Das magische Tor 4

Das magische Tor 4

Als das kleine Mädchen in seinen Händen schlaff wurde und nicht mehr
strampelte bekam er einen riesigen Schreck. Er schaute zurück. Niemand
verfolgte ihn. Anscheinend hatte noch niemand etwas gemerkt. Er blieb
kurz stehen und schaute nach dem Kind. Sie atmete. Ein Stein fiel ihm
vom Herzen. Eigentlich nicht sehr zart besaitet, sonst würde er das
nicht machen, war er sehr besorgt um dieses unglaublich süße Mädchen.
Er hatte vorgehabt sie in den Laderaum zu legen, eingerollt in eine
Decke. Nun nahm er sie aber lieber mit nach vorne.
*-*
Es dauerte eine halbe Stunde bis Tim vermisst wurde. Nach einer
hektischen Suche fand man seinen Ohrring. Und der Fahrer war auch weg,
bevor er seine Arbeit beendet hatte. Es folgten viele Telefonanrufe.

*-*
Sandra konnte es nicht glauben. Tim war entführt worden. Sie war in
Tränen aufgelöst und machte sich riesige Vorwürfe. Warum hatten sie
das nur gemacht? Aber eigentlich sollte Tim nie Köder sein, nur
beobachten. Das hatte ihr ein großes Gefühl der Sicherheit gegeben.
Etwas Verdächtiges hätte er im Gegensatz zu den anderen Kindern
bemerkt. Und nun war er in Gefahr. Als Sandra sich ausmalte was Tim
gerade geschah brach sie erneut in Tränen aus. Würde sie ihn je
Wiedersehen?
Aber jetzt galt es ein anderes Problem zu lösen. Die Polizei würde
bald auftauchen. Bei ihr und Petra, ihrer Schwester, der vorgeblichen
Mutter von Tim. Sie würden nicht schlecht staunen das gesuchte Mädchen
dort vorzufinden. Sandra setzte sich in ihr Auto und fuhr so schnell
wie möglich zu ihrer Schwester.
Die war schnell besorgt als ihre total aufgelöste Schwester vor der
Tür stand. Sie setzten sich. Sandra war völlig hysterisch.
"Wo ist Svenja?"
"Bei ihrer Oma, warum?"
"Gott sei Dank, dann ist es erst einmal kein Problem. Wann kommt sie
zurück?"
"Sie ist das ganze Wochenende dort. Michael und ich wollten kurz
wegfahren."
"Gut. Wir dürfen nicht vergessen sie nachher anzurufen. Ich fürchte,
aus euerer Reise wird nichts."
Und dann erzählte sie. Petra wollte es nicht glauben.
"Also, sag mir, ob ich das richtig verstanden habe. Du hast einen neuen
Nachbar, in den du dich total verliebt hast. Und der ist jetzt ein
kleines Mädchen, das so aussieht wie meine Tochter. Und ist vorhin
entführt worden. Richtig soweit?"
"Ja"
"Ich glaube, du hast die falschen Pillen genommen. Du spinnst. Du
glaubst doch nicht, dass ich das glaube?"
Wortlos öffnete Sandra ihren Rock und ließ ihn zu Boden fallen. Dann
zog sie ihren Slip nach unten. Fassungslos starrte Petra auf den Penis
zwischen Sandras Beinen. Ungläubig berührte sie ihn, worauf er sich
ein wenig versteifte. Ganz zweifellos echt. Sandra zog sich wieder an,
Petra musste sich erst einmal setzen. Sandra auch, denn sie musste
verdauen, dass Petras Berührung sie ein wenig erregt hatte. Aber
schnell gewann die Sorge um Tim die Oberhand.
*-*
Ein Dröhnen weckte Tim auf. Langsam kam er wieder zu sich. Das Gesicht
tat ihm weh. Er wollte dorthin fassen, aber es ging nicht. Dann sah er
dass seine Handgelenke mit Klebeband umwickelt waren. Seine Beine
auch. Der Mann im Fahrersitz bemerkte, dass er aufgewacht war.
"Kein Wort, sonst klebe ich dir den Mund zu. Das willst du doch
nicht?"
Mit Tränen in den Augen schüttelte ich den Kopf. Ich hatte so viel
Angst wie noch nie.
Ich konnte nicht lange ohnmächtig gewesen sein. Wir waren auf der
Straße in die Stadt. Da er nicht glaubte ich könnte die Gegend
erkennen oder gar Sc***der lesen hatte er mir die Augen nicht
verbunden. Sein erster Fehler.
Ich fragte mich was der Sinn hinter meiner Entführung war. Mein Fahrer
war kein Sexverbrecher, da war ich mir sicher. Doch warum dann ging er
dieses Risiko ein? Vorläufig schien mein Leben nicht in Gefahr zu
sein. Ich beruhigte mich.
Wir fuhren in ein altes, herunter gekommenes Industriegebiet. Ich
kannte die Gegend. Wir hielten vor einem Gebäude, dass ein Sc***d
einer Werbefilmfirma trug. In dieser Gegend und in diesem Haus konnte
es mit den Werbefilmen nicht weit her sein.
Ich wurde in ein kleines schmuddeliges Zimmer mit zwei Betten
getragen. Ein kleiner Junge saß auf einem Bett und schaute ängstlich
auf. Ich wurde auf das andere Bett abgeladen, dann schloss sich die
Tür und wir waren alleine.
Ich schaute den Jungen an. Anscheinend hatte ich mich geirrt, und es
war ein Mädchen, denn er trug ein Kleid.
"Ich bin Svenja, wer bist du?"
"Stefan. Aber du musst mich Stefanie nennen."
"Warum?"
"Die Leute zwingen mich Mädchenkleidung zu tragen. Wohl damit ich
nicht abhaue. Und es gibt Prügel, wenn ich auf einen anderen Namen als
Stefanie höre. Deshalb rufe mich nur Stefanie."
Während er das Klebeband an meinen Armen abpulte erzählte er seine
Geschichte. Er war seit einer Woche hier. Es gab noch mehr Kinder
hier, alle entführt. Viele waren aus dem Osten, von Russlanddeutschen
etwa. Bis jetzt war noch nicht klar was sie hier sollten. Aber Stefan
hatte einen Verdacht: Kinder Sexfilme.
"Du klingst nicht wie ein kleiner Junge."
"Merkwürdige Bemerkung von einem kleinen Mädchen. Du scheinst auch
nicht das zu sein, was du vorgibst. Wie alt schätzt du mich?"
