Das Geburtstagsfest - Episode 3

Das Geburtstagsfest - Episode 3

Ein ungewohntes Gefühl, unbehost im Garten herumzuschlendern. Aber nicht unangenehm. Ein Lüftchen umspielt die Eier und die Sonne scheint auf meinen schlaffen Hänger. Kein Wunder, schon zwei Mal innerhalb einer Stunde abgespritzt. Das ist mir noch nicht oft passiert. Ich suche die Sporttasche mit meiner Ersatzkleidung und ziehe meine zweite Badehose über. Schließlich will ich jetzt Moni und Susi beim Salat helfen. Alex sitzt noch immer bei unserem Ferkel und dreht in aller Ruhe den Spieß. Die Schwarte ist schon sehr braun. Die Sonne brennt nach wie vor herunter. Ich luge zu den spermabesudelten Scheiten. Alles schon verbrannt.
An der Hauswand ist eine Holzbank gelehnt, wo sich’s Ken und Sabine eng umschlungen bequem gemacht haben. Sabine sitzt mit dem Gesicht zu Ken auf seinem Schoß. Die Beine baumeln links und rechts seiner Hüfte hinter der Sitzfläche hinunter. Im Vorbeigehen stutze ich beim Hinsehen. Sabine schaukelt leicht auf und ab und ich kann Ken’s glänzende Stange zwischen Ihren Beinen ausmachen. Ken zwinkert mir zu und spreizt die Finger zum Victory-Zeichen. Sabine hat die Augen geschlossen. So ein Genussspecht, wundere ich mich. Ich kann erkennen, dass Ken offensichtlich einen Gummi übergezogen hat und dass der Schaft gut geschmiert wird. Die Oberfläche glänzt verräterisch. Alex scheint gar nicht mitzubekommen, was hinter seinem Rücken passiert. Ich gehe ganz nah zu den Beiden hin und flüstere: „Das schaut geil aus. Weitermachen! Wo hast du den Präse her?“ Sabine bekommt ein genüssliches Grinsen über ihr hübsches Gesicht und überrascht mich mit einem raschen Griff an meine Badehose. Der Schlaffi lässt sich aber im Moment dadurch nicht zum Leben erwecken. Ich entziehe mich der Attacke und höre noch die Antwort von ihr: „Sind in der Küchenbank unter der Sitzfläche. Kannst auch gleich den Kugelschreiber inspizieren.“ „OK“, antworte ich ohne zu verstehen worum es hier geht.
In der Küche angelangt mache ich mich auf die Suche nach den Präservativen. Eine altmodische Eckbank steht hinter dem Esstisch. Ich hebe die Sitzfläche an. Bingo! Eine halbvolle Schachtel mit Gummis steht genau in der Mitte. Dann entfährt mir ein herzhaftes Lachen, dass Sabine, Ken und Alex sicher auch gehört haben. Und noch jemand erscheint auf der Bildfläche. Birgit kommt bei der Küchentür vom Wohnzimmer herein. „Was machst du da?“ fragt sie verärgert. „Ich spioniere das Sexleben deiner Familie aus..“ feixe ich zurück und grinse sie frech an. Übrigens hat sie wieder ihr Strandkleidchen an, was ihr viel besser steht und ihre kühle Erotik aufs neue in mir entfacht. Offensive ist jetzt gefragt: „Vibo schon wieder gefunden?“ Sie bekommt schlagartig den panischen Blick. „Frag nicht“ schnauzt sie mich an. „Ich glaub, du willst mich nur quälen.“ Das ist ja wirklich die Höhe. „Warum sollte ich das tun? Ich hab jetzt übrigens gefunden, was ich suchte.“ Jetzt weiß ich auch, was Sabine mit dem Kugelschreiber gemeint hat. Das Schreibgerät neben der Schachtel mit den Überziehern hat die Form eines Dildos mit einer riesigen Eichel, die man abnehmen kann, um dann zum eigentlichen Kugelschreiber zu kommen. Birgit kneift die Augen zusammen. „Hey, das kenne ich noch gar nicht.“ Ich kann mir die Antwort nicht verkneifen: „Könntest du als Ersatz für meine Finger verwenden.“ Schon holt sie aus und klatscht mir ihre Handfläche ins Gesicht. OK, das hab ich mir verdient. Geschenkt! Ich stecke einige Gummis in meinen Hosenbund, was bei ihr für einiges Verwundern sorgt. „Wofür brauchst du die denn? Ich glaube kaum, dass du mehr als wichsen drauf hast.“ „Kann ja nicht dauerend euer Holz vollspritzen“ erwidere ich. „Außerdem, wer weiß was kommt. Wo sind eigentlich Moni und Susi?“ frage ich sie bevor ich mich wieder verziehe. „Schau in den Garten zu den Paradeisern (dt. Tomaten).“

