Fantasie 2 – Das erste Mal 7: Anal (Hannes und Sus

Fantasie 2 – Das erste Mal 7: Anal (Hannes und Sus

Fantasie 2 – Das erste Mal 7: Anal (Hannes und Susi)

Hannes und Olaf saßen zusammen im Cafe Schlikkerhuus bei einem Kännchen Tee mit Kandis, als Olaf plötzlich leise seinen besten Freund fragte: „Hast Du Susi schon mal von hinten?“ – „Na klar, schön öfters!“ – „Nee, ich meine so hinten rein, in den Po?“ – Hannes schüttelte den Kopf. „Darüber haben wir noch nie gesprochen. Ich habe es auch noch nie probiert.“ – „Aber Deinen Finger hast ihr schon hinten reingeschoben, oder?“ – „Das schon, aber mehr auch nicht“.

„Und Du? Hast Du ihn Deiner Tina schon einmal hinten reingesteckt?“ Jetzt wollte Hannes mehr wissen. – „Ich habe es einmal probiert, aber sie hat es nicht gewollt. Mit einem oder zwei Finger darf ich sie hinten ficken. Da ist sie voll dabei und quiekt wie ein Schweinchen. Aber meinen Pimmel darf ich nicht nehmen. Auch nicht mit Pariser.“

Später saßen Hannes und Susi in ihrem Zimmer auf dem Sofa und schauten gelangweilt in die Glotze. Susi hatte sich in den Arm ihres Freundes gekuschelt und ließ sich ihre Brustwarzen streicheln. Ihre Hand lag auf ihrer Möse und sie strich sich gedankenverloren immer wieder darüber. „Weist Du, was mich Olaf heute gefragt hat?“, sprach Hannes in die Stille hinein. Susi schaute in fragend an. „Ob ich ihn Dir schon einmal hinten reingesteckt habe.“ – „Und was hast Du geantwortet“. – „Na, die Wahrheit!“

Nach ein paar Minuten des Schweigens fragte Susi: „Möchtest Du das mal machen?“ Hannes zuckte mit den Schultern. „Ich weiß nicht. Eigentlich würde ich das mal gerne ausprobieren. Aber nur, wenn Du es auch unbedingt willst. Ich hätte Angst davor, Dir weh zu tun!“ – „Wollen wir uns das einmal anschauen?“ Susi stand auf und holte ihren Laptop. Sie loggte sich bei „Xhamster“ ein und suchte nach „Teens“ und „anal“. Sie blätterten durch die Vorschau und schauten sich das eine oder andere Video an.

„Das die Jungs immer so große Schwänze haben“, bemerkte Hannes. „Da bekomme ich richtige Minderwertigkeitsgefühle.“ – „Oh, mein kleiner Dummkopf, Deiner genügt mir voll und ganz. Ich brauche keinen Größeren! Und das ist ja wohl das Wichtigste.“ Zärtlich streichelte Susi über seinen Schritt. Hannes wurde es eng in einer Jeans und er befreite seinen Pint. „Wann kommen eigentlich Deine Eltern zurück?“, fragte er Susi. „Bestimmt nicht vor 10 Uhr!“ Die jungen Leute hatten noch reichlich Zeit.

Plötzlich fanden sie ein passendes „Tutorial“ zum Thema. Gebannt schauten sie auf den Monitor und sogen die Erklärungen ein. „Wollen wir?“, fragte Susi. „Ich habe jetzt richtig Lust auf etwas Neues!“ Hannes lächelte sie an. „Komm wir gehen Duschen!“ Ausgiebig seiften sie sich gegenseitig ein und eine besondere Behandlung bekam Susi Hinterteil. Immer wieder strichen Hannes Finger über ihre Rosette und ab und zu drang er ein kleines Stückchen ein. Sie trockneten sich ab und gingen zurück in Susi Zimmer.

Sie legte sich auf den Rücken und bat Hannes sie zu streicheln. Er fing an, sie zärtlich zu küssen und seine Hände liebkosten ihre spitzen Brustwarzen. Als seine Hände weiter nach unten wanderten wurden die Umarmung seiner Freundin immer fester und ihr Stöhnen intensiver. An ihrer Pussi angekommen merkte er, wie nass sie schon war. Er rieb kurz über ihren Kitzler und ihre Schamlippen und steckte ihr dann zwei Finger in ihre Vagina. Die leichten Fickbewegungen machten sie immer wilder.