"Sechs, vielleicht sieben?"
"Zwölf. Ich bin sehr klein für mein Alter. Dürfte an den Genen liegen,
meine Eltern sind auch beide sehr klein gewesen. Aber das weiß hier
niemand. Ich hoffe, dass sie deswegen einen Fehler machen und ich
abhauen kann. Also verrate mich nicht!"
"Bestimmt nicht. Ich bin auch älter als ich aussehe. Zusammen werden
wir schon etwas erreichen können." Ich war mir da ziemlich sicher mit
einem Blick auf den Beutel, den ich immer noch um den Hals trug. Er
schaute mich zweifelnd an und war sich wohl nicht so sicher, ob ich
nicht eher ein Hindernis wäre.
In dem Beutel war ein kleines Fläschchen das wie Parfum für Kinder
aussah. Ich hoffte, dass ich die Bilder des Tores richtig verstanden
hatte. Jeder, der den Sprühnebel einatmete, würde machen was ich
sagte. Ein paar Stunden jedenfalls. Damit sollte ich problemlos
entkommen können. Aber erst musste ich heraus bekommen, wie viel Leute
hier waren. Es nützte nichts wenn ich alle außer einem erwischte und
der mich dann erwischte. Mir war klar das meine Situation ernst war.
Der Tag verstrich ereignislos. Zweimal wurde Essen gebracht, ansonsten
waren wir allein. Nach dem zweiten Essen wurde ich müde. Ich zog mich
bis auf die Unterwäsche aus und legte mich schlafen.
*-*
Am nächsten Tag zeigt sich dass Stefan Recht hatte. Wir wurden in
einen anderen Raum gebracht und dort neu angezogen. Übertrieben auf
niedlich getrimmte Kleidchen für uns beide. Stefan bekam eine Perücke,
damit war er von einem Mädchen nicht mehr zu unterscheiden.
Dann ging die Filmerei los. Es herrschte ein sehr rauer Ton. Wenn wir
etwas nicht richtig machten gab es sofort Schläge. Ich war bald wieder
in Tränen. Aber es wurde anscheinend noch nicht gedreht, wir sollten
wohl erst gefügig gemacht werden.
Ich muss gestehen, ich hatte Angst. Ich hatte in der ganzen Zeit, seit
dem ich ein kleines Mädchen war, meine Genitalien nicht berührt.
Natürlich nach dem Pinkeln gewischt und auch gewaschen, aber sonst
nicht. Kleine Kinder waren tabu, und da schloss ich mich selbst ein.
Aber nicht für diese Leute. Und das machte mir Angst. Ein wenig
irrational vielleicht, denn ich hatte mit einer Vagina schon Sex
gehabt. Vielleicht auch nicht, weil ich mich jetzt mitschuldig fühlen
würde wenn einem Kind etwas geschah. Auch wenn mir rational klar war,
dass ich das gar nicht beeinflussen konnte. Trotzdem, die Angst blieb.
Es waren anscheinend vier Leute. Der Kameramann und ein weiterer Mann
sprachen gutes Deutsch, die beiden anderen nur gebrochen. Die schienen
geistlose Helfer zu sein. Der Chef war der andere Mann.
Nach dem Essen ging es dann richtig los. Zuerst musste Stefan mich
zärtlich streicheln und küssen. Dann fielen Stück für Stück die
Kleider, bis wir nackt waren. Stefan sollte mir zwischen den Beinen
lecken, er weigerte sich "Das ist eklig!"
Die Männer wussten wie sie Schmerzen ohne Spuren zufügen konnten. Bald
war Stefan überzeigt. Er musste mir etwas Honig auf die Vagina tropfen
und auflecken. Was taten diese Leute nur kleinen Kindern an! Mich
erfasste kalte Wut. Das musste gestoppt werden. Diesen Leuten würde
ich das Handwerk legen. Aber an die eigentlich Schuldigen kam ich
nicht heran. Die, die diese Filme kauften. Ohne einen Markt würde das
hier nicht geschehen.
Ich war froh als der Tag vorbei war. Stefan war sehr gedrückt, es
hatte ihn ziemlich mitgenommen. Als wir auf unser Zimmer gebracht
wurden war der Schreck groß: Alle meine Sachen waren weg. Auch der
kleine Flakon.
*-*
Sandra, Petra und Michael saßen zusammen. Seit der Entführung waren 24
Stunden um. Sie konnten nichts machen außer Warten. Die Untätigkeit
war schrecklich.
Tim war spurlos verschwunden. Man hatte den Lieferwagen auf einem
Parkplatz gefunden, nun war die Spurensicherung an der Arbeit.
*-*
Der nächste Tag war schrecklich. Letztlich lief immer alles nach dem
gleichen Muster: Stefan war wie ein Mädchen angezogen, und ich
'entdeckte' sein Geheimnis. Immer wenn möglich suchte ich nach dem
Flakon. So langsam stieg Panik in mir auf. Wie lange würde ich das
mitmachen müssen? Und dann war alles viel einfacher als befürchtet.
Als ich abends noch einmal auf die Toilette musste stand im Bad der
Flakon. Einfach so. Aber eigentlich logisch: Niemand hatte erkannt, um
was es ging. Und das Bad war der logische Aufbewahrungsort. Diese
Nacht schlief ich deutlich besser.
Während des nächsten Vormittags ergab sich keine Gelegenheit den
Flakon anzuwenden. Ich wurde wie eine l****a geschminkt, und bekam
einen Lack-Minirock und Netzstrümpfe. Sogar Pumps hatten sie. Wo gab
es die in so einer kleinen Größe zu kaufen?
In der Mittagpause hatte ich meine Chance. Wir waren wieder auf
unserem Zimmer. Ich steckte mir den Flakon, den ich versteckt hatte,
in den Slip. Niemand hatte etwas bemerkt.
Ich musste die Männer einen nach dem anderen erwischen. Wenn einer
etwas zu schnell bemerkte, dann könnte es schief gehen. Es musste
alles sofort klappen. Nahm man mir das Fläschchen ab, war alles
verloren.
Einer der beiden Helfer kam um uns abzuholen. Ich stand hinter der Tür
bereit und sprühte ihm eine Ladung ins Gesicht. Seine Augen wurden
ausdruckslos, und er bewegte sich nicht mehr. Bis jetzt war ich sehr
nervös gewesen. Wer konnte schon wissen, ob es wirklich klappen würde?