Wieder bei der Tür raus komme ich bei den beiden Fickern und Alex vorbei. Sabine schaukelt wild auf seinem Stamm und stöhnt schon eher laut vor sich hin, während Ken scheinbar krampfhaft versucht, nicht zu früh zu kommen. Alex hat die Kurbel an Koni übergeben, um sich an dem wilden Treiben zu beteiligen. Er steht neben Sabine, die Hand an seinen Kolben gelegt hat und ihre Hand zart auf und ab bewegt. Koni scheint das alles nicht zu berühren. Seine Badehose steht zwar wie ein Militärzelt waagrecht vom Körper ab, aber er fummelt nirgends herum und schaut sich das Bild unbeteiligt an, hält aber gleichzeitig das Ferkel in Bewegung. „Die Sau ist fertig!“ sprach‘s und beginnt gleichzeitig laut zu lachen. Das wirkt ansteckend und auch die anderen prusten lauthals heraus. Für Sabine ist das allerdings zu viel. Mit einem lauten Aufschrei kommt sie und das überrascht ihre beiden Herren so sehr, dass sie fast gleichzeitig abschießen. Bei Ken ist das natürlich nur akustisch zu merken, weil sein Schwanz tief in Sabine steckt und noch dazu die Gummihaube auf hat. Alex dagegen bespritzt die Holzbank und trifft auch noch Kens Haare, der daraufhin wie ein Rohrspatz zu schimpfen beginnt. Sabine dämpft das sofort, indem sie ihn leidenschaftlich küsst und den Saft von Alex noch dazu von ihrer Hand auf seinen Brustwarzen verschmiert.

Jetzt ist es aber genug. Ich laufe zum Gemüsegarten, wo Moni und Susi sein sollten. Was dieses Haus mit uns angestellt hat, ist nicht zu begreifen. Allerdings ist zu sehen, dass Moni gerade die Möse von Susi mit einer ausgewachsenen Karotte (dt. Möhre) stopft. Das Teil hat sicher einen Durchmesser von fünf und eine Länge von zwanzig Zentimetern. Ich spähe vorsichtig hinter den Fisolensträuchern (dt. grüne Bohnen) hervor und genieße den Anblick. Moni ist nackt und der knochige Körper zuckt ihrerseits schon dem Höhepunkt entgegen. Die Brustwarzen bersten fast und stechen aus dem brettebenen Oberkörper. Als sie mir den Hintern entgegenstreckt erkenne ich plötzlich ein Schimmern in ihrer Spalte. Susi hat mich gesehen und flüstert Moni etwas zu, aber die beiden lassen sich nicht in ihrer Lust stören. Susi winkt mich näher. Mein Rohr steht ob dieses Anblicks wie eine Haubitze. Moni senkt den Oberkörper und lässt meine Blicke ungehindert auf ihre geschwollenen Schamlippen brennen. Sie stöhnt: „Komm schon, nimm ihn und beweg ihn hin und her. Ich will jetzt endlich kommen. Greif zu und fick mich mit dem Dildo!“
Na so etwas. Moni hat den Vibrator von Birgit in ihrer Möse stecken. Der eiert dort herum, führt aber nicht zum letzten Akt der Vollkommenheit. Ich schreite zur Tat und versuche Moni zu erleichtern. Kaum ziehe ich den Vibo heraus, schmatzt die Spalte und Moni stößt einen empörten Schrei aus: „FICKEN!! Rein und Raus! Nicht verschwinden lassen.“ Sie windet sich und stößt ihrerseits die Karotte mit steigender Frequenz in Susis Unterleib, der kreisende und im Rhythmus gegenstoßende Bewegungen vollführt. Ich setze den Dildo wieder an ihrem Loch an und warte… und warte…. Moni wimmert leise vor sich hin. „Mach doch!“ „Was soll ich machen?“ Genüsslich lasse ich sie leiden. Sie nimmt ihre letzte Energie zusammen und haucht: „Fick mich jetzt endlich mit dem Stück Plastik.“

Mit einem Ruck treibe ich ihr den Vibrator in ihre Möse. Sie japst nach Luft, der Mund steht offen. Sie dreht sich zu mir um. Die Augen treten fast aus den Höhlen und nach gefühlten fünf Sekunden beben ihre Knie und knicken ein. Wenn ich sie nicht geistesgegenwärtig aufgefangen hätte, wäre sie zwischen den Paradeisern im Beet zusammengebrochen. Gleichzeitig hat sie auch Susi über die Klinge springen lassen. Hier bietet sich mir ein besonderes Schauspiel. Susis Möse spritzt beim Orgasmus den Saft über die Hand und die Karotte hinweg und ein Gutteil davon in die Frisur von Moni. Als sich die beiden wieder erfangen haben, helfe ich ihnen auf die Beine. „Was ist mit dir?“ fragt Susi in verräterischem Interesse. „Geht so, ich komme zurecht“ erwidere ich. Meine Badehose verrät einen eher angespannten Zustand, aber ich habe auch Hunger. „Jetzt gibt es einmal was zu beißen. Und zwar Ferkel und nicht Wurst“. Insgeheim freue ich mich über das zweimalige Spritzen. Damit kann ich jetzt wirklich gut leben, die beiden Damen ohne weiteren Schuss zum Essen zu geleiten. Die Bemerkung „Salat gibt es wohl keinen zum Fleisch“ kann ich mir nicht verkneifen und wir stoßen zu den anderen dazu. Fortsetzung folgt!

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