Allein zu Hause XXV

Allein zu Hause XXV

Majas Besuch

Bereist tagsüber war ich mit meinen Gedanken beim heutigen Abend, an dem mich Maja, die Mutter meines Freundes zu Hause besuchen würde. Nach dem gestrigen Nachmittag und dem Telefonat am gestrigen Abend, bekam ich bei dem Gedanken ein seltsames Kribbeln in der Magengegend, denn auch Herr Dr. Seifert hatte mir eine Aufgabe gegeben, welche ich erfüllen wollte. Doch stellte sich für mich die Frage, ob sich dies so leicht umsetzen ließe, wie er es dargestellt hatte…
Auf dem Heimweg dachte ich weiter darüber nach und war so in Gedanken versunken, dass als ich die Wohnung betrat zunächst gar nicht bemerkte, dass Herr Dr. Seifert bereits im Wohnzimmer wartete und ich erst durch sein Räuspern zusammenzuckte und ihn bewusst wahrnahm…
Sandra: „…ähm … was… Guten… guten Tag Herr Dr. Seifert…“
Dr. Seifert: „Hallo Sandy, na warst du mit deinem Gedanken schon bei Maja?“
Sandra: „ähm… nein… also schon… aber…“
Dr. Seifert: „Klappe… Ich habe dir hier etwas mitgebracht, was du für gleich anziehen wirst, also los komm her und probier es an…“
Mit diesen Worten deutete er auf den Sessel, auf welchem zwei kleine Pakete lagen. Ich ging daraufhin zum Sessel, blickte noch einmal kurz zu ihm und sah ihn nickend, woraufhin ich das erste Paket nahm und öffnete.
In dem Paket befand sich ein extrem kurzer, roter Lack-Mini-Rock. Aus den Augenwinkeln sah ich sein breites Grinsen. Dann nahm ich das zweite Paket, welches ich nun ebenfalls öffnete. Hier kam ein schwarzes, größtenteils durchsichtiges und zudem noch rückenfreies Oberteil zum Vorschein, welches nur durch meine Schultern gehalten und fast freien Einblick auf meine Brüste und meinen Bauch gab…
Ich musste schlucken und schaute zu ihm hinüber…
Dr. Seifert: „Glotz nicht so! Zieh dich aus! Nackt! Und dann ziehst die beiden Teile an! Los jetzt, mach schon, oder willst du, dass Maja sieht, wie ich dich ficke?“
Ich schüttelte den Kopf und zog mich schnell nackt aus, ließ jedoch zunächst noch meinen String an und zog dann die beiden Teile an. Der Rock reichte lediglich bis zu meinem Po-Ansatz und auch das Oberteil rutsche fast schon von alleine von meinen Schultern, wenn ich mich zu weit nach vorne beugte, sodass ich darauf achten musste meinen Oberkörper möglichst aufrecht zu halten.
Dr. Seifert: „Los zieh den Slip aus du Fotze!“
Erschrocken zucke ich zusammen und spürte aber zugleich wie sich meine Nippel aufrichteten und sich deutlich sichtbar unter dem transparenten Oberteil abzeichneten.
Dr. Seifert: „mhm, sieht ja gar nicht mal so schlecht aus… schade, dass ich nicht dabei sein kann, wenn Maja dich so sieht… ihre Augen würde ich gerne sehen, wenn sie dich so erblickt…“
Ich schämte mich etwas bei seinen Worten, da ich nun wirklich aussah wie eine Nutte, aber was sollte ich machen, vor allem, da ich auch eine gewisse Erregung in mir aufsteigen spürte…
Dr. Seifert: „Also, ich fasse noch mal kurz zusammen… du wirst dir möglichst alles über Majas Sexualleben erzählen lassen… am besten fragst du sie, wie es dazu gekommen ist, dass sie mit dem Swingen angefangen hat… dabei streichelst du dich und ziehst dein Oberteil aus… den Rock kannst ruhig anbehalten, aber pass auf, dass du keine Flecken aufs Sofa machst… aber wehe du kommst dabei… dann wirst du alles versuchen um sie zu lecken und danach werdet ihr euch verabschieden, ohne dass sie dich lecken durfte oder du deinen Orgasmus erreicht hast, verstanden?“
Sandra: „Ja… ja Herr Dr. Seifert, ich habe verstanden…“
Dr. Seifert: „Gut, dann werde ich mich mal auf den Weg…“
„DING-DONG“
Erschrocken zuckte ich zusammen, die Klingel und starrte Dr. Seifert an…
Dr. Seifert: „Na wer das wohl sein kann… los geh aufmachen und komm mit ihr hier ins Wohnzimmer. Ich bring die Sachen in dein Zimmer und schleiche mich dann raus, sobald ihr im Wohnzimmer seid…“
