dabei zu, wenn ich es mir mit meinem Dildo selber mache?“ Die beiden nickten und Clara holte sich ihren Gummischwanz.

Sie war noch so nass, dass sie keine Gleitcreme brauchte. Die neuen Freunde legten sich neben sie und fingen an, sie mit den Fingerkuppen zu streicheln. Horst bettete seinen Kopf auf ihre Oberschenkel und hatte damit eine schöne Aussicht auf ihre Möse. „Hilfs Du mir?“, fragte Clara Horst. Der nahm ihr den Dildo aus der Hand und setzte ihn vorsichtig an ihre Vagina an. Zärtlich schob er den Gummipenis in ihr Loch. Sein eigener Schwanz war schon wieder zum Platzen hart.

Sigrid setzte sich neben Horst und half ihm, Clara zu ficken. Immer wieder schaute sie auf den Dildo und auf Horst seinen Steifen. Horst schaute sie fragend an, bis sie ihm ein Zeichen gab. Er kniete sich zwischen ihre Beine und hielt seinen Pint ganz nah neben den Gummifreund. Sigrid nickte und zog ihn langsam heraus und genau so langsam steckte Horst den Echten in ihr triefendes Loch. Nach ein paar Stößen rief sie: „Nein, das geht doch nicht! Das geht doch nicht!“ Sie machte aber keine Anstalten, sich Horst zu entziehen. Im Gegenteil: Sie schlang ihre Beine um seinen Unterleib und ging jede Fickbewegung mit. Der Schwanz füllte sie gut aus und sie genoss jeden Stoß. Kurz vor ihrem Orgasmus zog Horst ihn heraus und begann, Clara mit drei Finger zu ficken. Hart und schnell bearbeitete er auch ihren G-Punkt und er schaffte es, was er beabsichtigt hatte. Mit einem lauten Schrei squirtete sie in hohem Bogen und fiel nahezu in eine Schockstarre.

„Fick mich noch einmal“, forderte Sigrid ihren Mann auf und kniete sich vor ihm hin. Er rieb seine Eichel ein paar Mal durch ihre Spalte. Sie war immer noch nass und er drang forsch in sie hinein. Während er sie im Doggy Style bediente, spornte sie ihn immer wieder an. „Ja, mein Großer, mach es mir. Fester! Tiefer! Du bist so stark! Du bist so hart! Weiter, weiter, ich komme, ich komme …!“ Als ihr nächster Orgasmus verklungen war, stand Horst immer noch mit einer Mordslatte vor den Frauen.

„Und jetzt?“ wollte Clara wissen. „Jetzt ficke ich Sigrid zwischen ihre Titten, bis ich abspritze.“ Sigrid brachte sich sofort in Position und legte sich auf den Rücken. Horst setzte sich auf sie und spuckte zwei Mal zwischen ihre Brüste. Er bettete seinen dicken Riemen dazwischen und drückte sie zusammen. Gemächlich fing er an, seinen Schwanz zwischen ihre Möpse zu stecken, um mit langsamen Fickbewegungen zum Höhepunkt zu kommen.

Clara beugte sich vor und ihre Zunge schaffte es immer wieder, die pralle Eichel von Horst zu liebkosen, während der Riemen zwischen Sigrids Titten hin und her geschoben wurde. Ihre feste Titten bekam sie gleichzeitig von Sigrid gestreichelt. Beide Frauen erwarteten den Orgasmus von Horst und als er soweit war, spritzte er ihnen die volle Ladung in ihre Gesichter.

Die Drei suchten ihre Kleider zusammen und gingen in die Küche, um sich etwas zu trinken zu holen. Clara schaute auf ihr Handy. Es lag eine WhatsApp von ihrem Mann Oskar vor. „Komme schon heute am späten Abend. Habe den Rest der Woche frei.“ Bis zu seiner Ankunft hatte Clara noch viel zu tun. Sie schickte ihre Nachbarn heim. Gegen 20 Uhr hielt ein Auto in ihrer Einfahrt.

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