Die Schöne und die Sklavin - Teil 16

Die Schöne und die Sklavin - Teil 16

Patti sagte ich, dass sie das „Rumgehure“ der Vergangenheit sein lassen sollte. Es würde sicher ihrer jungen Seele nicht gut tun und wenn sie sich irgendetwas einfangen würde, hätten Christine und ich uns auch daran „erfreuen“ dürfen. Nein, das bräuchte sie nicht mehr, wie sie mir versicherte, sie hätte ja uns. Ich nehme stark an, dass das ihre Art war mit der fehlenden Bestätigung aus ihrem Elternhaus umzugehen.

Gar nicht lange Zeit nach meinem Geburtstag besorgte sich Patti so einiges, was sie an Literatur zu BDSM finden konnte. Ich wusste nicht recht, was ich davon halten sollte. Sie hätte mal mehr in ihre Lehrbücher schauen sollen und nicht, dass sie am Ende mehr über das Thema weiß als ich und sie mich deshalb als Dom nicht mehr ernst nehmen könnte. Sich ohne Erlaubnis solche Bücher zu kaufen musste also bestraft werden. Das Schärfste war ein Buch für 40 Euro, und das bei ihrem Azubi-Gehalt.
Ich ging also zu ihrem Schreibtisch, der eher wie ein Schminktisch aussah und sprach sie mit scharfer Stimme an:
„Hast Du im Lotto gewonnen oder was ist los?“
„Nein mein Herr. Ich habe kein Lotto gespielt.“
„Warum hast Du das dann gekauft?“ fragte ich als ich das teure Buch in die Hand nahm und ihr vor die Nase hielt, um es dann in den Papierkorb zu schmeißen.
„Ich dachte es wäre gut mein Herr.“
„Aha, das dachtest Du. Das kannst Du gern bei Ebay verkaufen. Ach, bist ja noch keine 18. Schade, denn sonst hätte ich mir für Dich einen schönen Pseudonamen ausgedacht, der zu dir passt. Hätte denn Dein Herr Dir verboten Dir solche Literatur zu kaufen, wenn es Literatur wäre, die Dir hilft eine gute Sub zu sein?“
„Nein mein Herr.“
Dann dieser devote Blick von ihr. Ich liebe es. (1)
„Also warum hast Du dann Deinen Herren nicht gefragt?“
„Es tut mir leid mein Herr. Das hätte nicht passieren dürfen.“
„Richtig, das hätte nicht passieren dürfen. Und warum hast Du es trotzdem getan? Vielleicht weil Du eine dumme, dreckige Hure bist? Liegt es vielleicht daran?“
„Ja mein Herr.“
„Ja, warum sagst Du es dann nicht? Willst Du mich verarschen?“
„Nein mein Herr. Ich werde alles tun was Sie mir sagen.“
„Dann sag es.“
Sie war ganz durcheinander, weil sie mit dem Sklavenmodus in dem Moment nicht rechnete. Richtig süß, wie sie sich dabei verhielt.
„Mein Herr, ich habe leider vergessen was ich sagen wollte. Ich bin einfach zu dumm, Entschuldigung.“
Ich gab ihr eine Ohrfeige vom allerfeinsten, so dass sie etwas zur Seite wegkippte. Jetzt kullerten bei ihr die Tränen.
„Meinst Du, wenn Du heulst bekommst Du Gnade von mir?
„Danke mein Herr. Nein, keine Gnade.“
„Warum sitzt Du noch auf dem Stuhl? Geh in Deine Position!“
„Ja mein Herr.“ Sie kniete sich nun mit ihren Händen auf dem Rücken hin und blickte mich von unten mit weit aufgerissenen Augen unterwürfig an.
„Dumm ist das richtige Stichwort. Du hast mir doch vorhin zugestimmt, dass es daran liegt, dass Du eine dumme, dreckige Hure bist.“
„Ja, das stimmt mein Herr.“
Ich beugte mich zu ihr herunter und schrie ihr ins Ohr „Dann sag es doch endlich.“
„Ich bin eine dumme dreckige Hure.“
„Jetzt sag es in einem ganzen Satz. Warum bist Du das?“
„Ich bin eine dumme dreckige Hure, weil ich mir Sadomaso Bücher ohne Ihr Einverständnis gekauft habe.“
„War das eine schwere Geburt. Dass es eine schwere Verfehlung ist, siehst Du doch auch so oder?“
„Ja mein Herr.“
„Was ja mein Herr?“
„Was ich getan habe war eine schwere Verfehlung.“
„Meine Güte. Du bist doch kein Kind mehr und kannst in ganzen Sätzen sprechen. Du bist also der Meinung, dass Du bestraft gehörst? Hab ich das richtig verstanden?“
„Ja mein Herr, ich muss bestraft werden.“
„Denkst Du es ist damit getan, dass Du das Bad putzt?“
„Nein mein Herr. Das wäre nicht genug.“
„Oder dass ich Dir den Hintern versohle?“
Nein mein Herr, auch das wäre nicht angemessen.“

