Die Einlauffamilie Teil 2

Die Einlauffamilie Teil 2

Wir sind alle zusammen in die Stube gegangen, wo ich mich am Anfang ausziehen musste. Kai brachte den Infusionsständer mit dem Klistierbehälter daran mit. Ich musste meinen Schwanz weiter wichsen, was Melanie wiederrum gefiel, weil sie mir leise zuflüsterte: „Wichs mal schön, gleich ficke ich deinen Schwanz das du quickst wie ein Schweinchen“. Ich schaute Melanie nur an und ahnte, dies wird wohl die Rache, dass ich sie in ihren süßen engen Arsch gefickt hatte.
Als wir in der Stube angekommen waren, setzte sich Katrin gleich auf die Couch. Melanie holten einen langen Dilator und Kai stellte den Infusionsständer etwas weg vom Couchtisch. Horst machte seinen Hosenstall auf.
Zum Vorschein kam ein langer dicker Schwanz. „Schau ihn dir an“, sagte Horst. „An den wirst du gleich schön saugen. Auch Melanie blickte auf den großen Schwanz. Ob sie diesen auch schon in ihre Fotze bekommen hat?
Kai bereitete den Klistiereinlauf vor. „Den Einfüllstutzen steck ich Teddy in den Arsch“, sagte Horst. „Willst du nicht lieber einen Plug an den Schlauch befestigen“, sagte Melanie. „Dann kannst du mehr in Teddys Darm einfüllen, ohne dass es unkontrolliert raus kann“.

Melanie das kleine Biest spielte mit den langen dicken Dilator und schmunzelte mich an. „Das ist eine gute Idee, das machen wir so“, sagte Horst. „Es liegt dann an dir, wie viel ich in deinen Darm laufen lasse“. Ich stand noch wichsend vor der Familie. „Wieso liegt es an mir?“ fragte ich ganz verwundert.
„Umso eher du meinen Schwanz zum Spritzen bekommst und alles schön schluckst, umso weniger kommt in deinen Darm“. Ich schaute auf Horst seinen großen Schwanz. Wenn Horst auch so schnell kommen würde wie Kai, dann wird es wohl nicht viel mit dem dritten Einlauf.
Kai holte einen Plug aus einer nahestehender Kommode. Der Plug war ca. 5 cm dick, 10 cm lang und hatte einen kleinen Schlauch am Ende. Vorne am Plug war ein dickes Loch. Ich schaute auf den dicken Plug. „Muss es gleich so ein dicker Plug sein?“ fragte ich leise. „Da wir dein After auch dehnen wollen“, sagte Kai. „Ist der noch klein, was du später alles hinten rein bekommst“. Kai machte Gleitmittel auf den Plug und reichte ihn Horst.
Kai stellte sich neben mir und zog meine Pobacken auseinander. „Teddy soll sich rum drehen“, sagte Katrin. „Ich will sehen wie er den Plug in den Arsch bekommt und schön weiter wichsen“.

Ich drehte mich mit den Rücken zu Katrin. Kai zog erneut meine Pobacken auseinander. Dann spürte ich schon die Spitze des Plugs an meiner Rosette. Rasch wurde der Plug in mein Arsch gedrückt, welcher durch das Gleitmittel gut rein flutschte und meine Arschfotze aufspreizte. Ich stöhnte laut dabei. „Ja, das gefällt dir du geile Sau“, sagte Horst als er den Plug bis zum Anschlag einführte. Anschließend wollte ich mich wieder umdrehen. „Bleib seitlich stehen“, sagte Katrin. Ich will sehen wie du meinen Mann einen bläst, Melanie deinen Schwanz mit dem Dilator fickt und deinen geilen Arsch, wo der Schlauch rein geht“.
Ich blieb seitlich zu Katrin stehen. Horst trat hinter mich und befestigte den Schlauch vom Klistier an den Schlauch von dem Plug in meinen Arsch. „Jetzt bekommst du dein Darm befüllt bis du platzt“, sagte Melanie leise zu mir als sie langsam auf mich zu ging. Ich wichste immer noch meinen Schwanz leicht.
„Teddy sieht richtig geil aus so ganz nackt mit den Handschellen um seinen Schwanz und der Metallhalsfessel“, sagte Katrin. „Wenn es nach mir gehen würden, dann müsste er immer so bleiben“.
„Ich will ihn aber auch in halterlosen Strümpfen und Nuttenstiefel sehen und ficken“, sagte Horst.
„Wir könnten ja Teddy auch im Nuttenoutfit auf die Straße stellen und von jeden Mann ficken lassen. Nach jedem Fick bekommt er dann einen Einlauf“, sagte Melanie. Alle lachten und Katrin sagte, es sei eine gute Idee.
„Wie wäre es, wenn Teddy künftig öfter seinen Schwanz vor uns wichst und sich vielleicht auch mal einen runter holt und auf sich spritzt“, sagte Melanie. „Ja geil, dabei auf dem Boden liegt, die Beine spreizt und einen Klistiereinlauf bekommt“, sagte Kai. „Er könnte ja dann auch noch Kais Schwanz blasen“, sagte Melanie. Die beiden hatten echt eine große Fantasie, dachte ich mir nur dabei.