Ich nickte und ging zur Türe um diese zu öffnen, während Herr Dr. Seifert meine Sachen und die Verpackung nahm und in mein Zimmer brachte…
Vorsichtig öffnete ich die Türe in Erwartung, dass wirklich Maja vor dieser stand, denn niemand anders sollte mich in diesem Outfit zu sehen bekommen…
Sandra: „Hallo Maja…“
Maja: „Hallo Sandy, wie geht… hui, was hast du denn für heiße Teile an?“
Sandra: „…komm doch erst mal rein…“
Maja: „Hoffe es ist nicht schlimm, dass ich etwas zu früh bin, aber ich war vorher auch noch kurz einkaufen und bin dann direkt hierhergekommen…“
Sandra: „Nein ist schon OK… lass uns hier ins Wohnzimmer gehen… möchtest du etwas trinken?“
Maja: „Ja gerne… sollen wir ein Sektchen trinken, ich habe hier auch einen mitgebracht… hol du doch mal zwei Gläser und ich mache schon mal die Flasche auf…“
Maja selbst trug einen knielangen schwarzen Faltenrock, und darunter scheinbar eine schwarze Strumpfhose, was, wie sich aber später herausstellte, jedoch ein Paar schwarze Straps Strümpfe waren. Dazu trug sie einen Slip mit einem Loch in der Mitte. Als Oberteil trug sie diesmal ein etwas engeres rotes Oberteil, welches ihre großen 80 D-Brüste besonders hervor hob…
Während ich die beiden Gläser holte hatte Maja ihren Mantel und ihre Schuhe ausgezogen und stand mit der bereits geöffneten Sekt-Flasche in der Hand im Wohnzimmer und wartete auf mich. Dort angekommen schenkte sie ein und füllte beide Gläser bis zum Rand…
Maja: „Na dann mal Prost… auf uns!“
Ich nickte ihr zu und stimmte mit ein, wir prosteten uns zu und tranken beide…
Danach ließ sich Maja auf die Couch sinken und ich setzte mich neben sie auf die große Couch und drehte meinen Oberkörper in ihre Richtung. Meine Nippel standen bereits vor Erregung und Aufregung deutlich ab und drücken sich gegen den durchsichtigen Stoff, was Maja sicherlich aufgefallen war…
Maja: „OK Sandy, dann lass mich noch einmal kurz ausholen… Dass was Oskar so einfach mit dir gemacht hat, fand ich persönlich nicht so gut. Vor allem, dass er dich direkt in unsere Gruppe eingeführt hat, fand ich übereilt und ich hoffe du bist uns deswegen nicht böse…
Sandra: „Naja, böse nicht, aber ich war doch sehr überrascht und fühlte mich zum anderen auch überrumpelt, weil ich mit so etwas natürlich nicht gerechnet hatte… wobei, wenn ich das sagen darf, ich schon den Eindruck hatte, dass Oskar es schon auf mich abgesehen hatte, nachdem er mich nach Hause gebracht hatte, nur war es mir nicht klar, dass du da wohl grundsätzlich nichts dagegen hast, oder sehe ich das falsch…
Maja: „Nein, das siehst du schon richtig… wir haben unsere Freiheiten, solange wir auch offen darüber reden und nichts verheimlichen… Also das heißt, wenn Oskar jetzt z.B. nach Frankfurt zur Schulung fliegt, weiß ich, dass er dort sicherlich wieder auf ein paar Kolleginnen trifft, mit denen er ficken wird, aber das hat nichts mit Liebe zu tun und von daher ist es auch so OK für mich. Ich hatte gelegentlich auch schon mal jemand, wenn ich ausgegangen bin, auch wenn das bei mir eher eine Ausnahme ist, da die Kerle meisten nur immer scharf auf meine großen Titten sind…“
Während Maja dies so erzählte schob ich meine Hand unter meinen extrem kurzen Rock und zugleich fing ich mit der anderen Hand an über meine Brüste zu streichen…
Maja: „…naja und was machst du denn da… sag mal stehst du auch auf Frauen?“
Sandra: „mhm... naja nicht so direkt… also manchmal schon, ja… aber noch nie so richtig… aber erzähl mir doch mal wie du so zum Swingen gekommen bist…“