"Setze dich auf das Bett und bleibe dort sitzen." Er gehorchte. Stefan
staunte. "Stefan, du bist meine Rückendeckung. Warne mich, wenn du
etwas Verdächtiges siehst."
Kurz darauf setzte ich den zweiten Helfer außer Gefecht. Der
Kameramann und der Chef saßen zusammen an einem Tisch und aßen. Mist.
Zwei auf einmal war viel zu gefährlich.
Ich war wieder sehr nervös, und die Zeit verstrich quälend langsam.
Ich hatte die Pumps ausgezogen, aber die Netzstrümpfe waren sehr
rutschig auf dem glatten Boden. Stefan ging es nicht besser. Er war
genauso gekleidet und geschminkt wie ich. Ich fragte mich wie er sich
als Junge in diesen Sachen fühlte. Wieso dachte ich das? Ich war doch
selber ein Mann! Es wurde dringend Zeit, dass ich wieder ich selbst
war. Ich identifizierte mich nach den Wochen viel zu sehr mit meiner
Rolle, ich dachte schon wie ein Mädchen.
Endlich ging der Kameramann Richtung Toilette. Vorsichtig schlich ich
mich an den Chef und verpasste ihm einen Sprühnebel. Nur noch einer.
Den passte ich ab als er die Toilette verlassen wollte. Geschafft.
Jetzt konnte nicht mehr viel schief gehen.
Ich befahl dreien der Männer sich hinten in einen Lieferwagen zu
setzen, der Vierte musste fahren. Stefan und ich nahmen auf dem
Beifahrersitz platz. Wir hatten wieder die Pumps an, da unsere anderen
Schuhe nicht zu finden waren. Stefan hatte sichtlich Schwierigkeiten
auf dem unebenen Boden im Freien.
Die Fahrt so nah wie möglich an das Tor dauerte nicht lange. Dann ging
es wortlos durch den Wald. Mit den Pumps konnten wir auf dem weichen
Boden schlecht laufen, also befahl ich zwei Männern uns zu tragen. So
kamen wir schnell bei dem Tor an.
Ich befahl den vier Männern durch das Tor zu gehen. Stefan staunte
nicht schlecht als auf der anderen Seite vier Mädchen herauskamen. So
um die neun, zehn Jahre alt, mit asiatischen Gesichtszügen und knapp
bekleidet. Sie hatten nicht mehr die starren Augen der Männer, wirkten
aber völlig orientierungslos. Ungläubig schauten sie sich an. Dann
gingen sie wie auf einen unhörbaren Befehl wieder durch das Tor, ohne
auf der anderen Seite aufzutauchen. Wo sie wohl auftauchen würden?
Vermutlich wird es ihnen nicht gefallen, selbst wenn sie nicht in
einem Bordell landen würden.
Stefan und ich gingen auf dem kürzesten Weg zur nächsten Straße.
Unterwegs erklärte ich ihm was es mit dem Tor auf sich hatte. "Du hast
die Chance, deinen größten Wunsch erfüllt zu bekommen. Das Tor kann
dich verändern, zum Beispiel größer machen. Überlege dir gut was du
willst. Du hast ein paar Tage Zeit, bis der zu erwartende Trubel
vorbei ist. Ich hole dich dann ab. Klar?"
Er nickte. Was er sich wohl wünschen würde? Wir brauchten nicht lange
zu warten bis jemand anhielt. Zwei kleine l****as in knappen Röcken
mit Netzstrümpfen und grellem Makeup werden nicht übersehen.
*-*
Wir wurden zur Polizei gebracht. Ich war dankbar für das starke
Makeup, später würde uns niemand mehr erkennen. Die echte Svenja
sollte nicht unter dieser Geschichte leiden. Die Polizei fand den
Lieferwagen auf dem Parkplatz, wo uns angeblich die Flucht gelungen
war. Durch meine Beschreibung wurde auch das 'Filmstudio' gefunden,
und die anderen Kinder wurden befreit. Die Täter wurden natürlich nie
gefunden, aber einige Hintermänner auf Grund der gefundenen Beweise
dingfest gemacht. Tagelang war es das Topthema in den Medien.
Das Wiedersehen mit Sandra war unglaublich Emotional. Wir weinten und
lachten, und lachten und weinten. Diese Nacht schlief ich nicht im
Kinderzimmer, sondern dicht an Sandra gekuschelt in ihrem Bett. Es war
keinerlei Erotik dabei, ich suchte die Nähe einer vertrauten Person,
bei der ich sicher war. Die kindlichen Emotionen waren viel zu stark
als dass ich dagegen angekommen wäre.
Von dem ganzen Medienzirkus bekam ich nicht viel mit. Die Polizei
schützte unsere Identität, und ich blieb mit meinen 'Geschwistern' im
Haus. Einige Tage später hatte sich alles etwas beruhigt. Es war Zeit,
dass ich wieder ein Erwachsener würde.
Stefan war nicht einfach zu finden. Schließlich ließ sich ein Polizist
überreden, dass ich, das kleine Mädchen, Stefan unbedingt wieder sehen
wollte. Keiner kann dem Charme und den Tränen eines süßen Mädchens
widerstehen.
*-*
Stefan stand am Tor des Waisenhauses, als ob er uns erwartet hätte. Er
wollte nur weg. Wir nahmen ihn einfach mit, ohne uns um Formalitäten
zu kümmern, und fuhren zu Sandra zurück. Stefan würde durch das Tor
gehen und anders aussehen, somit würden Nachforschungen im Sande
verlaufen.
Stefan taute schnell auf als er Sandras Töchter kennen lernte. Es
machte ihm überhaupt nichts aus dass sie weniger als halb so alt
waren. Nun, um ehrlich zu sein, ich hatte auch schon mit ihnen
gespielt, und das bevor ich selbst zum kleinen Mädchen wurde.
Das gab Sandra und mir etwas Zeit miteinander zu reden.
"Unglaublich, dass Stefan schon zwölf ist. Er sieht so jung aus. Und
benimmt sich auch so."
"Ja, es ist kaum zu glauben, wie klein er ist. Und dass er sich so
benimmt, ist Überlebensstrategie. Seit dem Tod seiner Eltern hatte er
es nicht einfach. Diese Pornofilmer waren nur der traurige Höhepunkt."
"Wann willst du zu dem Tor gehen?"
"Heute ist es schon recht spät. Morgen ist ausreichend. Ich bin nun
schon rund ein Monat ein Mädchen, ein Tag mehr schadet nicht. Ich habe
Lust noch einmal zum Abschied richtig zu toben."
