Cassandra 15

Cassandra 15

Cassandra:
((leider muss ich jetzt wieder gehen, sorry, und ich danke dir, aber ich muss mich leider jetzt anderen Dingen zuwenden, vergiss mich nicht, deine mutter Johanna möchte, dass du in jedem Augenblick immer nur an mich denkst, wie geil es ist mich von dir beherrschen zu lassen.))

Hunter:
((Danke für die Clips... besonders die mit der Einführung von Hinten sind die meiner Bilder, die ich in meinem Kopf hatte, als ich für Dich geschrieben hatte.

Cassandra:
auf dieses Gif, muss ich gestehen bin ich sogar richtig neidisch, was wäre ich stolz und glücklich wenn ich ein solches von mir selbst hätte, doch ich bin mit meinen Fotos sehr zufrieden und ich dachte es wäre für dich ein besonders schönes GIF, weil ich mich dahinein absolut "Übertragen" kann.

Hunter:
So sei es und Du beziehst für mich Deine Schönheit aus den Worten und Sätzen, die Du mir sendest! 

Hast Du Wünsche, was ich morgen schreiben soll oder soll ich meiner Phantasie freien Lauf lassen?

Cassandra:
oh ja lass deiner hinreißenden Phantasie freien Lauf, das finde ich toll

Hunter weiter in der Geschichte:
„Heute werde ich keinen Slip anziehen. Du wirst an und in mir sein und mich den Tag über begleiten. Nun sieh zu, dass Du in den Betrieb kommst.“ Mutter wendet sich ab und geht zum Bad.
Ich gehe in das andere Bad und machte mich fertig. Ich greife noch einmal in meinen Schritt und rieche dann an den Fingern… Der Duft meiner Mutter steigt mir in de Nase. Dieser Duft nach erregter Frau lässt meine Männlichkeit wieder wachsen. Bin ich auf dem Wege, Johanna hörig zu werden? Ich denke nein… Und wenn schon. Viele Söhne wohnen bei Ihren Eltern. Und Mama scheint meine Fürsorge, die zugegebenermaßen nicht ganz uneigennützig ist, auch gut zu tun. Solch glückliches, ja zufriedenes Lächeln habe ich seit langen nicht mehr gesehen, vor allem nicht in Gegenwart meines Vaters.

Eine Viertelstunde später fahre ich vom Hof. Zweimal links und ich parke den Wagen an der Rückseite unseres großen Grundstücks. Mein „geheimes Tor“ hat noch niemand entdeckt. Ich hatte vor Jahren eine Schraube durch einen Bolzen ersetzt und konnte seit dem ein Element leicht verschieben, durchschlüpfen und wieder zu machen. Vorsichtig laufe ich durch den Garten zurück ins Haus und benutze den gartenwärts gelegenen Eingang zum Keller.

Ich laufe lautlos die Treppen hoch, veermeide jedes Geräusch und höre, dass Mutter noch im Bad ist.

Sie hat sich leise Musik angemacht und ich erkenne ihre Lieblingsmusik. Sie steht vor dem Spiegel und färbt sich die Lippen, diese Lippen, die ich so gerne küsse. Mama kann sich so toll schminken. Es sieht immer so toll aus, gar nicht laut sondern sehr dezent und zurück haltend.
Sie legt den Lippenstift zur Seite und fasst sich mit beiden Händen an die Brüste. Streichelt sie von außen nach innen, gleitet über die Nippel und schließt die Augen. Ob sie wohl an mich denkt?

Dann wendet sie sich zur Toilette. Der Deckel wird von Geisterhand durch den Sensor geöffnet. Ich stelle mich etwas anders hin und kann sehen, wie Mutter ihre Beine spreizt und die Labien mit einer Hand auseinander zieht. Wie schön! Ich kann meiner Mutter beim Urinieren zusehen. Es erregt mich über die Maßen. Mit einem feuchten Tuch wischt Mama sich die Scheide trocken und wirft das Blatt unter sich.

Aber sie steht nicht auf. Mit einer Hand hält sie ihre Schamlippen auseinander und mit der anderen greift sie sich zwischen ihre Schenkel.
‚Was macht sie da?‘ frage ich mich und erhalte kurz darauf die Antwort. Mama ist wohl immer noch hungrig und möchte sich selbst verwöhnen. Wie schön, denke ich. Ich bin wohl nicht der Einzige, der von Zeit zu Zeit sich Erleichterung verschaffen muss. Gebannt schau ich hin und greife mir unbewusst an meine Hose.