„Ich würde auch gerne mal mit Teddy an der Leine spazieren gehen, wobei er so nackt wie jetzt sein müsste“, sagte Melanie weiter. Host war nun fertig mit der Anstöpselung des Klistierbehälters an dem Plug in meinem Arsch und stand nun vor mir. „Los auf die Knie und Beine weit spreizen“, sagte Horst. Ich sang langsam auf meine Knie. Ließ meinen Schwanz dabei los und schaute zu Katrin.
Melanie ging auf die Seite, gegenüber von Katrin. Kai setzte sich auf den Sessel, auf dem er saß als ich in die Stube kam, das erste Mal. Horst bückte sich und drehte wohl den kleinen Hahn am Schlauch auf, denn ich spürte wie das Wasser in meinen Darm eindrang. Sofort als er wieder gerade vor mir stand, begann ich an Horst seinem dicken Schwanz zu saugen.
Melanie griff an meinen steifen Schwanz und drückte den dicke Dilator in meine Pissröhre. Als dieser eindrang musst ich leise stöhnen. Melanie schob den dicken Dilator langsam immer tiefer. Als er in meine Blase eindrang, zuckte ich zusammen, das war wohl das Zeichen für Melanie, denn sie zögerte keinen Augenblick und fing sofort an den Dilator wieder fast ganz rauszuziehen um ihn anschließend wieder ganz einzuführen.

Ich saugte fast etwas verzweifelt an Horst seinem dicken Schwanz. Das Wasser lief unaufhörlich in meinen Darm. Melanie fickte meinen Schwanz mit dem dicken Dilator und dies nicht gerade behutsam. Katrin und Kai sahen dem ganzen Treiben genüsslich zu.
„Oh man ist das ein geiler Anblick“, sagte Kai. „Ich werde schon wieder geil und würde Teddy auch gerne noch ficken“. „Bevor du Teddy fickst“, sagte Katrin, „will ich seinen Schwanz spüren und dabei kann ja Melanie ihren Einlauf Teddy verpassen“.
„Das ist eine gute Idee“, sagte Melanie und schob den Dilator wieder bis in meine Blase. „Ich würde ihm einen Pumpeinlauf verpassen und den Schlauch dabei mindestens 50 cm tief einführen, damit sein Bauch schön dick wird“. Melanie faste mit der flachen Hand auf meinen Bauch.
„Der Klistierbehälter ist leer“, sagte Kai. „Dann füll mal noch eine Ladung nach“, sagte Horst. „Ich brauch noch etwas bis ich spritze“. „Ja Kai beeile dich“, sagte Melanie. „Damit Teddy recht viel in seinen Bauch bekommt“. Das kleine Miststück will es mir wirklich spüren lassen, dass ich sie in den Arsch gefickt hatte.
Kai stand sofort auf und kam kurz darauf mit einem Krug voll Wasser zurück und goss diesen auch gleich in den Klistierbehälter. Schon drang die nächste Füllung in meinen Darm ein.
Da ich schon zwei Einläufe bekommen hatte, spürte ich noch nicht viel, weil mein Darm nun schon etwas gedehnt war.
„Kai, stell doch den Infusionsständer etwas höher, dann läuft das Wasser schneller in Teddys Darm“, sagte Katrin.