"Zum Abschied? Hast du so die Nase voll, dass du hier weg willst?" Sie
klang sehr betrübt.
"Nein, ich meinte Abschied vom Kindsein. Ich liebe dich doch, Tante
Sandra." Nun hatte sie etwas zum Grübeln, wie ich das wohl gemeint
hatte. Ich ging zu den Kindern. Und hatte noch einmal richtig Spaß.
Nur Stefan tat mir leid. Immer wieder schaute er uns wehmütig an. Er
war doch älter als er aussah, und hatte Angst vor der Zukunft.

*-*
Es war der nächste Morgen, und wir standen vor dem Tor. Sandra wollte
mitkommen, aber ich war der Meinung Stefan und ich sollten das alleine
machen. Ich ging hindurch, und sah wieder aus wie vor meiner
Verwandlung zum Kind. Nur diesmal waren meine Haare in einem glatten
Pferdeschwanz. Und ich hatte eine Herrenjeans mit einem lässigen
Freizeithemd an. Zum ersten Mal hatte mir das Tor männliche Kleidung
gegeben. Nun, ich hatte auch teuer dafür bezahlt.
Stefan sah mich erstaunt an. "Ich kann es nicht glauben. Du bist
wirklich ein Mann."
"Habe ich dir doch gesagt. Aber die Zeit als Mädchen war schön. Weißt
du, was du willst?"
"Ja"
"Bist du dir auch wirklich sicher? Du weißt, dies ist kein Spiel!"
Er nickte, und ging durch das Tor. Nun wurde mir klar, dass ich nicht
wusste, was er überhaupt wollte. Ich hätte es mit ihm bereden sollen.
Zu spät. Ich war sehr gespannt wie er gleich aussehen würde. Ich
tippte auf einen großen, starken Jugendlichen.
Da, was kurz darauf freudestrahlend auf mich zustürmte, war etwas
völlig anderes. Ein junges Mädchen, gerade alt genug für die
Einschulung. Ich war völlig verdutzt. Stefan hatte nicht den Eindruck
gemacht als ob er sich in Mädchenkleidung wohl gefühlt hätte. Und nun
war er, äh sie, ein richtiges Mädchen. Genau das prüfte sie gerade
nach, Rock hoch gehoben und Slip heruntergezogen. Das Resultat war für
uns beide offensichtlich.
"Steffie, das ist nicht sehr Lady-like."
"Ich weiß, Papi. Ich gelobe Besserung."
"Papi?"
"Ja. Das ist das, was ich mir gewünscht habe. Einen Papi, eine
Familie."
Ich brauchte etwas länger um zu begreifen, dass das tatsächlich meine
Tochter war. Ich weiß zwar nicht was mich überzeugte, aber ich war mir
sicher.
"Da hast du dir aber einen tollen Papi ausgesucht. Ohne Familie, ich
meine ohne Frau, und sehr männlich sehe ich auch nicht aus. Und in
letzter Zeit hatte ich viel zu oft ein Kleid oder einen Rock an."
"Ich glaube nicht, dass ich einen Fehler gemacht habe. Du bist genau
der richtige Papa. Und um eine Mama mache ich mir keine Sorgen. Ich
habe gesehen, wie Tante Sandra dich angeschaut hat."
War ich blind? Ich mochte Sandra, sehr. Aber umgekehrt? Ich beschloss
darauf nicht einzugehen. Und warum störte es niemanden dass ich Röcke
trug?
"Aber warum bist du ein Mädchen? Ich dachte, du würdest dich groß und
stark wünschen?"
"Wollte ich auch zuerst. Das Leben als ein so kleiner Junge war die
Hölle. Aber würde es als großer, starker Junge wirklich besser werden?
Wenn ich die anderen starken Jungen sehe, dann waren das immer
Arschlöcher. Ausnahmslos. Ich will kein Arschloch sein. Und ich will
keine Kämpfe, keinen Streit mehr. Ich will Frieden, Harmonie. Das ist
als Mädchen viel einfacher."
"Stelle es dir nur nicht zu einfach vor. Mädchen haben auch so ihre
Probleme."
"Ich weiß. Aber damit komme ich klar."
"Und warum so jung?"
"Meine bisherige Schullaufbahn war eine einzige Katastrophe. Ich kann
nicht einmal richtig lesen und schreiben. Ich will von vorne anfangen,
und diesmal alles richtig machen."
*-*
Zuhause angekommen waren wir hungrig. Ich machte etwas zu essen,
danach ging Steffie auf ihr Zimmer. Moment Mal, ihr Zimmer? Ich ging
nach oben. Tatsächlich, der bisher leere Raum war nun ein
Kinderzimmer. Praktisch ein Duplikat meines Schlafzimmers. Steffie war
eifrig dabei ihr Reich zu erforschen. Ich ging in mein Schlafzimmer.
Alles beim Alten. Die einzigen männlichen Sachen waren die, die ich
anhatte. Seufz. Ich würde mit meiner Tochter im Partnerlook gehen
können.
Ich ging wieder nach unten. Ob es sonst noch Änderungen gab? Ich
suchte in meinen Unterlagen. Und da gab es jede Menge neue Sachen.
Steffie war nun tatsächlich meine Tochter. Nun war ich nicht allein
hierher gezogen, sondern mit Kind. Und ich hatte Glück und einen
Kindergartenplatz ergattert. Morgen war Stefanies erster Tag dort.
Dann rief ich Stefanie. "Steffie , wir gehen gleich zu Sandra. Ziehe
dir etwas schönes an, ich möchte einen guten Eindruck machen, wenn ich
meine Tochter vorstelle."
"Ich bin schon unterwegs. Ich habe vorhin schon genau das richtige
Kleid gesehen. Bin gleich wieder da!"
In unglaublichen zehn Minuten war sie wieder da. Komplett umgezogen,
in einen niedlichen Kleidchen. Nicht zu sehr Party, aber trotzdem
schick. Genau richtig. Ich war stolz auf meine Tochter. Wo kam das nun
wieder her?
Sandra machte uns auf. Erstaunt sah sie Steffie an. "Hallo Tim, toll
dich wieder zu sehen. Du siehst gut aus. Schickes Hemd, passt gut zu
dir. Aber wen hast du da mitgebracht?"
"Das ist Stefanie, genannt Steffie. Ich erzähle dir gleich mehr. Lass'
uns besser erst einmal sitzen."
"OK. Steffie, willst du meine Töchter kennen lernen?"