Maja: „Ach das interessiert dich… Naja was soll ich sagen… ich war damals jung und auch noch relativ unerfahren… ich war damals so ungefähr 21, als ich mich von meinem damaligen Freund, der auch erst 23 war, dazu überreden ließ, mal mit ihm in einen Swinger-Club zu gehen. Das war mir anfänglich auch sehr unangenehm und an dem Abend wollte ich dann eigentlich auch kneifen, bin dann aber doch mit ihm mitgegangen. Dort wurden wir sehr freundlich empfangen und erst einmal herumgeführt und so ein paar Grundregeln erklärt…“
Sandra: „Was sind das denn für Regeln?“
Maja: „Naja, erst einmal ist es kein MUSS, dass man etwas mit anderen Gästen machen muss. Dann war es wohl so, dass wenn ein Mann etwas von einer Frau will, zuerst seine Hand nur auf deren Schulter legen sollte und wenn sie es zulässt, dann dürfte er auch mehr probieren… aber dir jetzt alles zu erklären würde hier erst mal den Rahmen sprengen, auch weiß ich nicht ob das jetzt noch so alles seine Gültigkeit hat…“
Sandra: „OK und wie ging es dann weiter…“
Maja: „Ich saß dann mit meinem Freund an der Bar, als ein Mann sich zu uns stellte und ein Gespräch mit uns anfing, ohne mich überhaupt zu berühren. Dieser Mann war Oskar. Irgendwie war er mir und auch meinem damaligen Freund sehr sympathisch. So unterhielten wir uns, bis er uns fragte, ob wir denn hier schon zusammen Sex gehabt hätten und mein Freund dies verneinte. Er meinte dann etwas davon, dass das ja nicht gehen würde, wenn man schon mal hier wäre, dann sollte man das auch ausnutzen und er würde uns den Dark-Room vorschlagen, welcher komplett abgedunkelt wäre und man die Personen nur schemenhaft sehen könnte. Schließlich überzeugte er vor allem meinen damaligen Freund davon und so begleitete er uns in den Raum.
Es stimmte, es war fast ganz dunkel und die Musik in dem Raum war irgendwie anregend, sodass mein Freund schließlich meinte, dass er mich hier und jetzt ficken wolle…
Kurz darauf lag mein Freund bereist auf mir und fickte mich, bis er, ohne dass ich so richtig erregt war, in mir kam und sich danach auch direkt von mir herabrollte und ich doch ziemlich enttäuscht war…
aber genau in dem Moment spürte ich eine Hand auf meiner Schulter und mich durchfuhr ein seltsamer warmer und zugleich angenehmer Schauer. Dann wanderte die Hand weiter und massierte meine Brüste, zwirbelte meine Nippel und meine Erregung stieg sprunghaft an. Dabei küsste mich der Mann und schob sich dabei auch auf mich.
Dann hörte ich seine berauschende Stimme an meinem Ohr „Ich will dich spüren, du süßes Geschöpft…“ und aufgrund meiner Erregung antworte ich ihm nur mit einem lustvollen Stöhnen, worauf er seinen Schwanz an meiner inzwischen klatschnassen Möse ansetze und erst leicht mit seiner Eichel in mich eindrang, sodass ich doch sofort lustvoll aufstöhnte, da dieser allein schon dicker, als der Schwanz meines damaligen Freundes war…“
Ich beobachtete Maja dabei, wie auch sie ihre Augen nun geschlossen hatte, sich ihre Nippel verhärtet und aufgerichtet hatten und sie sich selbst beim Erzählen genauso streichelte wie ich mich selbst auch…
Maja: „…und als der Schwanz des Fremden daraufhin komplett in meiner Möse versenkt wurde, wurde ich vom ersten Orgasmus an diesem Abend überflutet und schrie meine Lust förmlich heraus, was für den Fremden wohl das Zeichen war nun erst richtig loszulegen und so wurde ich kurz darauf von ihm richtig positioniert und zum nächsten Orgasmus gefickt, bevor auch er kam…“
Sandra: „Oh Maja… das hört sich so geil an… bitte… bitte lass mich dich lecken…“
Maja: „Mhm ja… ja Sandy… komm… komm und leck mich…“
Ohne länger zu warten schob ich ihren Rock hoch und legte meinen Kopf zwischen ihre Schenkel und begann sie zu lecken, sodass es gar nicht lange dauerte bis Maja, laut vor Lust und Geilheit stöhnend, zum Orgasmus kam…
Maja: „mhm, das war so geil Sandy, jetzt muss ich mich aber bei dir revanchieren…“
Sandra: „Nein… nicht… bitte… bitte Maja…“
Maja: „Ach stell dich nicht so an… los leg dich hin und spreize deine Schenkel für mich… los mach schon…“