Ich glaubte nun die zwei Frauen waren die Sadisten in der Familie. Kai fummelte am Infusionsständer rum. Plötzlich spürte ich wie das Wasser wirklich schneller in meinen Darm eindrang.
„Ohhhh geil“, sagte Melanie. „Der Klistierbehälter ist gleich wieder leer, hohl doch schon mal die nächste Ladung“. Ich zog den Schwanz von Horst aus meinen Mund. Knetete seine Eier, wichsten ganz schnell seinen Schwanz und schaute Melanie ganz böse an, die gerade wieder den Dilator bis in meine Blase drückte.
„Würdest du das Eine oder andere vielleicht machen, was Melanie vorhin angesprochen hatte?“ „Was meinst du?“
„Dich in Nuttenoutfit auf die Straße stellen und von jeden Mann ficken lassen, nach jedem Fick einen Einlauf bekommen. Oder vor uns auf den Boden legen, wichsen und auf dich drauf spritzen. Oder Melanie nimmt dich an die Leine und wir gehen mit dir spazieren, wobei du so nackt wie jetzt sein müsstest“.
Ich schaute Katrin mit großen Augen an. Hatte aufgehört Horst seinen Schwanz zu bearbeiten. Das Wasser lief immer weiter in meinen Darm.
„Das ist jetzt nicht dein Ernst?“ „Doch, das wäre doch geil und als Belohnung darfst du Melanie in den Arsch ficken wo du willst“

„Wo ich will“ „Ja, wo du willst“. Ich schaute Melanie an. „Das macht Teddy sowieso nicht, da brauch ich keine Angst haben“, sagte Melanie und drückte den Dilator wieder in meine Blase.
„Melanie müsste aber dabei ganz nackt sein“. „Wie du es willst“, sagte Katrin. „Auch auf der Straße?“ „Nun ist aber gut“, sagte Melanie. „Ich lasse mich bestimmt nicht ganz nackt auf der Straße in den Arsch ficken“.
„Wenn Teddy sich im Nuttenoutfit auf die Straße stellt und sich von jeden Mann ficken lässt, nach jedem Fick einen Einlauf bekommt, dann wirst du deinen Arsch hinhalten“, sagte Katrin ganz energisch. „Ich ziehe mich aber nicht auf der Straße ganz nackt aus“. „Ach so, aber ich soll ganz nackt an der Leine mit dir spazieren gehen“. „Wenn Teddy das wirklich machen würde, dann wirst du dich auch ganz nackt ausziehen“. Melanie schaut mich ganz böse an und rammte mir den Dilator in meinen Pissröhre das ich zusammen zuckte.
„Der Klistierbehälter ist leer, füll wieder was rein“, sagte Melanie zu Kai. Kai füllte sofort den Behälter wieder nach. Wieder drang die Flüssigkeit sofort und sehr schnell in meinen Darm ein.
Ich steckte Horst seinen Schwanz wieder in meinen Mund saugte, wichste und knetete seine Eier. Langsam fing Horst nun an zu stöhnen. Aber das Wasser lief schnell in meinen Darm. „Geil, der dritte Klistierbehälter ist auch gleich wieder leer“, sagte Melanie. Melanie faste wieder auf meinen Bauch. „Geil, sein Bauch wird langsam dick. Ich hab dir doch gesagt, jetzt wirst du abgefüllt bis du platzt. Von wegen mich in den Arsch ficken“.
In dem Moment stöhnte Horst ganz laut und schoss sein Sperma tief in meine Mundhöhle. Ich schluckte die Ladung runter und schaute Melanie anschließend an.

„Ich werde mich vor euch auf den Boden legen und mir einen runterhohlen. Auch an die Leine nehmen könnt ihr mich und nackt spazieren gehen. Dafür will ich Melanie nackt in den Arsch ficken wo und wann ich will“.
„Ich mache es nur, wenn Teddy sich im Nuttenoutfit auf die Straße stellt und sich von jeden Mann ficken lässt, nach jedem Fick einen Einlauf bekommt“. Alle schauten mich nun an. Ich schaute zu dem Behälter. Der Klistierbehälter war leer. Mein Bauch war wirklich etwas dick geworden. War auch kein Wunder bei drei Liter Flüssigkeit, die ich nun im Darm hatte. Der Einlauf machte sich aber nur leicht bemerkbar zu meinem großen Erstaunen.
Horst verpackte seinen Schwanz. Melanie zog den dicken Dilator fast ganz aus meine Pissröhre. „Reicht es euch nicht, wenn Horst und Kai mich vor euch ficken, warum fremde Kerle? Ich denke euer Fetisch sind die Einläufe?“ Nun war die Familie etwas sprachlos. Nach einem Weilchen kam dann:
„Schon, da hast du Recht“, sagte Katrin, aber du bekämst ja nach jeden Fick einen Einlauf“.