Steffie verblüffte Sandra "Bin schon unterwegs, ich kenne den Weg."
Weg war sie, und ließ Sandra mit offenem Mund stehen.
"Äh Sandra? Willst du Fliegen fangen?"
Sie warf mir einen bösen Blick zu und setzte sich zu mir. Dann sagte
sie "Ich hatte mich so auf unser Wiedersehen gefreut, und nun geht
alles drunter und drüber. Ich bin zwar unendlich neugierig, aber alles
der Reihe nach!"
Damit gab sie mir einen langen Kuss. Die nächsten zehn Minuten kamen
wir nicht zum Reden.
"So, jetzt ist Zeit für Erklärungen. Wer ist Steffie?"
"Meine Tochter."
Sandra bekam ihren Mund schon wieder nicht zu. Als sie sich nach
einigen Augenblicken nicht rührte, machte ich mir Sorgen.
"Sandra?"
"Und du hast mir nie etwas von ihr erzählt? Wo war sie bis jetzt?" Sie
klang gekränkt.
"Nun, das mit der Tochter ist ziemlich neu. Ich habe mich selbst noch
nicht so richtig daran gewöhnt." Damit erzählte ich die Geschichte.
Ihr Ärger verflog sofort.
"Und sie geht ab morgen hier in den Kindergarten? Das ist toll! Meine
Töchter werden erst begeistert sein!"
"Ja, jetzt sind wir zusammen so eine Art Familie."
"Wieso nur eine Art Familie? Tim, ich, äh, ich... Ich würde gerne mit
dir zusammen leben. Ach Mist, ist das schwierig. Tim, ich liebe dich!"
"Oh Sandra, weißt du, was du da sagst? Ich liebe dich auch so sehr,
aber... Aber ich bin nicht der richtige Mann für dich. Nein, so klingt
das falsch. Weißt du, für die Verwandlung in das kleine Mädchen gab es
einen Preis. Ich bin kein richtiger Mann mehr, denn ich habe keinen
Penis mehr. Und werde nie wieder einen haben. Ich war mir zuerst nicht
klar, ob der Preis zu hoch wäre. Dann dachte ich an deine Kinder. Und
an dich. Der Preis war nicht zu hoch, weil ich dich so liebe. Und
nun..."
"Ach Tim, du bist ein Idiot. Du hast keinen Penis mehr? Na und, dafür
habe ich einen. Ein wenig unüblich, aber passt doch! Stellt sich nur
die Frage, wer das Brautkleid trägt..."
Das Tor 9
Ein Brautkleid? Hmm, das war so eine Phantasie von mir. Ganz in weiß,
mit einem riesigen Rock. Und einem Schleier. Sandra sah, dass ich ins
Träumen geriet. "An was denkst du? Du hast so einen glücklichen
Gesichtsausdruck."
"Ein weißes romantisches Brautkleid..."
"Und du trägst es, gib es nur zu!" kicherte Sandra.
"Ja. Aber nicht zu unserer Hochzeit. Für eine private Feier, nur für
uns."
"Hochzeit? Doch Manns genug?"
"Du hast mich überredet. Wirst schon sehen, was du davon hast."
"Hmm, was könnte das sein? Mein Ehemann zieht für die Hausarbeiten ein
sexy Dienstmädchenkleid an?"
"Du willst nur wieder Herrin spielen und dich um die Arbeit drücken!
Aber nichts gibt's, wir leben in einer Demokratie! Wenn schon, mache
ich einen auf Baby und lasse mich bedienen."
"Ok Ok, wie ich immer sage, alles der Reihe nach. Einen Tag darf ich
faulenzen, einen du."
*-*
Beinahe hätten wir den ersten Tag von Steffie im Kindergarten
verschlafen. Unsere Feier hatte fast die ganze Nach gedauert. Sandra
hatte zwar einen Penis, aber war immer noch zu multiplen Orgasmen
fähig. Und ich stand dem nicht nach. So hatte uns erst völlige
Erschöpfung einschlafen lassen.
Aber gegen das Verschlafen gab es ein Mittel. In unserem Fall hieß das
nicht Wecker, sondern Steffie. Sie hatte heute das Bett bekommen in
dem ich die letzten Wochen geschlafen hatte. Erst gestern noch.
Unglaublich.
Sie stürmte in unser Schlafzimmer. Es war ihr völlig egal dass wir
beide nackt waren. Fröhlich plapperte sie los: "Na ihr Schlafmützen.
Habt es wohl mit dem Sex übertrieben? Aufstehen! Heute ist mein erster
Tag im Kindergarten, da will ich nicht zu spät kommen."
"Steffie, meinst du das ist das richtige Thema für ein kleines
Mädchen?"
"Aber klar doch! Das ist das 21 Jahrhundert!"
"Was habe ich da nur für eine Tochter!"
"Die absolut beste. Welcher Vater kann sich sonst mit seinem kleinen
Mädchen über Sex unterhalten?"
"Ok Ok, ich gebe auf, ehe das Gespräch eskaliert. Wie ich sehe bist du
schon angezogen. Wie wäre es mit Frühstück machen?" Warum kam mir das
Sweatshirt mit der Ballerina, der Jeansrock und die Ringelstrumpfhose
nur so bekannt vor?
"OK, aber nur unter einer Bedingung. Felizia und Jenni (Sandras
Töchter) haben mir erzählt, dass du auch so ein Outfit hast. Wenn wir
aus dem Kindergarten zurückkommen, ziehst du das an. Das wäre klasse,
wenn wir drei Kinder und du dasselbe anhätten!"
"Das ist eine Familie, in der der Vater dazu aufgefordert wird
Mädchenkleidung zu tragen, und dazu noch dasselbe wie seine Tochter!"
"Das ist eine klasse Familie! Die anderen tun mir leid." Sie wollte
losstürmen.
"Halt, Steffie. Pass auf, was du im Kindergarten sagst! Verplapper
dich nicht!"
"Ehrensache, Paps, ich bin doch ein großes Mädchen." Sie zwinkerte mir
zu und verschwand in der Küche.
Ich ging unter die Dusche. Als ich zurückkam, meinte Sandra "deine
Unterwäsche ist nicht mehr ganz frisch. Nimm etwas von mir."
Der ganz normale Wahnsinn. Ich zog die Unterwäsche einer Frau an,
meiner zukünftigen Frau obendrein, und heute Nachmittag würde ich
dasselbe wie unsere drei Mädchen anhaben. Denn natürlich konnte ich
der Aufforderung nicht widerstehen. Und was blieb mir auch übrig? Alle
sauberen Sachen waren Mädchenkleidung.