Auch wenn ich dies vermeiden wollte, hatte mich ihre Sc***derung bereits so erregt, dass ich ihrer Aufforderung nicht widerstehen konnte und mich nun so auf die Couch legte, dass sich Maja an ein Ende der Couch stellte und sich über meinen Unterkörper beugte und meinen Intimbereich zu lecken begann, was sie sehr gut machte und mich so ebenfalls recht schnell in Richtung eines Orgasmus katapultierte…
Doch kurz bevor ich selber soweit war, hörte Maja auf einmal auf mich zu lecken und stieß einen spitzen, aber auch lustvollen Schrei aus, woraufhin ich meine Augen wieder öffnete und einen Augenblick brauchte, um zu realisieren was ich gerade dort sah…
Hinter Maja stand Herr Dr. Seifert, der sie bereits an ihren Hüften gepackt und wohl auch bereits seinen dicken harten Fickschwanz in sie gestoßen hatte. Doch was viel schlimmer war, Lukas und Emil standen neben der Couch. Emil drückte Maja mit dem Gesicht auf meine Möse und Lukas hielt ihre Arme fest, woraufhin ich nun deutlich spürte, wie Herr Dr. Seifert sie zu stoßen begann, denn bei jedem seiner Stöße bewegte sich Maja leicht vor und bereits nach den ersten Stößen schien ihre Gegenwehr erloschen, denn sie wehrte sich nicht mehr und die beiden Jungs begannen ihre dicken Titten abzugreifen…
Majas Stöhnen wurde wieder extrem laut und dann begann ihr Körper erneut heftig zu erbeben und dann kam sie erneut, wohl noch wesentlich heftiger als zuvor bei mir, unter den Stößen von Herrn Dr. Seifert…
Dr. Seifert: „Los Emil steckt der Sau deinen Schwanz ins Maul, damit sie daran saugt, während ich sie ficke, sonst schreit sie uns noch das ganze Haus zusammen… Und du Sandy lutsch Lukas seinen Schwanz…“
Kaum, dass Herr Dr. Seifert dies gesagt hatte, wurde ich leicht beiseitegeschoben und Emil ließ sich auf die Couch sinken und schob Maja direkt seinen Schwanz, in ihren vor Lust bereits leicht geöffneten Mund, während Lukas weiter an ihren Titten hantierte und ich mich dann neben ihn kniete, um seinen bereits erigierten Schwanz zu lutschen…
Dr. Seifert: „Ja komm… komm nur du alte Ficksau… blass den Schwanz des Jungen… ja blass ihn du Hure…“
Maja wehrte sich nicht wirklich, sondern schien die Behandlung sogar zu genießen, denn nun konnte ich sogar erkennen, wie sie gierig an Emils Schwanz lutschte und saugte, bis dann Herr Dr. Seifert unter einem lustvollen Stöhnen sein Sperma in ihre Möse pumpte…
Emil: „…oh Mann ist das geil... oh mein Gott ich spritz gleich ab…“
Dr. Seifert: „Los Emil komm her und fick die Nutte…“
Emil nickte daraufhin und dann wechselten die Beiden auch schon, während Lukas sich daraufhin anstelle von Emil auf die Couch begab und sich nun seinen Schwanz von Maja, anstatt von mir Lutschen ließ. So musste ich zusehen, wie die Mutter meines Freundes, nicht nur von Herrn Dr. Seifert, sondern auch von den Handball-Kollegen meines Freundes benutzt und gefickt wurde…
Dann hörte ich aber bereits das lustvolle Stöhnen von Emil, wie er sein Sperma in Majas Möse pumpte und sie lustvoll stöhnte, während sie Lukas Schwanz weiter blies. Nachdem Emil nun in ihr gekommen war wechselten die beiden Jungs und so stellte sich nun Lukas hinter sie und begann sie in ihre Möse zu ficken. Jedoch begann er sie jetzt mit schnellen Stößen zu ficken, wohl aus Angst, dass er nicht mehr zum Abschluss kommen würde…
Herr Dr. Seifert stand inzwischen neben Maja und hatte seine Hand in ihre Haare gekrallt und zog so ihren Kopf auf seinen langsam erschlaffenden Schwanz…
Dr. Seifert: „So und jetzt lutsch ihn sauber du Schlampe…“
Brav und ohne zu zögern nahm Maja nun den Schwanz von Herrn Dr. Seifert in den Mund und lutschte ihn sauber, während Lukas sie weiter fickte und kurz darauf in ihr abspritzte…