Ich kniete noch breitbeinig auf dem Boden. Den dicken Plug im Arsch und Melanie schob den Dilator langsam in meine Pissröhre. „Aber warum nur die fremden Kerle die mich ficken sollen?“
„Merkst du es nicht“, sagte Kai. „Die Frauen wollen dich damit demütigen. Katrin hat es nicht besonders gern anal gefickt zu werden und Melanie schon gar nicht. Beide müssen aber auch ihren Arsch hinhalten, wenn wir dies wollen“.
„Soll das heißen, Horst und du ficken Katrin und Melanie in den Arsch?“ „Na klar“. Melanie drückte den dicken Dilator wieder bis in meine Blase. Griff an meine Brustwarze und zwirbelte sie.
Leise flüsterte sie zu mir: „Ich weiß das du dich nicht im Nuttenoutfit auf die Straße stellst und dich von jeden Kerl ficken lässt“. „Bist du dir sicher?“ flüsterte ich zurück. „Könnte ich den Einlauf raus lassen?“ Melanie zog den Dilator ganz aus meinen Schwanz, legte diesen auf den Couchtisch. Horst saß mittlerweile neben Katrin auf der Couch.
„Kai, holst du mal den Eimer aus dem Esszimmer“, sagte Horst. Melanie stöpselte den Schlauch vom Klistierbehälter, vom Plug in meinem Arsch, auseinander.

Melanie ging an die Kommode in der Ecke und holte einen langen Schlauch mit einem Pumpball dazwischen heraus. Kam zu mir. Ich kniete noch auf dem Boden mit gespreizten Beinen. „Das Schlauchende bekommst du in deinen Arsch“. Melanie hielt mir einen Schlauch von ca. 60 cm Länge und 1 cm dicke vor die Augen. „Das andere Ende kommt in einen Eimer und mit dem Pumpball befördere ich das Wasser in deinen Arsch. Ich schaute nun hoch zu Melanie, wie sie lustvoll den Ball drückte und mit der Zunge ihre Lippen feucht machte. Der Gedanke daran muss sie wohl schon geil gemacht haben, denn ich sah plötzlich einen kleinen Tropfen Fotzenschleim an ihrer Innenseite ihres linken Schenkel runter laufen. Melanies Fotz muss wohl total nass sein.
Das kleine Bist wurde schon geil bei den Gedanken mir gleich einen Einlauf machen zu können. Am liebste hätte ich jetzt ihre rasierte Fotze gesehen. Kai kam wieder in die Stube mit dem Eimer in der Hand. Der Eimer war jedoch leer. Er muss ihn wohl geleert haben. Stellte den Eimer neben mir auf den Boden.
„Wie stellt ihr euch das eigentlich vor, dass ich mich im Nuttenoutfit auf die Straße stelle und mich von jeden Kerl ficken lassen soll? Ich kann ja schlecht fast ganz nackt in halterlosen Strümpfen und Nuttenstiefel hier auf der Straße rum laufen?“ „Vergiss nicht die Handschellen um deinen geilen Schwanz und die Metallhalsfessel“, sagte Katrin.
„Melanie hat da wohl eine bestimmte Straße in Blick. Dort gibt es einige Kneipen wo sich Männer treffen und einen angrenzenden Park“. sagte Kai. „Dort treffen sich Männer ähnlich wie in einem Pornokino. Welche wollen gefickt werden oder wollen blasen und andere wollen ficken, oder einen geblasen bekommen. Die Kerle, die gefickt werden wollen, tragen bestimmt Zeichen, wie Tücher in der Gesäßtasche“. „Du wirst dies nicht benötigen, da du der einzige sein wirst, der sich fast ganz nackt anbietet“, sagte Katrin.