"Tim, du kannst alle meine Slips haben. Sie passen dir besser als mir.
Sie sind im Schritt zu schmal, mir rutscht dauernd alles raus. Ich
habe mir andere gekauft."
Nun, in dieser Familie war es wohl nicht ungewöhnlich dass meine Frau
Männerslips trug. Sie hatte auch kaum noch Hosen an, da sie dann ihren
Penis unbequem zwischen die Beine stecken musste, fixiert mit einem
Miederslip. Dabei hatte sie noch Glück dass sie keine Hoden hatte.
Nun, sie hatte sowieso schon immer mehr Röcke getragen.
Wir brachten die Kinder in den Kindergarten. Es gab dort ein großes
Hallo als drei gleich gekleidete Mädchen ankamen. Aber dadurch war
Steffie schon optisch dazu gehörig. Und genau dieses
Gemeinschaftsgefühl hatte ihr so lange gefehlt. Ich gönnte es ihr von
Herzen.
Dann trennten sich Sandra und ich. Nach vier Wochen als Kind gab es
viel zu erledigen. Und ich wollte auch etwas einkaufen. Teil eins war
schnell erledigt, das Einkaufen war nicht vollständig erfolgreich. Ich
wollte Sandra auch so ein Outfit kaufen wie es heute die Kinder
trugen. Leider gab es das nicht. Dafür endete ich mit einem anderen.
Das kaufte ich fünf Mal, zweimal Erwachsenengröße, dreimal für Kinder.
Ich stellte es mir lustig vor wenn die ganze Familie ein Schulmädchen
Outfit anhätte. Rot karierter Faltenrock, weiße Bluse, hautfarbene
Strumpfhose und weiße Kniestrümpfe. Da es kälter wurde auch noch
passende Westen. Und dann entdeckte ich zum Rock passende Schleifen,
fertig gebunden, die auf einen Knopf der Bluse gesteckt wurden. Direkt
daneben lagen passende Zopfspangen, die nahm ich natürlich auch.
Schwarze Riemchen-Lackschuhe hatten wir schon alle. Die Verkäuferin
dürfte morgen zum Orthopäden gehen müssen, so viel Kopfschütteln hält
kein Hals aus.
Auf dem Heimweg erklärte ich mich für verrückt. Total bescheuert.
Plemplem. Ich hatte einen ganzen Schrank voll Mädchenkleidung. Und
genau eine Männer-Jeans und ein Hemd, nicht mehr ganz frisch. Und was
kaufe ich? Noch mehr Mädchenkleidung. Und nichts sonst.
*-*
Sandra dürfte gerade die Kinder abholen. Gerade noch genug Zeit mich
umzuziehen und die gekauften Sachen auf die Zimmer zu verteilen. Ich
lebte praktisch ausschließlich bei Sandra. Mein Haus diente nur noch
als großer Kleiderschrank. Steffie hatte zwar ein eigenes großes
Zimmer, schlief aber bei den anderen. Das war auf die Dauer zu eng.
Morgen würde ich ein anderes Haus in der Nähe besichtigen.
Ich mochte die Kombination aus Jeansrock und Ringelstrumpfhose gerne.
Die Kinder waren begeistert als sie mich sahen. Ganz besonders
Steffie, die mich so noch nicht gesehen hatte.
"Pappi, du bist richtig süß. Jetzt weiß ich warum Mutti so in dich
verliebt ist." Oh, das ging schnell. Nicht die Erkenntnis, dass ich
süß wäre, das war mir schon öfter gesagt worden. Nein, das Sandra
schon von Tante Sandra zu Mutti mutiert war.
Sandra wollte partout nicht geholfen bekommen, also gesellte ich mich
zu den Kindern und spielte mit ihnen. Sandra machte später ein paar
Fotos 'von ihren vier Mädchen'.
Der Tag endete ohne nennenswerte Ereignisse.
Am nächsten Morgen waren die Mädchen von ihren neuen Kleidern
begeistert. Und sie sahen so niedlich darin aus! Ich hatte gerade
einen Monat als kleines Mädchen in den tollsten Kleidern verbracht,
trotzdem war ich neidisch. Oder deswegen? Hatte das Leben als Mädchen
mich verändert? Ich denke nicht. Nur meine Hemmschwelle, diese Sachen
zuhause zu tragen, war deutlich niedriger geworden. Ich hoffte nur
dass die Kinder mich nicht in eine schwierige Situation bringen
würden, indem sie davon erzählten.
Steffie dürfte da ziemlich ungefährlich sein, sie war geistig sehr
reif. Aber die anderen beiden könnten sich verplappern. Was tun? Ich
hatte schon schlimme Geschichten über das Jugendamt gehört. Vielleicht
sollte ich ein Spiel mit ihnen spielen, ein Frage-Antwort Spiel, dass
sie auf Fragen vorbereitete und im Falle eines Falles die richtigen
Antworten geben ließ.
Diese Gedanken verdrängte ich, als ich mit Sandra die Kinder in den
Kindergarten brachte, und dann als Überraschung zu der
Hausbesichtigung. Wir waren begeistert, das Haus war perfekt. Vor
allem der Bereich der Kinder war klasse. Solange sie wollten würden
sie zusammen schlafen können, in einem deutlich größeren Zimmer, aber
sie könnten später auch ihre eigenen Zimmer haben.
Wir fuhren nach Hause, in ausgelassener Stimmung. Die steigerte sich
noch einmal als ich Sandra meine neu gekauften Outfits zeigte. Bald
waren wir darin gekleidet. Sandra sah einfach klasse darin aus, sie
hatte die passenden Kurven. Aber ich stand nicht weit dahinter, vor
allem meine blonden Zöpfe punkteten, natürlich mit den neuen
Zopfspangen. Mit ein wenig Makeup machte sie mein Gesicht femininer.
Sie holte die Kinder ab. Es dauerte länger als gewohnt, weil alle die
drei gleich gekleideten Kinder samt ihrer genauso angezogenen Mutter
sehen wollten. Wenn die wüssten, das Pappi genauso aussah...
Das war natürlich ein Hallo, als sie nach Hause kamen und ich dasselbe
anhatte. Die Kinder waren wie aus dem Häuschen. Wir verbrachten einen
tollen Tag. Und dann eine tolle Nacht. Außer den Schuhen durfte ich
nichts ausziehen. Aber ich fand sie als Schulmädchen mindestens
genauso gut.