Als Herr Dr. Seifert merkte, dass nun auch Lukas abgespritzt hatte deutete er den Beiden an, sofort zu verschwinden, was die Beiden auch sofort ohne jedes Widerwort machten, während Maja weiter an seinem Schwanz saugte, der sich inzwischen wieder langsam aufrichtete…
Dr. Seifert: „Ja das machst du richtig gut du kleine Nutte… mach weiter und ich fick dich gleich noch in deinen fetten Arsch…“
Dann schaute mich Hr. Dr. Seifert an, wie ich immer noch sprachlos neben der Couch kniete und alles mit fassungslosem Blick und geöffnetem Mund beobachtete…
Dr. Seifert: „Glotz nicht so dämlich… los leck ihre Fotze aus… ach ja und ihren Arsch kannst auch schon mal vordehnen…“
Sandra: „Ja mein Herr“
Kaum dass ich ausgesprochen hatte, ging ich an das andere Ende der Couch und hockte mich hinter Maja, um dann ihre Fotze auszulecken und ihren Anus vorsichtig zu weiten, während sie weiter am Schwanz von Herrn Dr. Seifert saugte…
Dr. Seifert: „Ja so ist gut, du Nutte… ja lutsch ihn wieder schön hart, du Tittenhure…“
Maja lutschte den Schwanz von Herrn Dr. Seifert weiter bis dieser wieder richtig hart und wieder fickbereit war, während ich ihren Anus geweitet und ihre scheinbar nicht trocken werdende Möse ausgeleckt habe…
Dr. Seifert: „Ja so ist es gut du nutzloses Fickstück und jetzt bitte mich, dass ich deinen Arsch ficken soll…“
Kaum dass er dies ausgesprochen hatte zog er seinen Schwanz aus Majas Mund, welche daraufhin zu ihm hinaufschaute und kurz schluckte…
Maja: „Bitte ficken sie meinen Arsch mit ihrem geilen Prachtschwanz…“
Daraufhin grinste Herr Dr. Seifert zufrieden, stellte sich hinter Maja und schob mich dabei zur Seite, setzte seinen Schwanz an Majas Arsch an und stieß ohne Vorwarnung zu, sodass Maja laut aufstöhnte, kurz ein leicht schmerzverzerrtes Gesicht machte und danach tief durchatmete…
Dr. Seifert: „Na, hast wohl länger keinen so dicken Schwanz mehr in deinem fetten Arsch gehabt, was… los antworte du Sau…“
Maja: „Nein mein Herr, einen so dicken Schwanz hatte ich schon länger nicht mehr in meinem Arsch…“
Daraufhin grinste Herr Dr. Seifert und fickte Maja seinen dicken Schwanz mit harten Stößen bis zum Anschlag in ihren Arsch, während Maja, bei jedem Stoß aufstöhnte. Danach begann er sie rhythmisch zu ficken, bis er schließlich kam und ihr sein Sperma tief in ihren Anus pumpte…
Danach zog er seinen Schwanz aus ihrem Arsch und befahl mir seinen Schwanz sauber zu lutschen, was ich daraufhin ohne zu zögern tat, während Maja doch etwas erschöpft auf der Couch lag…
Nachdem ich seinen Schwanz sauber gelutscht hatte, gab er Maja noch einen kräftigen Klaps auf ihren Arsch, so dass sie kurz aufstöhnte und verabschiedete sich dann von uns…
Ich entschuldigte mich daraufhin bei Maja, für das, was vorgefallen war und sagte ihr auch, dass ich wirklich nichts davon gewusst hätte, doch sie küsste mich nur und meinte, dass es nicht so schlimm wäre, sie sich jetzt aber doch lieber anziehen und auch gerne gehen würde. Während sie das tat fragte sie mich jedoch noch, ob der alte Kerl mein Stecher wäre, was ich noch bejahte. Als sie ging, bat sie mich noch, dass ich Oskar bitte nichts davon erzählen solle. Ich nicke ihr zu und so fuhr sie sich noch einmal durch die Harre, lächelte mich kurz an, gab mir einen Kuss auf den Mund um dann die Wohnung zu verlassen und wieder nach Hause zu fahren…
Als alle gegangen waren versuchte ich zu verstehen was eben passiert war. Warum waren überhaupt Lukas und Emil da gewesen. So langsam dämmerte es mir, dass dies wohl bereits alles so im Vorfeld von Herrn Dr. Seifert geplant worden war und er die Beiden bereits vor meiner Heimkehr in die Wohnung gelassen hatte…
Irgendwie geschockt, zugleich aber auch sehr verwundert über die Geschehnisse ging ich dann auch zu Bett und schlief dann auch sehr schnell ein…

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