„Wie wollt ihr da zugucken? Ihr wollt es doch sehen, wie ich gefickt werde?“ „Aber natürlich, deshalb sollst du dich ja anbieten“, sagte Melanie. „Ich will sehen wie du die ganzen Schwänze in deinen Arsch bekommst, die dich richtig hart durchficken“. „Du wirst dich im Park ficken lassen. Dort können wir dir auch anschließend die Einläufe verpassen mit einem Pumpball und auf der Wiese kannst du die Füllung dann rauslassen“, sagte Katrin.
„Und dann geht es sofort wieder auf die Straße, damit dich gleich der nächste aussuchen kann“, sagte Melanie. Das kleine Biest hatte es wirklich faustdick hinter ihren kleinen Öhrchen mit ihren 20 Jahren. „Eigentlich hatte ich mir das für Kai ausgedacht, aber nun bist du halt dran. Hättest mich nicht in den Arsch ficken sollen“ flüsterte mir Melanie ins Ohr.
Melanie setzte sie auf ihren Sessel und spreizte etwas ihre Beine, sodass ich ihre rasierte Fotze sehen konnte. Mein Schwanz wurde sofort steif bei dem geilen Anblick.
„Wolltest du nicht die Füllung raus lassen?“ fragte Horst. „Ja, aber willst du nicht erst den dicken Plug raus nehmen?“ „Nein, den kannst du mit rausdrücken“. Oh Gott, dachte ich mir. „Vergiss nicht was du dabei machen musst“, sagte Katrin. Ich stellte mich aufrecht, schaute die Familie an, wie sie Erwartungsvoll zu mir schaute. Ich ging einen Schritt zum Eimer und stellte mich breitbeinig darüber. Griff zu meinem steifen Schwanz und begann ihn an zu wichsen.

An Kais Hose konnte ich erneut eine dicke Beule erkennen. Melanie spreizte ihre Beine weiter auseinander. Der kurze Rock rutschte noch ein Stück höher und ihre rasierte Fotze kam fast ganz zum Vorschein.
Mein Schwanz war wieder ganz steif. Ich wichste ihn und starte auf die geile rasierte Fotze. In Gedanken versunken, dass ich jetzt alles tun würde um Melanie wieder ganz nackt zu sehen, sagte ich plötzlich: „Ich würde mich im Nuttenoutfit auf diese Straße stellen und mich von jeden Kerl, der es will, ficken lassen, wenn Melanie künftig immer ganz nackt ist und ich sie nicht nur anal ficken kann wann ich will, sonder ihr auch Dildos einführen kann in allen drei Körperöffnungen“.
Melanie starte mich an. Damit hatte sie wohl nicht gerechnet. „Mit allen drei Körperöffnungen meinst du ihre Fotze, ihren Arsch und ihren Mund?“ fragte Katrin. „Ja, genau die Öffnungen meine ich“. „Die Anderen zwei Sachen machst du dann auch?“ fragte Kai. „Mir vor euch einen runterhohlen und vollspritzen? Und ganz nackt mit Handschellen um Schwanz und Metallhalsfessel an der Leine spazieren gehen? Ja, das mache ich dann auch“.
Horst zündete sich eine Zigarette an. „Zieh dich aus Melanie“, sagte Horst fast im Befehlston. Melanie schaute mich ganz böse an. Stand langsam auf. Zog ihr T-Shirt aus. Ihre kleinen Titten kamen zum Vorschein. Anschließend öffnete sie den Knopf und Reißverschluss vom Rock und lies diesen auf den Boden fallen.
Melanie stand splitterfasernackt vor mir. Ich hätte fast abgespritzt, so geil hatte mich der Anblick der jungen Frau gemacht.

Ich schmunzelte Melanie an. „Du weißt, dass du jetzt auch immer ganz nackt sein musst, auch auf der Straße?“ Melanie schaute sofort zu Horst und Katrin. „Das tut mir jetzt leid für dich“, sagte Katrin „aber du hast mit dem Spiel angefangen, nun musst du auch die Regel einhalten.
Melanie trat an mich heran und flüsterte. „Das wirst du bereuen. Ich verpasse dir ja gleich den Pumpeinlauf, da pump ich dir den ganzen Eimervoll in deinen Arsch“. Ich flüsterte leise zurück. „Dann stopfe ich dir einen dicken Dildo in deinen süßen kleinen Po, den du den ganzen Abend drin behalten wirst“.
Melanie griff plötzlich an meine Eier und drückte sie kräftig. „Das wäre mir egal, wenn ich deinen Darm soweit vollpumpe bis du schreist“.
Auf was haben wir uns da nun eingelassen. Wir schauten uns tief in die Augen. Jeder von uns wollte keine Schwäche zeigen. Wo wird nun diese Spiel hinführen? Wer wird mehr aushalten müssen.
„Jetzt lass die Füllung aus deinen Arsch“, sagte Katrin „Ich will deinen Schwanz in meiner Fotze spüren“. „Ja, lass die Füllung raus“, sagte auch Melanie „damit ich deinen Darm vollpumpen kann bis du schreist“.