*-*
In den nächsten Tagen normalisierte sich alles wieder. Die Kinder
zogen sich wieder verschieden an, und ich vergrößerte meine männliche
Garderobe.
Es wurde Zeit, dass wir in unser neues Haus zogen. Ich nahm immer nur
ein paar Sachen zum Anziehen mit zu Sandra. Und so verwechselte ich
meine Jeans mit ihrer. Die hatte einen ganz anderen Schnitt, an
einigen Stellen weiter, an anderen enger als meine. Ich merkte den
Unterschied erst einmal nicht. Erst der Blick des Paketboten belehrte
mich, dass etwas nicht in Ordnung war. Gut, dass es eine Aushilfe war,
und nicht der Reguläre. Sein Blick wanderte zwischen meiner Hose und
meinem Gesicht hin und her.
Ein Blick in den Spiegel zeigte sofort das Problem: Da, wo Männerjeans
eher locker waren, im Schritt etwa, waren diese eng. Nun, ich besaß
nichts, was da gedrückt werden könnte, also merkte ich nichts. Aber
das Bild war sehr eindeutig, keinerlei Beule war zu sehen. Nicht nur
das, die typische Faltenbildung des Stoffes bei Frauen verstärkte den
Eindruck noch. Der Blick vorne auf die Jeans sagte ganz klar: Frau.
Und hinten war es nicht besser. Ich brauchte zwar sicher nicht den
beworbenen Lift-Up Effekt der Hose. Es gab nichts zu 'liften', mein Po
war sehr jugendlich straff. Aber mein Po sah so noch größer aus, ragte
anscheinend weiter nach hinten. An den Knien und Waden war die Jeans
recht schmal. Auch das merkte ich nicht, denn es passte perfekt.
Aber alles zusammen gab es einen unglaublich femininen Eindruck.
Überaus sexy. Die etwas schmalen Hüften fielen überhaupt nicht auf,
alles andere lenkte davon ab.
Wenn ich damit aus dem Haus gegangen wäre! Mir wurde ganz anders. Das
wäre schlimmer als ein Rock gewesen, den hätte man als Verkleidung
abtun können. Hier sah man dass ich unterhalb der Taille sehr feminin
war. Keine Verkleidung. Echt.
Schnell wechselte ich die Hose. Obwohl die auch eng war, war das Bild
gleich völlig anders. Keine Betonung der femininen Anatomie, in der
Hose sah ich kaum noch weiblich aus. Und das durch zwei Jeans, die auf
den ersten Blick identisch aussahen.
Das durfte nicht noch einmal passieren. Ich beschloss eine ganz
einfache Lösung. Eine Verkleidung. Etwas, durch das ich nicht zu
erkennen war, wenn ich zu Hause war. Das ich nicht verwechseln würde.
Das aber normal war, so dass der Briefträger oder wer-auch-immer es
akzeptieren würde. Mir fiel eine Bemerkung von Sandra ein. Das war
eigentlich gar keine schlechte Idee.
Ich ging einkaufen.
Am nächsten Morgen war Sandra an der Reihe zum Kindergarten zu fahren.
Ich zog mich um. Ein Torselett, also etwas das wie ein Korsett aussah,
aber nicht so eng war. Schwarze glänzende Feinstrümpfe, die von den
Strapsen des Torseletts gehalten wurden. Ein enger schwarzer Rock,
gerade so lang, das die Spitzenabschlüsse der Strümpfe nicht mehr zu
sehen waren, und eine weiße Bluse, die gerade so durchsichtig war,
dass ein wenig der Spitze des Torseletts zu sehen war. Und, ganz
wichtig, die Spitzenschürze vor dem Rock.
Sehr rote Lippen und passende Fingernägel. Die Haare straff nach
hinten gebunden, mit etwas Hilfe von Haargel. Darauf das
Spitzenhäubchen. Das restliche Makeup stark, aber nicht übertrieben.
Große goldene Ringe in den Ohren.
Ich betrachtete mich im Spiegel. Und erkannte mich nicht wieder. Das
war ein sehr sexy Dienstmädchen. So sexy, dass niemand ihr Gesicht in
Erinnerung behalten würde, sondern nur das ganze Drumrum. Aber nicht
so sexy, dass es vulgär gewesen wäre. Perfekt.
Als Sandra nach Hause kam, öffnete ich die Tür. "Madame, 'ommen Sie
'ein". Mein Versuch eines französischen Akzents schien zu gelingen,
denn sie schaute völlig verwirrt, war sie am falschen Haus?
"Ich, äh, ..., TIM! Wie siehst du den aus?"
"Oh Madame, Monsieur Tim ist nicht da, wollen Sie eine Nachricht
hinterlassen?"
Ein breites Grinsen machte sich in ihrem Gesicht breit. "Yvonne, wie
redest du mit mir? Ich war einkaufen, hole die Sachen aus dem Auto."
Ups, da fiel mir nichts dazu ein. In meinen himmelhohen Absätzen würde
ich garantiert nicht nach draußen gehen. Ich hatte immer noch zu wenig
Übung. Also ließ ich Sandra lieber herein.
*-*
Ich erklärte Sandra, warum ich mich so verkleidet hatte.
"Tim, ich verstehe ja dein Problem. Aber ob das die richtige Lösung
ist? Nun, ich habe dich auf jeden Fall kaum erkannt, insoweit
funktioniert es. Und... auch noch überaus sexy. Warum das?"
"Ablenkung. Jeder wird sich nur an ein sexy Dienstmädchen erinnern,
niemand an mich. Die Devise ist: So sexy es geht, ohne unangenehm
aufzufallen." Das ich es auch für mich tat sagte ich nicht. Und an
Sandra hatte ich dabei eigentlich auch gedacht...
"Dann ein guter Tipp: Wie wäre es mit etwas Oberweite?"
"Oh Mann, ich bin bescheuert! Zuviel von diesen ganzen Klein-Mädchen
Sachen die letzte Zeit. Ich bin an Brüste einfach nicht mehr gewöhnt."
"So? Merkwürdig. Dann warst das nicht du, der die letzen Nächte
ausführliche Untersuchungen zu diesem Thema gemacht hat?"
Ich griff nach einem Kissen und warf es ihr an den Kopf. Bald war eine
Kissenschlacht im Gange. Ich verlor nur wegen meiner hohen Absätze.
Ehrlich!