„Jetzt machen wir es mal so, dass Du Dir eine Strafe ausdenkst. Ich sehe nicht ein, dass ich das immer machen muss. Du hast jetzt eine halbe Stunde Zeit, überlegst Dir nochmal was Du falsch gemacht hast, was das für Dich und für mich bedeutet, was Du in Zukunft ändern willst und machst 3 Vorschläge einer möglichen gerechten Strafe. Danach kommst Du aus Deinem Nuttenzimmer. Du machst jetzt eine Powerpoint-Präsentation fertig und stellst Dein Ergebnis vor. Ich entscheide mich dann für ein Ergebnis. Aber vorher schminkst Du Dich und ziehst Dich entsprechend deinem Verhalten an und kriechst mit dem Stick im Mund zu mir. Hast Du das verstanden?“
„Ja mein Herr. Ich werde mich umziehen, schminken und mache die Präsentation fertig.“

Ich schloss die Tür, schaute auf die Uhr und sagte Christine, dass es bestimmt Spaß bringt, wenn sie jetzt mitspielen würde. Da sie mit ihrem Pilates Training fast fertig war, wollte sie gern mal mit die „Böse“ geben. Sie wird wohl nie wirklich dominant werden, aber man merkte schon, dass sie an Pattis devotem Verhalten immer mehr Gefallen fand.
Nach ein paar Minuten öffnete sich die Tür von Pattis Zimmer und Patti kam in High Heels, Minirock, Strapsen, BH, aber ohne Slip zu mir gekrochen.
„Mein Herr, darf ich eine Frage stellen?“
„Ja Sklavin Patricia.“
„Ich komme nicht weiter mit dem Programm. Können Sie mir bitte helfen?“
„Dann wird die Strafe höher ausfallen.“
„Warum kannst Du das nicht?“
„Das liegt daran, weil ich eine dumme, dreckige Hure bin.“
„Gut, da kann man natürlich nichts machen.“
Christine grinste in sich hinein und meinte, dass sie das übernehmen würde.

Nach der halben Stunde kam Patti, diesmal mit USB-Stick im Mund, angekrochen.
„Das war knapp mit der Zeit, fang an. Der Laptop steht dort.“
Die auf dem Bildschirm stehenden Vorschläge sahen folgendermaßen aus:

I: 1 Tag lang Orgasmus-Verbot
II: 1 Woche Sexwecker
III: 1 Tag lang menschliche Toilette.

Vorschläge I und III sind eigentlich selbsterklärend. Vorschlag II war so gemeint, dass sie mich mit ihrem Mund weckt wenn ich ihr die Uhrzeit dafür mitteile. Sie bräuchte dann noch die Erlaubnis, in unser Schlafzimmer zu kommen.
Dazu hatte ich aber auch eine Frage, die ich stellte während Patti wieder auf allen Vieren war:
„Warum mir nur einen blasen und nicht die Herrin mit dem Mund verwöhnen? Magst Du die Herrin nicht oder leckst Du nicht gern ihre Muschi? Sie liegt doch eh neben mir im Bett!?“
„Doch, ich vergöttere die Herrin. Ich könnte den ganzen Tag ihre Muschi lecken.“
„Welchen Vorschlag würdest Du denn nehmen? Was findest Du am schwersten?“ fragte ich Patti
„Ich würde wahrscheinlich Vorschlag III am schwersten finden.“
„Warum Sklavin Patricia?“
„Es kann eine sehr eklige und stinkende Angelegenheit werden.“
„Ich verstehe…. Was hast Du eigentlich zu Deiner Verteidigung zu sagen? Vielleicht fällt die Strafe ja dann geringer aus.“
„Hätte ich nicht in dem einen Buch gelesen, wüsste ich nun nicht, dass man auch eine menschliche Toilette sein kann, um seinen Herren zu dienen. Außerdem habe ich das nur gemacht, um Sie glücklich zu machen.“
„Was sagt denn die Herrin zu den Vorschlägen?“ fragte ich Christine indem ich mich mit einem Grinsen im Gesicht zu ihr drehte.
„Wenn das so ist, dass ich mit einbezogen werde, gefällt mir natürlich der zweite Vorschlag am besten. Ich werde gern so geweckt.“
„Nee, das hört sich eher wie eine Belohnung an.“ sagte ich und stellte Patti die rhetorische Frage „Weißt Du welchen Vorschlag ich gut finde?“
„Nein mein Herr.“
„Vorschlag I gefällt mir, bis auf die Anzahl der Tage. „Wir erhöhen um einen Tag, weil Du wegen der Präsentation der Herrin die Zeit gestohlen hast und um einen Tag wegen des respektlosen Verhaltens ihr gegenüber. Sie tut so viel für Dich und Du dankst es ihr so!? Ich muss aber sagen, Du hast gute Vorschläge gemacht.“
„Danke mein Herr.“ sagte sie, obwohl sie sichtlich schockiert über diese Aufgabe war. Ihre Mimik und ihre Augen verrieten sie.
„Der erste der drei Tage beginnt morgen früh um 7:00 Uhr, dann 3x24 Stunden. Ich hoffe das wird Dir eine Lehre sein. Dann würde ich Dir noch empfehlen, Dir eine Wiedergutmachung für die Herrin auszudenken. Vielleicht verzeiht Sie Dir ja. Ist aber nicht meine Sache.“
„Ja das werde ich tun mein Herr. Eine Frage habe ich noch. Darf ich mich selbst anfassen in den 3 Tagen?“
„Kannst Du gern tun, aber das Orgasmus-Verbot bleibt.“


Ein Dank geht von mir an tearedapart und SWW9, die mir beim Korrigieren des 16. Teils geholfen haben.

(1) http://s3.imgimg.de/uploads/55410002e2eff7djpg.jpg

BEMERKUNGEN