Ich ging langsam in die Hocke. Wichsten meinen Schwanz vorsichtige weiter und schaute auf Melanies nasse Fotze, die noch vor mir stand. Ich hätte mit meiner Zunge ihren Kitzler berühren können, so dicht stand sie bei mir.
Ich fing an zu pressen. Melanie setzte sich auf ihren Sessel, spreizte ihre Beine und rieb ihren Kitzler. Das kleine Biest machte es echt geil, mir zuzuschauen wie ich den dicken Plug aus meinen Arsch presste. Dann plötzlich spürte ich wie der Plug meine Arschfotze aufdehnte und wie ein Sektkorken aus meine Arsch schoss, samt der ganzen Füllung. Alle klatschten wieder Beifall.
Ich stellte mich anschließen vor den Eimer und lies meinen steifen Schwanz los. Melanie stand plötzlich auf und verließ die Stube. Kurz darauf kam sie mit einem 5 Liter Eimer voll Wasser zurück. Okay, dachte ich mir. Du kleines Biest willst es wohl wissen. Ohne zu fragen ging ich an die Kommode, öffnete eine Schublade. Darin fand ich aber keine Dildos, sondern diverse Einlaufutensilien, die mir den Atem stocken ließen. Große Plastikspritzen, lange Schläuche, Katheter, Plugs mit Loch in verschiedenen Größen. Schnell machte ich diese Schublade wieder zu und öffnete eine darunter. Dort wurde ich fündig. Diverse Dildos in verschiedenen Größen. Ich griff zu einem ca. 5 cm dicken und 25 cm langen Dildo. „Das wagst du nicht“, sagte Melanie als sie den Dildo in meiner Hand sah. „Ja, steck den Dildo Melanie in den Arsch“, sagte Kai. „Du bist lieber ruhig, dich fick Teddy auch noch in deinen Arsch“, sagte Melanie zu Kai.

„Soll Melanie nicht auch Teddys Pisse trinken“, sagte Kai „ich glaube Teddy muss mal“. Kai sah mich an und zwinkerte mir zu. „Kinder, hört auf euch gegenseitig aufzustacheln“, sagte Katrin. „Es wird schon noch alles gemacht, muss ja nicht gleich auf einmal sein. Teddy kommt nun öfter zu uns und bestimmt auch für ein ganzes Wochenende“. Katrin und der Rest der Familie schauten mich an.
Ich schaute zu Melanie, wie sie ganz nackt vor mir stand. „Ich komme nun gerne, auch für ein ganzes Wochenende“. Winkte mit dem Dildo und lächelte Melanie an.
„Melanie, los runter auf die Knie in Doggystellung“, sagte Horst im Befehlston. Melanie schaute mich ganz böse an und ging in Doggystellung vor mir auf den Boden. Kai reichte mir Gleitgel und schmunzelte. „Schieb den Dildo schön langsam rein, aber bis zum Anschlag“.
Ich nahm das Gleitgel, kniete mich hinter Melanies geilen Arsch. Sie spreizte ihre Beine weit auseinander, sodass ich auch ihr kleine rasierte Fotzen sehen konnte. Ich öffnete die Flasche mit dem Gleitgel, lies etwas auf ihre Arschritze laufen und verteilte es mit meinen Finger, wobei ich den Finger um ihre Rosette kreisen lies und dann den Finger langsam in ihr süßes Arschfötzchen einführte.
Melanie stöhnte leise dabei. Mag sie wohl möglich doch Anale Spielchen und wollte es nicht zugeben?