„Ja, mein Junge,,, verwöhne mich, sei ganz lieb zu mir… Ich brauche das so...“ Mama spricht zu mir, ohne zu wissen, dass ich so nahe bei ihr bin. Wenn es eines Beweises bedurft hätte, ob meine Mutter sich zu mir in jeder Beziehung, nicht nur in mütterlicher, zu mir hingezogen fühlt… Das war der ultimative Beweis!
Mich drängt es, ihr zur Hilfe zu kommen. Aber ich beherrsche mich. Ich stehe im dunklen Flur, Mama sitzt in der Nähe des Fensters und hat ohnehin die Augen geschlossen. So bleibe ich unentdeckt. Ich habe einen so schönen Blick auf ihre Scheide, die sie immer noch mit einer Hand offen hält, ihre Labien spreizt und mit der anderen Hand reibt sie sich sehr fest, fester als ich es je gemacht hätte den kleinen Knubbel.
„Fabian, jaaaaa, mach mich glücklich… ich liebe Deine Hände… komm zu Mama.“ Mutter flüstert mehr als sie spricht. Mit den Fingern, mit denen sie gerade noch den Kitzler massiert hat gleitet sie in ihre Vagina und lässt die Finger rein und raus gleiten. Bis auf den Flur höre ich das schmatzende Geräusch. Mama muss sehr nass sein.
Die spreizende Hand löst sie nun vom Schoß und greift sich an die Brust. Mit zarten Schlägen auf die Warzen bringt sie die Nippel zu Erektion, umkreist sie mit den Fingern, zupft an ihnen und rubbelt nun Klit und Nippel immer schneller.
Eindeutig ist Mama auf der Zielgeraden und kurz vor dem Orgasmus.
„Fabian…. Fabian… komm zu mir, bleib bei mir!“ Mama wähnt sich allein im Haus und schreit ihre Lust heraus. Mit letzter Beherrschung verlasse ich fluchtartig den Flur. In meinem Kopf hat sich das Bild meiner Mutter eingebrannt, wie sie sich auf dem Toilettenrand sitzend und mich in ihrem Kopf selbst zum Höhepunkt gefingert hat.
Ich beschließe, ihr heute einen schönen Abend mit Lieblingsessen und Tanzen zu bereiten und habe schon einen Plan, der in meinem Kopf reift.

((Ich wünsche Dir einen stressarmen Tag. Und wenn Du etwas Entspannung brauchst, denke an mich und tue das, was ich tun würde, wenn ich bei Dir wäre!))

Cassandra:
schade mein lieber Sohn - aber ich muss gleich wieder los, ich habe noch einen Termin, da darf mir nichts dazwischen kommen, ich muss mich ganz schön ran halten, es ist ziemlich eng, du weist schon, aber ich muss zu diesem Termin bei "du-weißt-schon-wer"
Bussi ich liebe dich und bleibe anständig wie ich es auch versuche, ich hoffe auf heute nachmittag, wenn ich dann noch kann, ich bin in Gedanken nur bei dir, ciao

Hunter:
Ich kann auch nicht. Erst morgen früh kann ich antworten. Ich habe viele Kilometer Autobahn noch vor mir. Ich streichle in Gedanken Deine Brüste und freue mich auf den nächsten Gedankenaustausch. ?

Cassandra:
((Ich hoffe, es geht Dir gut und dieser Tag wird schön für Dich!))

Hunter:
((Wenn sich die Lage bei Dir weider entspannt, schreibe mir und es geht weiter...))

Cassandra:
((hallo mein Liebster, es ist nicht so das ich augenblicklich nicht schreiben könnte, oder das ich mir die Zeit nicht nehmen könnte, doch es ist irgendwie eigenartig, ich empfinde die augenblickliche Zeit sehr viel intensiver, empathischer und mitfühlender als ich es mir je hätte vorstellen können ich kann irgendwie jetzt nicht an unsere heimlichen und verborgenen Sexualphantasien denken, ich könnte jetzt eigentlich nur kuscheln und ganz zärtlichen romantischen Blümchen Sex haben, aber das passt hier nicht her, leider, ich weiß das du es gerne wolltest, doch das was ich jetzt bräuchte kann ich nicht schreiben, ich kann es nur fühlen und weil ich weiß das wir beide es gemeinsam fühlen, möchte ich dir täglich kleine Fotos von mir zeigen und bringen und wir beide müssen warten, bis ich wieder zu meinen verborgenen Sehnsüchten mit heimlichen und verbotenen Gelüsten gehen kann,
ich hoffe du verstehst es wenigsten ein bisschen - deine Johanna))

Hunter:
((In meiner Phantasie kannst Du alles mit mir haben! Auch Blümchensex...

Finde ich auch schön... Vor allem mit so einer attraktiven Frau wie Dir.

Und das Bild ist sehr schön...)=)

Cassandra:
((oh danke das war ca. vor einem Jahr da waren wir eingeladen bei einer Gesellschaft

da ging es mir so ähnlich wie heute, irgendwie war ich so einsam und doch war ich zugleich mitten im Trubel meiner "Gesellschaft" ich fühle mich dir so nah, besonders wenn ich hier in meiner Welt, meinen Platin Käfig gefangen bin

du ahnst nicht wie oft ich dich spüre, ganz so aus dem Zusammenhang gerissen, auch ohne das ich hier eingeloggt bin, ich spüre mal deinen Atem, höre deine Stimme, rieche deinen Duft, und dann spüre ich so oft deine Hände, deine Zunge mich küssen doch es ist irre wenn ich mitten im Meeting sitze und ich spüre wie du langsam in mich eindringst und mich öffnest

du schaffst das in jeder Stellung wow))

Hunter:
((Das Bild ist ja weit von "Kuschelsex" entfernt. Und so mächtig ist mein Glied auch nicht. Aber weil ich das weiß, versuche ich möglichst einfühlsam zu sein, die körperlichen Reaktionen zu "lesen" und nicht eher zu kommen, als Du auch auf dem Höhepunkt bist. Tantrasex ist eine Art der Vereinigung und des Vorspieles, die größte Befriedigung verspricht. Da das Gehirn hier viele Informationen bekommt, anders als beim schnellen "Rubbeln" wird gleichsam das Gehirn penetriert und eine Erfahrung zur Erinnerung, die in Träumen,  auch Tagträumen bei Besprechungen, Vorträgen etc. plötzlich "aufpoppt". Es entstehen z.B. "Déjà-vu"-Erlebnisse.))

((Ich freue mich, wenn Du mir Deine Wünsche nennst!))

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