„Warte, Schatz, warte!“ Susi richtete sich auf und ging zu ihrem Schrank. Mit einem kleinen schlanken 20 cm Dildo und einer Tube Gleitcreme kam sie zurück. „Probieren wir es erst mit dem da!“, schlug sie ihrem Freund vor. „Schau mal, der ist so dick wie Deiner“. Sie hielt den Dildo neben den Pint von Hannes. „Mach es mir erst damit, fick mich in meine Muschi!“, bat sie ihn. Sie legte sich auf den Rücken und spreizte ihre Schenkel. Hannes rieb etwas Gleitcreme auf den Gummischwanz und versorgte zuerst noch einmal Susis Pussi. Er konnte nicht anders: Er beugte sich über ihre Möse und küsste sie mit Lippen und Zunge. Erst dann führte er den Dildo vorsichtig in ihre Vagina ein. Mit geschlossenen Augen genoss sie die Bewegungen.

Nach ein paar Minuten bat sie ihn: „Steck ihn mir jetzt bitte hinein.“ Hannes verteilte Gleitcreme auf ihre Rosette und massierte diese ein. Erst dann nahm er ihren Gummifreund und setzte ihn an. „Entspann Dich mein Schatz, entspann Dich. Gleich ist er drin“, flüsterte er. Vorsichtig drang der künstliche Penis, Zentimeter für Zentimeter, in ihr Poloch ein. Immer wieder hielt er an und wartete ein paar Sekunden. Nach 10 Zentimeter bat sie ihn aufzuhören. Langsam zog er den Dildo wieder heraus und versah ihn wieder mit Gleitcreme. Dann ging es langsam aber bestimmt zurück in ihren Po. Das Ganze machte er ein paar Mal, dann entspannte sich Susi und ließ sich von Hannes mit dem Dildo ficken.

Nach einiger Zeit schaute sie ihn an und hauchte: „Ich will Dich jetzt, aber ganz langsam.“ Er zog den Gummipenis aus ihrem Po und rieb seinen mächtig harten Schwanz dick mit Gleitcreme ein. Auch das Poloch bekam noch etwas Schmiermittel. Susi legte sich auf die Seite und Hannes lag hinter ihr. Sie war schon gut geweitet und geschmiert, so dass er keine Probleme hatte, über ihre Rosette direkt in sie einzudringen. Ihr lautes Stöhnen war eine Mischung aus Schmerz und Geilheit. Ihre Hände hatte sie auf ihre Pussi gelegt und sie wichste sich selbst. Sie bog ihren Kopf weit nach hinten, um ihren Freund heftig küssen zu können.

Hannes hatte zwischenzeitlich seinen ganzen Schwanz in ihr enges Arschloch geschoben. Seine Eier schlugen bei jedem Stoß an ihre Pobacken. Er kannte seine Freundin schon so gut, dass er merkte, wann sie kam. Der enge Fick und ihre Selbstbefriedigung brachten Susi schnell zum Höhepunkt. „Darf ich in Dir abspritzen“, fragte Hannes. Als Susi darauf keine Antwort gab, wartete er auf ihren Orgasmus und jagte dann seine ganze Landung tief in ihren Darm. Er blieb noch einige Zeit in ihren Po stecken, bis sie sich ihm entzog. Sie kuschelten sich in der Löffelchenstellung eng aneinander und genossen den warmen Körper des jeweils anderen.

„Hat es Dir gefallen,“ durchbrach Susis Stimme die Stille. „Ja, ich fand es sehr, sehr geil. Auch das Ficken mit dem Dildo! Und Du, war es für Dich auch schön?“ – „Ich war so nervös. Ich konnte es am Anfang gar nicht genießen. Aber nach einiger Zeit war es schön, von Dir so beglückt zu werden.“ Sie drehte sich zu ihm um und schaute ihm tief in die Augen: „Ich glaube, ich liebe Dich jetzt noch mehr!“, sprach sie und begann wieder mit ihrem Schatz zu knutschen.

BEMERKUNGEN