Nachdem ich ihr Loch mit Gleitgel schön flutschig gemacht hatte, ab und an auch einen Finger in ihre Fotze steckte, die ganz nass war, machte ich etwas Gleitgel auf die Plastikeichel und drückte diese an Melanies Rosette. Langsam öffnete sich ihr Arschloch, umso mehr Druck ich ausübte. Schließlich drang der Dildo in Melanies Arsch ein. Sie stöhnte nun lauter. Ich schob den Dildo, so wie es Kai wollte, schön langsam in ihre Arschfotze bis zum Anschlag.
Als der Dildo drin war, gab ich Melanie einen Klapps auf die Pobacken. „So, der Dildo ist drin“, sagte ich und stellte mich hin. Sah mir von oben an, wie der Dildo in Melanies Arsch steckte. Melanie drehte ihren Kopf zur Seite, schaute zu Katrin und Horst. „Soll ich jetzt etwa mit dem Dildo im Arsch rumlaufen?“
„Ja, so will es Teddy und er wird seine Wünsche Betreff dir erfüllt bekommen“, sagte Horst. „Soll das etwa bedeuten, das Teddy nun mit mir machen kann was er will?“ „Ja, so ungefähr könnte man es beschreiben“, sagte nun Katrin. „Du wolltest dieses Spiel, das Teddy in Nuttenoutfit sich ficken lässt“.
Melanie stand langsam auf. Hielt dabei den Dildo zwischen ihren Beinen fest, sodass er nicht rausrutschte.
Als Melanie aufrecht stand, klemmt sie die Plastikhoden zwischen ihren zarten Schenkel.

Ich wurde den Verdacht nicht los, dass Melanie dies nicht zum ersten Mal machte. Melanie ging, ohne etwas zu sagen, aus die Stube und kam kurz darauf mit einer Schüssel und einer Flasche Speiseöl zurück. Stellte die Schüssel auf den Tisch, schüttete das Öl in die Schüssel, nahm den langen Schlauch und steckte das Teil was in meinen Darm soll hinein. Leise sagte sie zu mir. „Du bekommst die gesamte Länge in denen Arsch und werde die Füllung tief in deinen Darm pumpen.
Katrin, Horst und Kai sahen Melanie zu, wie sie die 60 cm Schlauch mit dem Speiseöl flutschig machte.
Sie freuten sich wohl schon darauf, dass mir Melanie den Schlauch so tief einführen will, denn Horst und Kai hatte wieder eine große Beule in ihren Hosen.
Auch Melanie viel es auf, dass Horst und Kai schon wieder geil waren. „Bevor ich Teddy den Einlauf verpasse, während er Katrin fickt, könnte er doch Host und Kai einen blasen und schön alles schlucken“. Melanie schaute mich an, hob den langen Schlauch aus der Schüssel, um zu zeigen wie tief sie mir diesen einführen will, schmunzelte und lies den Schlauch zurück in die Schüssel gleiten.
Host öffnete seine Hose. „Das ist eine gute Idee“. Auch Kai holte seinen Schwanz raus. „Dann mal los, kleine Nutte“, sagte Melanie „rein mit den Schwänzen in deinen Mund und schön schlucken das ganze Sperma“. Horst hatte erst gerade abgespritzt. Ob er schon wieder spritzen kann? Fragte ich mich als ich seinen Schwanz sah.

Wie ich später erfahren sollte, war Melanie bis ich nun kam, die Familien Matratze. Sie musste jederzeit ihre Beine breit machen für Horst und Kai. Musste sich für Katrins Bi-Ader zur Verfügung stellen, was ihr jedoch Spaß machte.
Nun sollte ich die Rolle der Familien Matratze einnehmen, dachte sich wohl Melanie. Ich ging zu Horst, kniete mich auf den Boden, spreizte meine Bein weit auseinander und nahm den Schwanz von Horst langsam in meinen Mund. Saugte daran und knetete seine Eier.
Katrin drückte meinen Kopf etwas tiefer in Horst Schoss, sodass der Schwanz tiefer in meinen Mund eindrang. Dann spielte Katrin an meine Brustwarzen und Schwanz.
„Ja, saug schön“, sagte Melanie „gewöhne dich gleich daran, denn du wirst künftig oft die Schwänze von Horst und Kai blasen“. „Auch du wirst weiterhin unsere Schwänze blasen“, sagte Horst. „Du musst ja nun auch ganz nackt sein, wie es ja Teddy will“. Ich nahm den Schwanz aus meinen Mund, wichsten ihn jedoch weiter und sagte: „Melanie soll aber auch mal halterlose Strümpfe und Stiefel tragen, wie eine Nutte“. „Das ist super“, sagte Kai, der leicht seinen Schwanz wichste. „Dann haben wir zwei Nutten zum ficken“.