*-*
Am nächsten Tag fuhr ich die Kinder, während Sandra einkaufen ging.
Wieder zurück zog ich mir die Dienstmädchen Uniform an, diesmal mit
Oberweite. Erst hatte ich es nur als Verkleidung geplant, aber die
Kleider wirkten auf mich. Ich erwischte mich dabei, dass ich immer
wieder vor dem Spiegel stand. Sie waren nicht eigentlich bequem, dafür
würde ich lieber zu einigen Sachen meiner Mädchenkleidung greifen,
aber das Aussehen und das erotische Gefühl...
Als Sandra zurückkam gab sie mir erst einmal einen langen Kuss. Mhhh.
Bald wurden wir leidenschaftlicher und gingen ins Schlafzimmer.
"Tim, einen Moment, ich hole etwas." Sie kam kurz darauf mit dem
Rucksack, in dem die Gummisachen waren. Sie holte die Armfessel
heraus. "Ich liebe es so, wenn du hilflos bist. Ja?"
Ich brauchte nicht lange zu überlegen. Ich hatte höchst angenehme
Erinnerungen daran. Ich streckte ihr bereitwillig die Arme hin,
während mein Slip noch feuchter wurde. Die Manschetten schlossen sich
um meine Unterarme. Und dann die Schellen um meine Fußgelenke, die nun
mit einer sehr kurzen Kette verbunden waren.
Sie stieß mich um und ich fiel auf das Bett. Schnell war mein Rock
hochgeschoben. Als sie meinen Slip nach unten zog meinte sie "oh, ich
sehe, jemand genießt das". Ich wollte antworten, aber als ich dem Mund
öffnete, schob sie den Penisknebel hinein. Woher kam der nun, ohne
dass ich es bemerkt hatte? Ich war wohl zu abgelenkt gewesen. Aber
kein Grund zur Beschwerde, denn Sandra startete ihr Luxus
Verwöhnprogramm.
Man kann auch erschöpft sein, wenn man eigentlich nichts macht. Aber
war es wirklich nichts? Ich beschloss ein andermal darüber
nachzudenken welche Muskeln aktiv waren. Jetzt war ich nach etlichen
Orgasmen wohlig erschöpft.
Auch Sandra lag nun still neben mir. Nach kurzer Zeit stand sie auf
"Ich muss noch einmal kurz weg, etwas abholen was ich vorhin bestellt
hatte."
Ich nickte bestätigend. Als sie zu mir kam, dachte ich, sie würde mir
den Knebel abnehmen. Aber nein, stattdessen zog sie mir die Gummi-
Haube über den Kopf, und fummelte den aus meinem Mund hervorstehenden
Penis durch das Mundloch. Dann schloss sich der feste Teil eng um
meinen Hals, und ich konnte meinen Kopf kaum noch bewegen.
"Sehr schön. Wir müssen bei Gelegenheit die Spielzeugsammlung
erweitern! So, und damit du keinen Blödsinn anstellst, während ich weg
bin, noch das hier" Damit hatte sie den Gürtel mit den zwei
Innendildos und dem Außenpenis in der Hand. Meine Augen wurden groß.
"Nun stell dich nicht an, ich hatte es auch schon an. Du bist dran!"
Ich konnte mich nicht wehren, und Sandra wirkte entschlossen. Also
blieb nur die Möglichkeit mich möglichst zu entspannen. Bald waren die
Dildos in mir, und ein Riemen zog sich tief zwischen meine Pobacken.
Ein Klick verriet mir, das er sich nun nicht mehr 'versehentlich'
lösen würde.
Sandra sagte mit einem verschmitzten Lächeln Tschüss, und ich war
allein. Mühsam rappelte ich mich auf, dabei machten sich die beiden
Dildos bemerkbar. Was für ein Gefühl! Ich war mir noch nie so bewusst
wie in diesem Augenblick, dass ich keinen Penis mehr hatte.
Dann musste ich Grinsen. Kein Penis? Zwei steckten in mir, nein drei,
im Mund ja auch noch einer. Und zwei ragten aus mir heraus, einer im
Gesicht, und einer hob meinen Rock hoch. Ich nahm das Bild vor dem
Spiegel in mich auf. Ein faszinierender Anblick. Ich konnte Sandra
verstehen. Aber beim nächsten Mal war sie dran! Wo blieb sie
eigentlich?
Wie aufs Stichwort klingelte das Telefon. Ich konnte natürlich nicht
drangehen, zum einen nicht sprechen, zum anderen auch nicht schnell
genug ans Telefon kommen, mit meinen hohen Absätzen und der Kette
zwischen meinen Beinen. Aber ich konnte den Anrufbeantworter abhören.
Einige Augenblicke später stand ich ratlos vor der Treppe nach unten.
Die Kette zwischen den Beinen war kürzer als die Stufen hoch. Wie
sollte ich da herunter kommen? Ich war schon der Meinung, dass ich den
Anruf ignorieren sollte, da klingelte das Telefon wieder. Es war
Sandras Stimme, aber ich verstand nichts. Sandra kam nicht, aber rief
an? In meinem Bauch machte sich ein ungutes Gefühl breit.
Schließlich fand ich eine Methode nach unten zu kommen. Beide Beine
ausgestreckt rutschte ich mit dem Po Stufe für Stufe langsam und
vorsichtig herunter. Bei jeder Stufe machte sich der Dildo in meinem
Po bemerkbar. Obwohl ich es überhaupt nicht wollte, hatten der Anblick
der in schimmerndes Nylon gehüllten Beine, samt allen anderen, einen
Einfluss auf mich. Beide Dildos stimulierten mich, und so ereilte mich
kurz vor dem Ende der Treppe ein Orgasmus. Haltlos rutsche ich die
letzte Stufe herunter. Puh, gerade noch einmal gut gegangen.
Endlich kam ich zu dem Anrufbeantworter.
'Hallo Tim, hier Sandra. Ich habe eine Panne. Es dauert etwas länger'
und die zweite Nachricht 'Tim, es dauert lange. Ich muss abgeschleppt
werden, ich bin frühestens abends zurück. Ich habe organisiert dass
eine Nachbarin die Kinder abholt. Aber sie kann sie nicht nehmen, sie
liefert sie bei dir ab. Du musst dir etwa einfallen lassen.'
Nun musste ich mich erst einmal setzten. Wie stellte sich Sandra das
vor? Ich bekam die Fesseln nicht ab, oder sollte ich etwa so die Tür
öffnen?

BEMERKUNGEN