Ich saugte Horsts Schwanz weiter. Melanie stand da, splitterfasernackt mit dem dicken Dildo im Arsch und war wohl sprachlos. Horst fing an mit Stöhnen. Im Augenwinkel konnte ich Katrin sehen, wie sie ihren kurzen Rock etwas hochgeschoben hatte und an ihre rasierte Fotze spielte. Auch sie trug keine Slip wie Melanie.
Katrin hatte es wohl geil gemacht, zuzuschauen wie ein Kerl den Schwanz des anderen Kerl im Mund hat. „Kai, hast du nicht Lust Teddy zu ficken?“ fragte Katrin. Kai spielte an seinen langen Schwanz. Wichste in leicht. Schaute wohl auf meinen Arsch. „Ja Kai, ficke Teddy“, sagte nun auch Melanie. „Zwei Schwänze soll er rein bekommen in seine Löcher“.
„Da kennst du dich ja mit aus“, sagte Kai und stand langsam auf. „Los, runter in Doggystellung“, sagte Katrin. Ich nahm Horsts Schwanz aus meinen Mund und schaute Katrin an. „Gewöhne dich gleich daran, dass wir dich sexuelle auch etwas mehr ran nehmen. Du wirst schon öfter die Schwänze von Kai und meinem Mann befriedigen müssen“ „Und dann noch die ganzen Schwänze die Teddy in seinen Arsch bekommen wird, wenn er auf der Straße als Nutte steht“, sagte gleich Melanie. Ich ging in Doggystellung und wollte gerade Horsts Schwanz wieder in Mund nehmen, da fragte Melanie: „Wie lange soll eigentlich der Dildo in meinem Arsch bleiben?“ „Bis ich den Einlauf wieder raus habe, den du mir verpassen willst“, sagte ich gleich und nahm den Schwanz in meinen Mund. Im gleichen Augenblich schob Kai seinen Schwanz in meinen Arsch.

Melanie setzte sich langsam auf ihren Sessel, den sie in Richtung Couch gedreht hatte, um gut zuschauen zu können, wie ich von Horst und Kai gleichzeitig benutzt wurde. Melanie drückte sich den Dildo in ihrem Arsch dabei bis zum Anschlag hinein. Beim Hinsetzten stöhnte sie leise.
Saß nun breitbeinig auf dem Sessel und spielte an ihre rasierten Fotz. Katrin zog plötzlich ihre Bluse aus. Ihre Titten kamen zum Vorschein, die auch nicht viel größer waren als die von Melanie.
Man hätte wirklich denken können, sie wären Mutter und Tochter. Die Titten sahen wirklich ähnlich aus. Katrin spielte sich nun an ihren Titten und an ihrer rasierten Fotze. Noch hatte sie ihren kurzen Rock an. Die beiden Frauen wurden immer geiler und stöhnten bei ihrer Bearbeitung ihrer nassen Fotzen.
Es machte sie echt geil, zuzuschauen wie ich einen Schwanz im Arsch hatte und einen im Mund.
Horst fing an mit stöhnen. Er schaute zu wie sich die zwei Frauen an ihren rasierten Fotzen spielten. Kai fing ebenfalls an mit stöhnen und seine Fickbewegungen wurden heftiger.

„Ja, ramm dein geilen, langen Schwanz in Teddys Arsch“, sagte Melanie und rieb wie verrückt ihren Kitzler. „Er soll spüren wie richtiges hartes Arschficken sich anfühlt.
Katrin zog ihren Rock über ihre geilen Schenkel. Saß nun ganz nackt, breitbeinig auf der Couch. Horst schob langsam einen Finger in ihre nasse Fotze.
Melanie griff mit der anderen Hand den langen Schlauch, der gleich in meinen Arsch sollte. Steckte sich ein Stück in ihre nasse Fotze. Horst stöhnte immer lauter, dann schoss plötzlich seine Ladung in meinen Mund, dabei drückte Horst meinen Kopf ganz tief auf seinen Schwanz. Horst konnte tatsächlich mehrmals hintereinander abspritzen. Da wird wohl einiges auf mich zu kommen, dachte ich mir dabei, als ich Horst seinen Schwanz ganz dicht vor Augen hatte.
Kai stöhnte auch lauter und fickte mich unkontrollierter. Seine Ladung lies auch nicht lange auf sich warten und schoss tief in meinen Darm. Beide Kerle hatte sich ein zweites Mal bei mir befriedigt. Ihr Sperma in meine Körperöffnungen gespritzt.
Melanie hielt nun den langen Schlauch hoch, sodass ich die gesamte Länge sehen konnte. „Den bekommst du jetzt in deinen Arsch, und zwar fast ganz rein“. Ich schluckte und stand langsam auf.


=== Fortsetzung folgt ===

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